EU-Energiewende: Erneuerbare Energien erzeugten 2017 mehr Strom als Kohle – Club of Rome zum Umweltschutz – Zwei Buchtipps für Sie – oekobeobachter jetzt noch attraktiver

EU-Energiewende: Erneuerbare Energien erzeugten 2017 mehr Strom als Kohle

Eine gute Nachricht, denn Braun- und Steinkohle verpesten bei der Stromerzeugung nicht nur die Atemluft langfristig. Ihre Verwendung widerspricht auch dem hochgepriesenen Prinzip nachhaltigen Handelns. Über Jahrmillionen gewachsene fossile Rohstoffe verheizt der Mensch innerhalb kurzer Zeit.

Weiterführende Infos und Artikel zum Thema:

AGORA ENERGIEWENDE im Presseportal

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE: „Wöchentlicher Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland in 2017“. Die Grafik können Sie interaktiv auf andere Zeiträume anpassen. So gewinnen Sie ein klares Bild der Entwicklung Erneuerbarer Energien in Deutschland – auch schon für 2018.

heise.online

 

Club of Rome zum Umweltschutz

Die Redaktion hat für Sie ein Thema aufgespürt, das sehr gut in unsere Zeit passt: „Was ist wichtiger, Wohlstand oder Umweltschutz“. Schon beim täglichen Einkauf, beim Tanken oder der Anschaffung neuer Produkte wird wohl jeder von uns mit dieser Frage konfrontiert. Wir müssen immer wieder neu entscheiden, wie wir sie beantworten.

Ernst Ulrich von Weizäcker, der Direktor der Organisation „Club of Rome“, hat sich dieser Frage in einem Interview für die Süddeutsche Zeitung gestellt. Dabei kommen auch weitere drängende Themen auf den Tisch:

Wie nutzen wir Ressourcen effizienter?

Wie bringen wir wirtschaftliche Interessen und Umweltschutz unter einen Hut?

Herr von Weizäcker ist Umweltwissenschaftler und geht im Interview auf den aktuellen Bericht des Club of Rome „Wir sind dran“ genau ein. Der oekobeobachter legt Ihnen die Lektüre des Interviews wärmstens ans Herz. TOP-EMPFEHLUNG!

Weiterführende Info zum Thema:

„Die Zukunft des Planeten“, Artikel des Deutschlandfunks

 

Zwei Buchtipps für Sie

Ernst Ulrich von Weizäcker, Anders Wijkman u.a.: Club of Rome: Der große Bericht „Wir sind dran“, ISBN 978-3-579-08693-4, 400 Seiten, Gütersloher Verlagshaus.

Susanne Dohrn: „Das Ende der Natur“, ISBN 978-3-86153-960-5, 272 Seiten, Links Christoph Verlag.

 

oekobeobachter jetzt noch attraktiver

Der Redakteur hat den Januar genutzt, um den oekobeobachter optisch aufzufrischen. Das neue WordPress-Theme „Independent Publisher 2“ setzt Artikel und Beiträge ins bessere Licht, finden Sie nicht? Leichter lesbare Schriften und wechselnde Bilddarstellungen schaffen lebendige Abwechslung.

Außerdem hat die Redaktion Kategorien, Seiten und Inhalte aufgeräumt, gestrafft, ausgeputzt und aktualisiert. Renovierungen, die immer wieder Spaß machen. Schließlich sollen Sie sich beim oekobeobachter leicht zurechtfinden, aktuelle Informationen rasch finden und öfters mal wieder hereinschauen.

Stöbern Sie doch einmal auf der neuen Seite Luftreinhaltung mit den Themen „Aktuelles zum Thema saubere Luft“, „Informationen zur Elektromobilität“ und „Lastkraft- und Busverkehr“.

Oder holen Sie sich die neuesten Infos zum Klimawandel.

Sie suchen Quellen und Artikel aus dem Bereich Nachhaltiges Handeln? Dann blättern Sie bitte in „Aktuelles zum Thema Nachhaltigkeit“.

Auch die Kategorie „Medien für Sie“ bietet Ihnen nun ein breiteres Spektrum. Thematisch sortiert finden Sie dort Audios und Videos. Zum Beispiel zum Artenschutz, zum Bereich Boden, zu Müll & Recycling, Verkehr und E-Mobilität und anderes mehr. Eine höchst informative Seite durch mehrdimensionale Inhalte!

Zu guter Letzt noch der Hinweis für Sie, die Seite „Links“ näher in Augenschein zu nehmen. Dort stehen ebenfalls neue Einträge bereit. Sehr aktuelle Infos bietet Ihnen „Natur Online“, das unabhängige Magazin für Nachrichten aus Natur und Umwelt. Auch der deutsche International Fund for Animal Welfare (IWAF) steht nun in der Linkliste. Wer täglich neueste Forschungsergebnisse aus unterschiedlichsten Disziplinen erfahren möchte, klickt am besten auf ScienceDaily. Wenn nötig, übersetzt Ihnen Google Translator die englischsprachigen Inhalte ganz schnell.

Der Redakteur wünscht Ihnen nun wieder reichhaltige Erkenntnisse.

Bleiben Sie weiterhin gesund und wachsam.

Ihr oekobeobachter

© Paul Bock

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