Quecksilber aus Kohlekraftwerken vergiftet Deutschland

Braunkohlekraftwerke belasten die Luft und das Klima nachhaltig. Das ist inzwischen wohl in Deutschland bekannt. Aber neben Kohlen- und Schwefeldioxid, Feinstaub, Stickstoffoxiden und radioaktiven Spuren von Uran, Thorium und Radon stoßen sie auch noch ein weiteres Gift aus: Quecksilber. Das Schwermetall gerät so unkontrolliert in die Umwelt. Ein Grund mehr, in Deutschland auf die Stromerzeugung durch Braunkohle zu verzichten.

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© Paul Bock

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