Aktuelles zum Thema saubere Luft

Ohne saubere Luft bleibt niemand von uns auf Dauer gesund. Allein der tägliche Kraftfahrzeugverkehr in Ballungsräumen wie Köln, Stuttgart oder München setzt den Bürgern zu. Besonders Menschen mit Kreislauf- oder Herzbeschwerden, Lungenkranke, Kinder und ältere Mitbürger leiden darunter.

Wenn der Rundfunk meldet: „Bitte vermeiden Sie heute körperliche Anstrengungen im Freien“, wissen wir, dass mehr als genug Stickoxide und Feinstaub in der Atemluft schweben. Regionale Wetterlagen und klimabedingte Temperaturschwankungen verstärken diese Situationen noch. Wer dort lebt, erkrankt auf Dauer.


Im Weiteren stelle ich Ihnen eine chronologische Sammlung „Aktuelles zum Thema saubere Luft“ bereit:

 

11.9.2018 Bis 2030 soll in der EU CO2-Wert für Fahrzeuge um 45% gedrosselt werden:

Damit reagiert die EU auf die anhaltend schlechte Klima- und Luftschadstoffbilanz. Das heißt, die bisher für 2021 geplanten Ziele sollen nochmals um 45% gemindert werden. Susanne Schwarz von klimareporter berichtet Ihnen mehr dazu. Auch The Guardian schreibt aktuell zum Thema „Luftverschmutzung in Europa“. Sie sei das „größte Umweltrisiko für die öffentliche Gesundheit“. Dort finden Sie auch weiterführende Links zum Thema. © Paul Bock

4.9.2018 Ab Februar 2019 auch Fahrverbote für spezifische Diesel und Benziner in Frankfurt/Main:

In der hessischen Metropole fahren bundesweit am meisten Dieselfahrzeuge. Daher erreichen die Luftschadstoffwerte keine vorgeschriebenen Werte. Daher hat das Verwaltungsgericht in Wiesbaden nun eine verbindliche Entscheidung getroffen. Lesen Sie mehr aktuelle Infos dazu in der Süddeutschen Zeitung. © Paul Bock

31.8.2018 Sensoren messen Nairobis verpestete Luft:

Messungen der Luftqualität sind in Deutschland und Europa gut entwickelt. In Afrika stecken sie noch in den Kinderschuhen. Kein Wunder, dass dort die Atemluft oft und vielerorts in den Städten völlig verpestet bleibt. Nairobi, die größte Stadt Ostafrikas, macht dabei keine Ausnahme. Nun sollen Luftqualitätssensoren Abhilfe schaffen. Sie messen Feinstaub-, Kohlenmonoxid- und Stickoxidwerte. Lesen Sie mehr Infos dazu auf Code for Africa. © Paul Bock

25.8.2018 Bahnverkehr und Fernbusse als umweltfreundliche Alternativen zu Auto und Flugverkehr:

Wie das Umweltbundesamt (UBA) aktuell feststellt, reisen mehr Bundesbürger per Bahn und Bus. Ein positives Signal, das mehr Einsicht in umweltfreundliches Verhalten zeigt. Das UBA informiert Sie darüber ausführlicher. Wenn Sie möchten, laden Sie sich dort ein 24-seitiges Hintergrundpapier zum Thema herunter. © Paul Bock

21.8.2018 NABU erstellt Kreuzfahrt-Ranking 2018:

Jedes Jahr misst der Naturschutzbund (NABU) Luftschadstoffwerte von Kreuzfahrtschiffen. Doch auch im Jahr 2018 ergeben sich erschreckende Werte, denn fast alle Schiffe fahren noch immer mit Schwerölen. Dabei emittieren Sie giftige Luftschadstoffe, die auch die Atemluft belasten, wenn die Kreuzfahrtschiffe vor Anker liegen. Dort besteht bisher keine Pflicht, die Motoren zu stoppen, um die Stromversorgung an Bord zu sichern. Lesen Sie genaue Infos dazu bei ZEIT ONLINE, auf NABU und im Presseportal. © Paul Bock

6.8.2018 Erstes Kreuzfahrtschiff fährt wohl bald mit Flüssiggas:

In der Regel wird das Gros aller Kreuzfahrtschiffe mit Dieselkraftstoff oder sogar mit Schweröl angetrieben. Giftige Stick- und Schwefeloxide belasten dabei Passagiere, Flora und Fauna. Nun entwickelt sich ein neuer Trend: der Antrieb mit Flüssiggas. Eine erfreuliche Perspektive, denn ein einziges Schiff bläst sogar noch mehr Schadstoffe wie ca. 400.000 Autos in die Luft. Aber wie umweltfreundlich ist Flüssiggas wirklich? Angelika Slavik beantwortet Ihnen die Frage in der Süddeutschen Zeitung. © Paul Bock

27.6.2018 Berlin erlässt erstes Mobilitätsgesetz in Deutschland:

Mehr Rechte und Wege für FahrradfahrerInnen und die Verkehrssicherheit erhöhen. Das sind die Ziele des Mobilitätsgesetzes in der Bundeshauptstadt. Die Umsetzung erinnert an die Regelungen in Paris. Mehr Details darüber bringt Ihnen der TAGESSPIEGEL. © Paul Bock

14.6.2018 Pilotprojekte für emissionsfreie Mobilität in Mannheim und Freiburg:

Carsharing, öffentliche Verkehrsmittel, kaum Kraftfahrzeugverkehr, Share Economy, ruhige Wohngegenden und in der Folge hoher Lebenswert. Das sind die Prädikate der ehemaligen Kasernenviertel Vauban in Freiburg und Benjamin Franklin in Mannheim. So könnten noch viel mehr Städte in Zukunft neue Akzente für emissionsfreie Mobilität setzen. Der Deutschlandfunk berichtet genauer dazu. © Paul Bock

12.6.2018 Keine bessere Atemluft durch Tempo 30:

In der Leipziger Straße in Berlin wurde Tempo 30 eingeführt. Doch wie rbb24 in Zusammenarbeit mit der TU Berlin feststellte, sinken dadurch die Stickoxidwerte nur geringfügig. Eine Tatsache, die sicherlich auch anderswo gilt. rbb24 informiert Sie dazu ausführlich. © Paul Bock

11.6.2018 Welche neuen Autos erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp?

Diese Frage beantwortet Christoph M. Schwarzer in Zeit Online. Ein empfehlenswerter, aktueller Artikel, der den Weg zum nächsten Neuwagenkauf weist. © Paul Bock

31.5.2018 Stickoxid-Messdaten für 2017 veröffentlicht:

Nun stehen die Stickoxidbelastung deutscher Städte schwarz auf weiß fest: in 65 Städten waren die Grenzwerte für Stickoxide (NOx) zu hoch. Ganz vorn steht München mit einem Jahresmittel von 78 µg/m³, gefolgt von Stuttgart mit 73 µg/m³ und Köln mit 62 µg/m³. Der EU-weit zulässige Mittelwert liegt bei 40 µg/m³. Das Umweltbundesamt (UBA) hält dazu mehr Infos für Sie bereit. Wie bekannt, hat die Europäische Kommission Deutschland wegen überhöhter Grenzwerte bereits angeklagt. Sie kann deshalb hohe Geldbußen einfordern. Mehr dazu in „Wenn politische Verantwortungslosigkeit krankmacht“. © Paul Bock

23.5.2018 In Hamburg erste Fahrverbote für Dieselfahrzeuge:

Allerdings gilt das Verbot nur für eine Strecke von 2,1 Kilometer. Der Wert dieser Maßnahme bleibt damit umstritten. Der Deutschlandfunk schreibt ausführlicher dazu. © Paul Bock

17.5.2018 EU verklagt Deutschland endlich wegen überhöhter Stickoxidwerte:

Seit acht Jahren bestehen für EU-Länder Höchstwerte für die Stickoxidemissionen. Nun hat die Europäische Kommission die Einhaltung angemahnt und gegen Deutschland wegen Nichterfüllung der Vorgaben Klage erhoben. Damit drohen Deutschland hohe Strafgelder. Die Chancen, dass es die Höchstwerte noch fristgerecht einhält, sind nicht rosig. ZEIT ONLINE, die Neue Zürcher Zeitung , die Süddeutsche Zeitung und RP.Online berichten mehr dazu. Auch der oekobeobachter hat sich dieses Themas angenommen: „Wenn politische Verantwortungslosigkeit krankmacht“. © Paul Bock

2.5.2018 WHO veröffentlicht Studie zur Luftverschmutzung:

Düstere Aussichten für die Gesundheit der Weltbevölkerung, denn neun Zehntel der Menschen leben in schlechter Luft. SPIEGEL ONLINE berichtet genauer dazu. © Paul Bock

20.4.2018 Mannheimer Pilotprojekt setzt auf (beinahe) autofreien Alltag:

Die innovative Idee findet inzwischen zahlreiche Anhänger, denn sie ist gut durchdacht. Mehr dazu beim Deutschlandfunk. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

2.3.2018 – 17.4.2018 „Sauber durch die Stadt“:

Eine sehr informative Serie von ZEIT ONLINE. Die Autoren berichten aktuell, welche Strategien Städte entwickeln, um die Atemluft sauberer zu machen. Mit dabei sind Tallinn, Paris, Wien, London, Rom und Barcelona. SEHR EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

7.3.2018 Dieselbusse stoßen zuviel Schadstoffe aus:

Wie die Messungen vorgenommen werden und das Problem ein Ende findet, beschreibt Ihnen Ralf Krauter in seinem aktuellen Artikel für den Deutschlandfunk. © Paul Bock

3.3.2018 Weltartenschutztag der Vereinten Nationen:

In 2018 soll besonders der Schutz von Großkatzen verstärkt werden. Also zum Beispiel auf bedrohten Arten wie Löwen oder Tigern. Dazu für Sie Infos vom WWF (World Wildlife Fund) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. © Paul Bock

28.2.2018 Zahl der Autos in den Städten senken:

Diese Methode wäre wohl optimal, um Schadstoffe zu mindern, Lebensqualität zu verbessern und mehr Raum in den Städten und Kommunen zu schaffen. Dazu interviewt Jasper Barenberg den Mobilitätsforscher Weert Canzler für den Deutschlandfunk. Der Forscher arbeitet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. © Paul Bock

27.2.2018 „Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sind rechtlich zulässig“:

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat nun Recht gesprochen. Greenpeace hat den Anwalt der Deutschen Umwelthilfe e.V. zum Thema interviewt. Siehe auch „Dieselfahrverbote: ein Sieg auf Etappen“. © Paul Bock

27.2.2017 Weg vom Diesel als Treibstoff, hin zu anderen Möglichkeiten?

Auf diesem Gebiet forschen auch Fachleute der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Zum Beispiel Andre Bardow. Er beschäftigt sich mit synthetischen Treibstoffen, sogenannten OMEs (Oxymethylenether). Arndt Reuning interviewt ihn dazu für den Deutschlandfunk (auch als Audio). EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

27.2.2018 Durchschnittswerte für CO2 bei Neuwägen in Großbritannien (GB) gestiegen:

Obwohl inzwischen in GB der Verkauf neuer Dieselfahrzeuge abgenommen hat, emittieren Neufahrzeuge mehr CO2 als zuvor. Erreicht GB vor diesem Hintergrund sein Klimaziel noch? Lesen Sie mehr Details zu diesem spannenden Thema auf The Guardian. © Paul Bock

20.2.2018 Kommunale Entscheider auf dem Weg zur Verkehrswende:

Städte und Kommunen leiden unter schlechter Luft. Aber verbindliche Entscheidungen des Bundes lassen auf sich warten. Daher rät Stefan Rammler in seinem ZEIT ONLINE Beitrag „Bürgermeister, fangt einfach an!“ für einen Start von unten. © Paul Bock

19.2.2018 Technische Revolution treibt Verkehrswende voran:

Matthias Breitinger und Alexandra Endres haben den Verkehrsexperten Dan Sperling für ZEIT ONLINE interviewt. Dan Sperling ist Gründungsdirektor des Institute of Transportation Studies an der University of California. Im Interview geht er auf Fragen über Autonomes Fahren, Luftreinhaltung, E-Mobilität oder Car-Sharing ein. EMPFEHLUNG DER REDAKTION! © Paul Bock

18.2.2018 Konkurriert öffentlicher Nahverkehr mit privater Autonutzung?

Die Realität zeigt, dass der öffentliche Nahverkehr dabei chancenlos dasteht. Zu sehr ist den Deutschen das eigene Auto ans Herz gewachsen. Wenn Sie lust haben, lesen Sie zu diesem Thema die zeitkritische Kolumne von Christian Stöcker aus SPIEGEL ONLINE. © Paul Bock

15.2.2018: Wie sauber ist die Atemluft in Gebäuden?

Der sehr informative Beitrag von Linda Fischer für ZEIT ONLINE beleuchtet das vielschichtige Thema ausführlich. Lassen Sie sich von neuesten Forschungen zur Luftreinhaltung überraschen! © Paul Bock

7.2.2018 Deutsche Verkehrspolitik bewegungslos:

Die deutsche Verkehrswende dreht sich offenbar im Kreis. Politiker und Autokonzerne im Einklang. Hier erwartet Sie ein informativer Artikel von Matthias Breitinger aus ZEIT ONLINE. © Paul Bock

 

7.2.2018 In Teilen der Erdatmosphäre dünnt sich die Ozonschicht aus:

Das ergab eine aktuelle Studie internationaler Wissenschaftler. Lesen Sie über Ursachen, Daten, Fakten und Hintergründe den Artikel von Martin Läubli aus der Süddeutschen Zeitung. © Paul Bock

 

1.2.2018 Vorläufige Auswertung „Luftqualität 2017“:

Das Umweltbundesamt (UBA) hat ihre vorläufige Auswertung der Luftwerte des Jahres 2017 für Deutschland veröffentlicht. Dabei werden  aus dem Messstellennetz des UBA Luftschadstoffwerte zusammengeführt und bewertet. In einigen deutschen Städten sanken Stickoxidwerte, aber in Ballungszentren liegen sie noch immer über dem von der Europäischen Union vorgeschriebenen Grenzwert. Mehr dazu beim UBA . Empfehlenswert sind auch die Artikel „9 Fragen und Antworten zum Diesel“ und „Wenn politische Verantwortungslosigkeit krankmacht“© Paul Bock

 

22.1.2018 „Motorische Stickoxidbildung: saubere Luft in Städten und auf dem Land“:

diesem Thema gingen Experten auf einer Fachtagung in Ettlingen nach mit der Zielsetzung, Dieselfahrverbote zu verhindern. Dazu führte Ralf Krauter vom Deutschlandfunk ein Interview mit Professor Thomas Koch. Dieser leitet das Institut für Kolbenmaschinen, das zum Karlsruher Institut für Technologie gehört. © Paul Bock

 

17.1.2018 EU-Klage gegen Deutschland droht wegen überhöhter Feinstaubbelastungen:

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks soll bis Ende Januar 2018 vor EU-Kommission Rede und Antwort stehen. Ein Bericht von tagesschau.de. © Paul Bock

 

12.1.2018 Wälder säubern die Luft:

das zeigt sich besonders in Städten mit schlechter Luft, zum Beispiel in der chinesischen Metropole Beijing. Dort reinigen Bäume die Atemluft sehr gut, wie aktuelle Forschungen nun ergaben. Ein Vorgehen, das weltweit Anwendung finden kann. Lesen Sie dazu den Bericht aus Botany One. © Paul Bock

 

Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilt, sind in Deutschland aktuell fast 46 Millionen Personenkraftwagen zugelassen (Stand 1.1.2017). Die Zahl aller Fahrzeuge, also mit Lastkraftwagen und Anhängern, beträgt mehr als 62,5 Millionen. Gegenüber 2016 kamen gut 1 Million Fahrzeuge dazu.

 

4.1.2018 Die Deutsche Wirtschaft floriert. Das wirkt sich auch auf den Fahrzeugmarkt aus.

Das eigene Auto bleibt des Deutschen liebstes Kind. „Dieselaffäre“ und langsamer Wandel zu alternativen Antrieben ändern daran nichts. Dafür sprechen aktuelle Zulassungszahlen, die ebenso weltweit einen neuen Höchstwert erreicht haben. Nikolaus Doll hat dazu für WELT N24 umfassend recherchiert. Dabei reicht sein Blick weit über Deutschlands Grenzen. Empfehlenswert! © Paul Bock

 

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) veröffentlicht die Jahresbilanz des Fahrzeugbestandes 2017.

 

3.12.2017 Sie möchten sich die Luftverschmutzung einmal aus dem Weltraum anschauen?

futurezone informiert Sie. © Paul Bock

 

2.11.2017 Feinstaub-Belastung durch Landwirtschaft:

gasförmiges Ammoniak aus landwirtschaftlichen Betrieben führt zur Entstehung von Feinstaub. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie haben die gesundheitlichen Folgen berechnet. Lesen Sie dazu den Artikel von Katja Maria Engel aus spektrum.de. © Paul Bock

 

11.10.2017 Feinstaub kann töten:

EU-weit bringt Feinstaub jährlich ungefähr 400.000 Menschen um. Warum wirkt er so aggressiv auf die menschliche Gesundheit? Was bedeutet PM 10 oder PM 2,5? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen zum Thema Feinstaub lesen Sie im Artikel von Gudrun Heise auf der Deutschen Welle. Eine Kurzmeldung hat auch die Frankfurter Neue Presse veröffentlicht. © Paul Bock

 

15.9.2017 Dreissig Jahre Montrealer Protokoll:

um die Verwendung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen zu unterbinden und damit die Ozonschicht der Erde zu schützen, einigten sich die Europäische Gemeinschaft und 24 Staaten auf das Montrealer Protokoll. Dazu ein Beitrag des Umweltbundesamts mit weiterführenden Links und Publikationen. © Paul Bock

 

5.9.2017 Schwefel- und Stickoxid-Emissionen der Kreuzfahrtschiffe zu hoch:

Abgaswäscher, Katalysatoren und Rußpartikelfilter senken Luftbelastungen. Wie die aktuelle Bilanz der Luxusliner aussieht, hat der Naturschutzbund Deutschland unter die Lupe genommen. Birger Nicolai von welt.de ist dem Thema nachgegangen. © Paul Bock

 

25.2.2017 Lastkraftwagen und Busse erzeugen zwar weniger Stickoxide als Personenkraftwagen, aber sie pusten trotzdem noch genug Luftschadstoffe aus.

Als Dieselfahrzeuge tanken sie zusätzlich Harnsäure, das sogenannte AdBlue. So erreicht die Stickoxidbelastung durch fossil betriebene Fahrzeuge in deutschen Städten manchmal gefährliche Spitzenwerte. Eine gute Lösung bietet gerade dort der Elektroantrieb. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) haben sich in diesem Bereich hohe Ziele gesteckt. Lesen Sie hier, wie sie sie erreichen möchten.  Umweltbundesamt zum Thema Stickstoffoxide BUND zu Abgaswerten (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) © Paul Bock

 

27.09.2016 Weltweit bringt verschmutzte Außenluft jährlich drei Millionen Menschen um. 

Diese Zahl hat die  Weltgesundheitsorganisation (WHO) aktuell durch Studien ermittelt. Kein Wunder, denn über 90 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute noch in Gebieten, in denen die Feinstaubkonzentration die erlaubten Werte der WHO überschreitet. Nach Angaben der Organisation sollte der Wert im Jahresmittel unter zehn Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter bleiben. Wie lange bekannt führt Feinstaubbelastung auch zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen oder sogar Lungenkrebs. Im Vergleich zum Rest der Welt findet sich Deutschland nur auf Platz siebzehn. Energiegewinnung aus Braunkohle zeigt seinen Preis. Um mehr frische Luft in Industriegebiete und Städte zu bringen, müssen sich Stadt- und Verkehrsplaner oder Politiker engagiert durchsetzen. Anne Hidalgo, Bürgermeisterin von Paris, hat das erfolgreich getan. © Paul Bock

 

15.1.2016 Wie kann der Ausstieg aus der Kohlekraft gelingen?

Dazu ist eine heisse politische Diskussion entbrannt. Auch Fachleute in Denkfabriken (sogenannte „Thinktanks“) entwickeln ernsthafte Lösungen, um der umweltschädlichen Kohleenergie endlich die rote Karte zu zeigen. Lesen Sie in einem Beitrag von Greenpeace mehr dazu. © Paul Bock

 

Braunkohlekraftwerke belasten die Luft und das Klima nachhaltig.

Das ist wohl inzwischen in Deutschland bekannt. Aber neben Kohlen- und Schwefeldioxid, Feinstaub, Stickstoffoxiden und radioaktiven Spuren von Uran, Thorium und Radon stoßen sie auch noch ein weiteres Gift aus: Quecksilber. Das Schwermetall gerät so unkontrolliert in die Umwelt. Ein Grund mehr, in Deutschland auf die Stromerzeugung durch Braunkohle zu verzichten. Lesen Sie mehr dazu in der Rubrik Wissen & Umwelt der Deutschen Welle  oder auf der Seite der Jugendinitiative Baden Württemberg. Im Greenpeace Magazin finden Sie einen Artikel, der das Thema noch genauer unter die Lupe nimmt. © Paul Bock

 

Sie möchen die aktuellen Luftdaten feststellen?

Beim Umweltbundesamt können Sie sie für Ihre Region erfahren. Und natürlich weitere Informationen dazu erhalten. © Paul Bock

 

Konventionell arbeitende Landwirte und Obstbauern besprühen regelmäßig ihre Felder mit Pestiziden.

Egal, ob es sich dabei um Insektizide, Herbizide oder Fungizide handelt: die Gifte belasten Mensch und Umwelt. Manchmal finden sie sich fern des Einsatzgebiets wieder, wenn Wind und Wetter sie verbreiten. Wie Pestizid-Abdrift Mensch und Umwelt schadet, hat PAN Germany (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.) in einer neuen Dokumentation zusammengefasst. Die 22-seitige Broschüre steht als kostenlose Pdf-Datei zum Herunterladen für Sie bereit. © Paul Bock

 

Der Weltklimagipfel ist vorüber.

Das Thema Feinstaub bleibt. Lesen Sie hier mehr dazu. © Paul Bock

 

Audi und VW manipulieren Abgaswerte ihrer Dieselfahrzeuge in Kanada – Lesen Sie mehr dazu bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. im Presseportal © Paul Bock

 

Ruß, Feinstäube und Schwefeloxide geraten über die Schlote tausender Schiffe in die Luft.

Wie Abgaswäscher oder Flüssiggas als Treibstoff die Luft der Erde gesünder machen, erfahren Sie in dieser Pressemitteilung des Naturschutzbunds. © Paul Bock

 

Der BUND berichtet über den ersten „Kohleatlas“, der internationale Daten und Fakten unter einen Hut fasst. © Paul Bock

 

Lesen Sie hier über die Entwicklung des Ozonlochs und warum es auch nach 25 Jahren Verbot der Fluorchlorkohlenwasserstoffe ein spannendes Thema bleibt. © Paul Bock

 

© Paul Bock

 

 

 

 

 

 

 

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