my Boo: nachhaltige Fahrräder aus Bambus

my Boo: Start-up-Firma engagiert sich nachhaltig und sozial

Engagiert sich ein Unternehmen nachhaltig und sozial, fährt es auf sicheren Gleisen in die Zukunft. Denn diese Allianz stärkt Mensch und Umwelt gleichermaßen. Das gelingt dem Start-up-Unternehmen my Boo hervorragend.

Es produziert und vertreibt einzigartige, handgefertigte Fahrräder aus Bambus.

Bereits 2012 gründeten die beiden Jungunternehmer Maximilian Schay und Jonas Stolzke die Firma. Inzwischen beschäftigen sie dreissig Mitarbeiter in Produktion, Entwicklung, Vertrieb und Marketing.

Enge Projekt-Partnerschaft zwischen Ghana und my Boo

Die Idee, Fahrräder aus Bambus herzustellen und zu verkaufen, stammt aus Ghana, wo Bambus großflächig wächst. Daher entwickelte sich von Anfang an eine enge, wirtschaftliche und soziale Zusammenarbeit zwischen my Boo und Ghana. In Ghana wird der Bambus geerntet und zu Fahrradrahmen „Made in Ghana“ weiterverarbeitet.

In der Kieler Fabrik erfolgen dann Produktion, Produktprüfung und Vertrieb der Räder. Die InteressentenInnen und potentiellen KäuferInnen stellen sich über einen Konfigurator ihr Wunschfahrrad selbst zusammen, testen es vorher oder entscheiden sich, es zu leasen. In der Kieler Manufaktur prüfen Zweiradfachleute die Rahmen auf Herz und Nieren.

Inzwischen bietet my Boo auch E-Bikes an. Wo Sie eine Filiale von my Boo finden, zeigt Ihnen die Filialsuche auf der Website der Firma.

Bambus: idealer Rohstoff für Fahrrad-Rahmen

Jeder, der Bambus kennt, weiß, dass sich dieser Rohstoff durch sein geringes Gewicht und seine Stabilität für den Bau von Fahrradrahmen besonders auszeichnet. Außerdem besitzt er sehr federnde Eigenschaften.

Diese Highlight zeichnen my Boo Fahrräder besonders aus:

  • jedes Fahrrad wird von Hand gefertigt
  • jedes Fahrrad ist also ein Unikat
  • Die Fahrräder sind witterungsbeständig, widerstehen UV-Strahlung und sind mit kratzfestem Lack versehen.
  • Der Test verläuft nach EU-Norm ISO4210
  • my Boo gibt auf den Rahmen 5 Jahre Garantie
  • deutsches Produkt
  • my Boo Fahrräder fördern soziale Projekte in Ghana

my Boo unterstützt soziale Projekte in Ghana

In vielfacher Hinsicht baut my Boo die wirtschaftliche und soziale Partnerschaft zu Ghana aus. Dort lebende Arbeitskräfte fertigen die Bambusrahmen. Sie arbeiten in fairen Arbeitsverhältnissen. Inzwischen wuchs die Zahl der afrikanischen Beschäftigten auf über 60 Personen. Damit haben sie jeden Monat ein sicheres Einkommen.

Aber my Boo engagiert sich auch erfolgreich im afrikanischen Bildungsbereich:

  • my Boo finanziert Mittel für Bibliotheken, gibt Schülern Stipendien
  • my Boo unterstützt die Yonso Project School in Ghana, wo dadurch 260 Schüler unterrichtet werden. Die Schule steht in Yamasi, im Norden Ghanas. Die Erziehungsschwerpunkte liegen auf gesellschaftlicher Verantwortung und Nachhaltigkeit.

Jeder Fahrradkauf fließt in solche sozialen Schulprojekte.

Weitere Infos für Sie zum Thema:

my Boo – Hilf Kindern in Ghana

Die Geschichte von my Boo

Produktion eines Bambus-Fahrrads

EMPFEHLENSWERT!

my Boo-Blog

W² Wirtschafts Werkstatt: Maximilian Schay im Gespräch

ZDF Doku: „Die Rohstoff-Pioniere“, planet e Video, Dauer 28 Min.; online verfügbar bis 3.1.2023;

EMPFEHLENSWERT!

 

Wie immer freue ich mich auf Ihre Kommentare und danke Ihnen dafür.

© Paul Bock

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