Kohleausstieg – aber wie?

Nach der Weltklimakonferenz im Dezember 2015 in Paris jubelte die Welt über den lange erwarteten Vertrag. Nun liegen Vereinbarungen vor, die den Klimawandel deutlich ausbremsen können.

Doch Theorie und guter Wille allein bringen noch keine nachhaltigen Verbesserungen. Erst die praktische Umsetzung nützt Mensch und Natur. Jetzt muss jeder einzelne Vertragspartner rasch klar durchdachte Lösungsstrategien entwickeln und seine eigenen Erfahrungen sammeln und optimieren. Denn die Uhr tickt.

Windkraftanlagen - © Paul Bock
Windkraftanlagen – © Paul Bock

Dabei stehen alle ökologischen Bereiche im Fokus. Egal, ob Luft, Wasser oder Boden. Der Klimwandel macht vor keinem Biotop und Ökosystem halt. Er treibt zahlreiche Arten vom kargen Dasein in den Tod. Lebensräume werden nach Dürrezeiten zu Tod-Räumen. Wirbelstürme, Unwetter und Überschwemmungen zeigen die Ohnmacht des Menschen tagtäglich auf.

Auch verpestete Luft setzt Menschen, Flora und Fauna stark zu und heizt dem Klima zusätzlich ein. Dafür sind Kohlekraftwerke schon lange als Übeltäter enttarnt. Nur ein Ausstieg aus der Kohlekraft schafft wieder frischen Atem. Es bleibt die Frage, wie das rasch gelingt.

Weitere Informationen zum Kohleausstieg lesen Sie im Oekobeobachter unter „Aktuelles zum Thema saubere Luft“

Bleiben Sie bitte weiterhin wachsam.

© Paul Bock

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