Glyphosat: Bundesinstitut für Risikobewertung im Kreuzfeuer wegen Plagiat

Noch vor dem Wochenende erreicht die Redaktion des oekobeobachters eine wichtige Meldung zum Thema „Glyphosat“. Wieder versuchen Lug und Trug zuzuschlagen:

Wie Greenpeace Deutschland e.V. und der Deutschlandfunk mitteilen, übernahm das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) für seine Einschätzung des Pestizids Glyphosat große Passagen aus dem Antrag des Herstellers Monsanto!

Das heisst, hier liegt ein dickes Paket Täuschung auf dem Tisch. Immerhin umfasst die gesamte Bewertung fast 4.000 Seiten.

Was sagen Sie dazu?

Intensivlandwirtschaft © _Gabi Schoenemann_pixelio.de
Intensivlandwirtschaft © _Gabi Schoenemann_pixelio.de

Weitere Infos für Sie zum Thema Glyphosat:

Gutachten bestätigt Plagiatsvorwurf (utopia.de)

„Massenprotest zwingt EU zu Glyphosat-Debatte“ (Greenpeace Deutschland e.V.)

„BfR soll bei Glyphosatbewertung von Monsanto abgeschrieben haben“ (topagraronline)

campact!

Schließen Sie sich bitte der Aktion von foodwatch an, um die Neuzulassung des Pestizids Glyphosat zu verhindern. Oder unterzeichnen Sie den Appell gegen Glyphosat bei campact!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Es geht um unsere gesunde Zukunft.

Die Redaktion wünscht Ihnen ein erkenntnisreiches und gesundes Wochenende.

© Paul Bock

 

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