Klimaschutz macht müde Beine munter

Waren Sie Heute schon mit dem Auto unterwegs?

Überlegen Sie mal. Es sprechen genug Gründe dagegen:

  • hohe Ozonwerte                                                                      Hier die aktuellen Daten des Umweltbundesamts
  • Laufen oder Radfahren ist einfach gesünder, besonders wenn Sie noch körperlich fit sind.
  • Schonen Sie fossile Brennstoffe wie Diesel oder Gas, soweit Sie das  im Rahmen Ihrer persönlichen Möglichkeiten umsetzen möchten. Einen Tag in der Woche vielleicht, schön wären zwei. Mehr?

Nein, mit dem abgegriffenen Argument „So schonen Sie auch noch Ihren Geldbeutel“  möchte ich Ihnen jetzt gar nicht kommen. Sie wissen genau, dass es beim Klimaschutz in Wahrheit nicht ums Geld geht, sondern um Umweltschutz, Selbstverantwortung und Verantwortung für Ihre Kinder und Enkel.

Wegsehen und Ignorieren bringt uns allen nichts.

Denn der Klimawandel hat uns längst eingeholt. Nur wenn wir alle diese Verantwortung verinnerlichen und auch ignorieren, dass die Nachbarn oder Arbeitskollegen daran nicht wirklich etwas ändern möchten, rudern wir das Boot in einen zumindest sicheren Hafen.

Da wir schließlich alle im selben Boot sitzen, gehen wir diese große Aufgabe am besten im Team an, meinen Sie nicht?  Schimpfen oder Jammern bringt uns dabei gar nichts. Das ist meine Meinung. Und wissen Sie was: der Einsatz für das gemeinsame Ziel stärkt unser Gemeinschaftsgefühl.

Sie setzen sich schon aktiv für den Klimaschutz ein?

Dann umso besser. Reden Sie mit Zweiflern oder Nörglern darüber. Das große Thema sollte doch auf jeder Terrasse, in jeder Küche, an jedem Schreibtisch zur Sprache kommen.

Jetzt und ohne Zögern sollten wir uns gemeinsam auf den Weg zum täglichen Klimaschutz machen.

© Paul Bock

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