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Aktuelles zum Thema saubere Luft

Ohne saubere Luft bleibt niemand von uns auf Dauer gesund. Allein der tägliche Kraftfahrzeugverkehr in Ballungsräumen wie Köln, Stuttgart oder München setzt den Bürgern zu. Besonders Menschen mit Kreislauf- oder Herzbeschwerden, Lungenkranke, Kinder und ältere Mitbürger leiden darunter. Wenn der Rundfunk meldet: „Bitte vermeiden Sie heute körperliche Anstrengungen im Freien“, wissen wir, dass mehr als genug Stickoxide und Feinstaub in der Atemluft schweben. Regionale Wetterlagen und klimabedingte Temperaturschwankungen verstärken diese Situationen noch. Wer dort lebt, erkrankt auf Dauer.


Im Weiteren stellt die Redaktion Ihnen eine Sammlung zum Thema „Aktuelles zum Thema saubere Luft“ bereit:

 

Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilt, sind in Deutschland aktuell fast 46 Millionen Personenkraftwagen zugelassen (Stand 1.1.2017). Die Zahl aller Fahrzeuge, also mit Lastkraftwagen und Anhängern, beträgt mehr als 62,5 Millionen. Gegenüber 2016 kamen gut 1 Million Fahrzeuge dazu.

 

4.1.2018 Die Deutsche Wirtschaft floriert. Das wirkt sich auch auf den Fahrzeugmarkt aus. Das eigene Auto bleibt des Deutschen liebstes Kind. „Dieselaffäre“ und langsamer Wandel zu alternativen Antrieben ändern daran nichts. Dafür sprechen aktuelle Zulassungszahlen, die ebenso weltweit einen neuen Höchstwert erreicht haben. Nikolaus Doll hat dazu für WELT N24 umfassend recherchiert. Dabei reicht sein Blick weit über Deutschlands Grenzen. Empfehlenswert! © Paul Bock

 

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) veröffentlicht die Jahresbilanz des Fahrzeugbestandes 2017.

 

25.2.2017 Lastkraftwagen und Busse erzeugen zwar weniger Stickoxide als Personenkraftwagen, aber sie pusten trotzdem noch genug Luftschadstoffe aus. Als Dieselfahrzeuge tanken sie zusätzlich Harnsäure, das sogenannte AdBlue. So erreicht die Stickoxidbelastung durch fossil betriebene Fahrzeuge in deutschen Städten manchmal gefährliche Spitzenwerte. Eine gute Lösung bietet gerade dort der Elektroantrieb. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) haben sich in diesem Bereich hohe Ziele gesteckt. Lesen Sie hier, wie sie sie erreichen möchten.  Umweltbundesamt zum Thema Stickstoffoxide BUND zu Abgaswerten (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) © Paul Bock

 

27.09.2016 Weltweit bringt verschmutzte Außenluft jährlich drei Millionen Menschen um. Diese Zahl hat die  Weltgesundheitsorganisation (WHO) aktuell durch Studien ermittelt. Kein Wunder, denn über 90 Prozent der Weltbevölkerung lebt heute noch in Gebieten, in denen die Feinstaubkonzentration die erlaubten Werte der WHO überschreitet. Nach Angaben der Organisation sollte der Wert im Jahresmittel unter zehn Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter bleiben. Wie lange bekannt führt Feinstaubbelastung auch zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen oder sogar Lungenkrebs. Im Vergleich zum Rest der Welt findet sich Deutschland nur auf Platz siebzehn. Energiegewinnung aus Braunkohle zeigt seinen Preis. Um mehr frische Luft in Industriegebiete und Städte zu bringen, müssen sich Stadt- und Verkehrsplaner oder Politiker engagiert durchsetzen. Anne Hidalgo, Bürgermeisterin von Paris, hat das erfolgreich getan. © Paul Bock

 

15.1.2016 Wie kann der Ausstieg aus der Kohlekraft gelingen? Dazu ist eine heisse politische Diskussion entbrannt. Auch Fachleute in Denkfabriken (sogenannte „Thinktanks“) entwickeln ernsthafte Lösungen, um der umweltschädlichen Kohleenergie endlich die rote Karte zu zeigen. Lesen Sie in einem Beitrag von Greenpeace mehr dazu. © Paul Bock

 

Braunkohlekraftwerke belasten die Luft und das Klima nachhaltig. Das ist wohl inzwischen in Deutschland bekannt. Aber neben Kohlen- und Schwefeldioxid, Feinstaub, Stickstoffoxiden und radioaktiven Spuren von Uran, Thorium und Radon stoßen sie auch noch ein weiteres Gift aus: Quecksilber. Das Schwermetall gerät so unkontrolliert in die Umwelt. Ein Grund mehr, in Deutschland auf die Stromerzeugung durch Braunkohle zu verzichten. Lesen Sie mehr dazu in der Rubrik Wissen & Umwelt der Deutschen Welle  oder auf der Seite der Jugendinitiative Baden Württemberg. Im Greenpeace Magazin finden Sie einen Artikel, der das Thema noch genauer unter die Lupe nimmt. © Paul Bock

 

Sie möchen die aktuellen Luftdaten feststellen? Beim Umweltbundesamt können Sie sie für Ihre Region erfahren. Und natürlich weitere Informationen dazu erhalten. © Paul Bock

 

Konventionell arbeitende Landwirte und Obstbauern besprühen regelmäßig ihre Felder mit Pestiziden. Egal, ob es sich dabei um Insektizide, Herbizide oder Fungizide handelt: die Gifte belasten Mensch und Umwelt. Manchmal finden sie sich fern des Einsatzgebiets wieder, wenn Wind und Wetter sie verbreiten. Wie Pestizid-Abdrift Mensch und Umwelt schadet, hat PAN Germany (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.) in einer neuen Dokumentation zusammengefasst. Die 22-seitige Broschüre steht als kostenlose Pdf-Datei zum Herunterladen für Sie bereit. © Paul Bock

 

Der Weltklimagipfel ist vorüber. Das Thema Feinstaub bleibt. Lesen Sie hier mehr dazu. © Paul Bock

 

Audi und VW manipulieren Abgaswerte ihrer Dieselfahrzeuge in Kanada – Lesen Sie mehr dazu bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. im Presseportal © Paul Bock

 

Ruß, Feinstäube und Schwefeloxide geraten über die Schlote tausender Schiffe in die Luft. Wie Abgaswäscher oder Flüssiggas als Treibstoff die Luft der Erde gesünder machen, erfahren Sie in dieser Pressemitteilung des Naturschutzbunds. © Paul Bock

 

Der BUND berichtet über den ersten „Kohleatlas“, der internationale Daten und Fakten unter einen Hut fasst. © Paul Bock

 

Lesen Sie hier über die Entwicklung des Ozonlochs und warum es auch nach 25 Jahren Verbot der Fluorchlorkohlenwasserstoffe ein spannendes Thema bleibt. © Paul Bock

 

© Paul Bock

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