Aktuelles zum Arten- und Naturschutz

Nur wenn ökologischen Systeme genug Luft zum Atmen bleibt,  leben heimische Arten fort. Egal, ob es sich um Nahrungsketten, äußere Einflüsse oder invasive Eindringlinge handelt, immer puffern ökologische  Netzwerke die Einflüsse ab. Manchmal aber bleibt ökologischer Ausgleich folgenlos. Dann sterben einzelne Arten.


 

Im Folgenden steht für Sie eine Liste aktueller Infos zum Themenbereich Arten- und Naturschutz bereit. Die Redaktion versucht, das Spektrum ständig auf dem neuesten Stand zu halten.

Vorab zwei Links für Sie:

1. Global Fishing Watch. Auf dieser interaktiven Weltkarte sehen Sie aktuelle Schiffsaktivitäten oder Fanggründe. Sie können die Karte sehr gut vergrößern und auf einem Zeitstrahl einrichten. Ein gutes Werkzeug, um sich klarzumachen, was sich in und auf den Weltmeeren aktuell bewegt.

2. AFRICAN WILDLIFE FOUNDATION: Diese Seite informiert Sie sehr genau über zahlreiche Arten in Afrika, die aus verschiedensten Gründen schwinden. Zum Beispiel Nashörner, Berggorillas, Elefanten, Giraffen und Leoparden. Schauen Sie dort einfach einmal hinein! Hier der Link für Sie zu Fledermäusen.

 

22.6.2018 Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) stellt Finkenjagd in Europa unter Strafe:

Leider erfreuen sich noch heute unzählige Menschen an der Vogeljagd in Europa. Als Jagdobjekte ganz vorn stehen Finken in Malta. Nun bremst der EuGH dieses Vorgehen mit hohen Strafen aus. Inwieweit damit die Jagd abnimmt, bleibt allerdings abzuwarten. Mehr Infos dazu von Daniel Lingenhöhl aus spektrum.de. © Paul Bock

20.6.2018 Studie ergibt neue Ursache für Insektenschwund:

Überhöhter Pestizideinsatz, Lebensraumschwund und Klimawandel führen nachweislich zum sogenannten „Insektensterben“. Allerdings macht auch Lichtverschmutzung, also die große Zahl künstlicher Lichtquellen, allen Insekten Probleme. Das hat Maja Grubisic (Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, IGB) mit ihrem Team festgestellt. Der Beitrag bei natur.de bringt mehr Licht in den Sachverhalt. © Paul Bock

20.6.2018 Insektenschutz durch Eckpunktepapier:

Die Bundesregierung hat ein Eckpunktepapier verabschiedet, um den Insektenschwund einzudämmen. Das Aktionsprogramm ruht offenbar auf drei Säulen: Pestizid- und Düngemittelverwendung einschränken, Lebensräume der Insekten in landwirtschaftlichen Nutzlandschaften erweitern und einem jährlichen Förderbetrag von fünf Millionen Euro. Obwohl die Probleme bekannt sind, fehlen im Eckpunktepapier konkrete Vorgaben. Das kritisieren auch Umweltverbände. Mehr Infos dazu bei MDR.de. Wenn Sie möchten, lesen Sie das 9-seitige „Eckpunktepapier zum Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung“ hier im pdf-Format. Sie können es auch herunterladen oder ausdrucken. © Paul Bock

19.6.2018 Wie leben Glühwürmchen? Welche Gefahren bedrohen sie?

Diesen Fragen geht Gesa Koch-Weser im Blog des WWF Deutschland nach. Ein informativer Beitrag mit Bildern der Käfer und genauen Erläuterungen. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

18.6.2018 „Ein Tag im Tiergarten Schönbrunn mit den Waldrappküken“:

Das Video von WWF Deutschland (YouTube) zeigt Ihnen, wie die jungen Waldrappküken von freiwilligen Helfern versorgt werden. Dauer 4:02 Minuten. © Paul Bock

17.6.2018 Ili-Pfeifhasen leben zurückgezogen:

Die inzwischen bestandsgefährdeten Nagetiere kommen in China und andere verwandte Arten in Nordamerika vor. Offenbar setzt ihnen der Klimawandel zu. Der spannende Artikel mit Video von Daniel Lingenhöhl aus spektrum.de beleuchtet das Thema.  Nach der Wiederentdeckung der Art im Jahr 2015 schrieb der Autor bereits einen Artikel dazu. © Paul Bock

15.6.2018 Kennen Sie Schneckensauger?

Diese Schlangenart lebt im Regenwald Südamerikas und gehört zur Gruppe der Schneckenfresser. Auf ihrer Speisekarte stehen Gehäuse-Schnecken ganz oben. Biologen haben nun in Peru und Equador fünf neue Vertreter dieser Art entdeckt. Mehr dazu von Daniel Lingenhöhl bei spektrum.de. © Paul Bock

15.6.2018 Schildkröten leben schon 200 Millionen Jahre auf der Erde:

Und trotzdem sterben auch sie aus unterschiedlichen Gründen allmählich aus. Der neueste Bericht der Turtle Conservation Coalition stuft nahezu 50% aller bekannten Schildkröten-Arten weltweit als bedroht ein. Am meisten ist die Yangtze-Riesenweichschildkröte bedroht. Lesen Sie beim World Wildlife Fund Deutschland (WWF) mehr über die Hintergründe. © Paul Bock

12.6.2016 Gesetzentwurf in NRW soll Fasanenjagd wieder erlauben:

Bisher ist der Abschuss von Fasanen in Nordrhein-Westfalen noch verboten. Doch das soll sich bald ändern: zuerst werden die Vögel gezüchtet, dann freigelassen, um sie abzuschießen. Die Lobby der Jäger ist offenbar mächtig. Das Komitee gegen den Vogelmord e.V. informiert Sie darüber ausführlich. © Paul Bock

11.6.2018 So entwickelte sich der italienische Fluss Po wieder zum naturnahen Gebiet:

Der längste Fluss Italiens hat sich wieder zu einem ökologisch wertvollen Naturreservoir entwickelt. Das Po-Delta erstreckt sich in einem großen Feuchtgebiet. Andrea Affaticati greift das Thema auf packende und informative Art in ZEIT ONLINE für Sie auf. © Paul Bock

11.6.2018 2000 Jahre alte Affenbrotbäume in Afrika sterben:

Ursache bisher noch unbekannt. Wie rumänische Forscher nun feststellten sterben bereits seit einigen Jahren Affenbrotbäume in Namibia und Südafrika ab. Lesen Sie den spannenden Beitrag von Jan Osterkamp auf spektrum.de. © Paul Bock

6.6.2018 „Wie sehr die Landwirtschaft der Umwelt wirklich schadet“:

Geo.de geht hier genau auf den Bericht des Umweltbundesamts zum Thema ein. Zahlreiche Grafiken veranschaulichen die Probleme. © Paul Bock

4.6.2018 „Die Ignoranz gegenüber dem Leben wird langsam gefährlich …“

Das Zitat stammt aus dem Essay „Es stirbt die Kreatur“ von Ulrike Fokken. Sie hat das Thema für die taz kommentiert. EMPFEHLENSWERT. © Paul Bock

1.6.2018 Berggorillas entwickeln stabile Bestände:

Neueste Zählungen im Grenzgebiet zwischen dem Kongo und Uganda ergeben, dass sich dort mehr als 1.000 Berggorillas aufhalten. Ein gutes Ergebnis dank gezielter Artenschutzmaßnahmen. MDR Wissen berichtet dazu ausführlicher (mit Video). Noch mehr Infos für Sie darüber auf THE DIAN FOSSEY GORILLA FUND INTERNATIONAL. © Paul Bock

31.5.2018 Naturschutz weltweit:

Daniel Lingenhöhl fasst für spektrum.de bedeutende Erfolge des Naturschutzes zusammen. © Paul Bock

29.5.2018 „Alles Leben auf der Erde“:

Wissenschaftler haben sich die Mühe gemacht, alle Lebewesen unseres Planeten grafisch darzustellen. Damit werden Verteilung und Menge im Einzelnen klar. Ein wirklich beeindruckender Artikel aus Vox, der Ihnen zahlreiche Infos bringt. SEHR EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

29.5.2018 University of Sydney: Great Barrier Reef starb schon viermal:

Mitarbeiter der Universität von Sydney fanden durch Bohrungen heraus, dass das klimawichtige Great Barrier Reef „in den letzten 30.000 Jahren“ schon viermal abstarb. Mehr dazu lesen Sie jetzt bei spektrum.de. © Paul Bock

25.5.2018 Wie Kojoten sich in Amerika ausbreiteten:

Daniel Lingenhöhl geht diesem Thema für spektrum.de nach. Ein interessanter Beitrag, denn Kojoten gehören inzwischen auch in amerikanischen Großstädten zum Alltag. © Paul Bock

25.5.2018 Neuigkeiten zur Wiederansiedlung des Waldrapps:

Sie möchten wissen, was Hope und Sky aus dem Waldrapp-Gelege machen? Der WWF (World Wildlife Fund Deutschland) berichtet hier aktuell zu seinem Projekt. © Paul Bock

22.5.2018 Ökologie im Ungleichgewicht:

Insekten- und Vogelschwund schlagen wohl regional bemerkenswerte Kreise. Treten doch zum Beispiel im Westhavelland sehr viel mehr Mücken auf als bisher. Trotz sogenanntem „Insektensterben“. Vogelkundler werden nun klären, ob die Ursache im Rückgang von Mehlschwalben und Mauerseglern in diesem Gebiet liegt. Richard Friebe berichet dazu im TAGESSPIEGEL. © Paul Bock

22.5.2018 Internationaler Tag der Artenvielfalt:

Seit 1993 rückt an diesem Tag die Biodiversität (Artenvielfalt) in den Fokus. Aber die Entwicklung macht weiterhin Sorgen. Denn die Internationale Rote Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN wird immer länger. Derzeit gelten zum Beispiel 25.821 Tierarten als bedroht. Lesen Sie den informativen MDR-Artikel von Jennifer Schollbach. © Paul Bock

21.5.2018 Studie belegt: menschliche Einflüsse wirken unverhältnismäßig stark auf Fauna- und Flora-Bestände:

Die Studie stellt fest, das die Menschheit seit Zivilisationsbeginn für den Verlust von 83% aller wilden Säugetiere und 50% der Pflanzen verantwortlich ist. Dabei „repräsentieren die 7,6 Milliarden Menschen weltweit nur 0,01% aller Lebewesen“. Lesen Sie ausführliche Details im Guardian. Dort erfahren Sie genaue Zahlen zum Beispiel über Bakterien, Fische und Fauna. Anschauliche Darstellungen zeigen Ihnen auch Ursachen und Tendenzen der Entwicklung. SEHR EMPFEHLENSWERTER BEITRAG. © Paul Bock

17.5.2018 EU-Gerichtshof entscheidet: Rechtsverordnungen gegen Pflanzenschutzmittel bleiben:

Die EU-Regelungen verbieten den Einsatz von Pestiziden unter anderem beim Raps- und Sonnenblumenanbau. Es geht weiterhin um hohe Umsatzverluste der Pestizidhersteller. Darum schreiten Bayer, BASF und Syngenta den Rechtsweg ein. Lesen Sie über die spannende Entwicklung des Themas mehr bei der tagesschau. © Paul Bock

4.5.2018 Bestände der Buckelwale vermehren sich sehr gut:

Wissenschaftler stellen fest, dass im südlichen Polarmeer Buckelwal-Kühe fast jedes Jahr schwanger werden. Diese Entwicklung stabilisiert die Populationen deutlich. Eine sehr erfreuliche Tendenz in der Antarktis. Daniel Lingenhöhl von spektrum.de berichtet dazu ausführlicher. © Paul Bock

3.5.2018 Amur-Leoparden vom Aussterben bedroht:

Wie der WWF berichtet, nehmen aber seine Populationen jetzt wieder zu. Lesen Sie mehr dazu direkt beim WWF. © Paul Bock

1.5.2018 Kuckuck rückt vor auf Vorwarnstufe der „Roten Liste“:

Der Kuckuck lebt nur wenige Monate bei uns, bevor er wieder zurück nach Afrika fliegt. Bei uns legt er seine Eier in fremde Gelege. Viele der Wirtsvögel kommen aber infolge des Klimawandels früher aus den Winterquartieren. Deshalb gelingt es ihm inzwischen seltener, passende Nester zur Eiablage zu finden. Das ist aber nur ein Problem, mit dem der Kuckuck kämpft. Mehr dazu bei der taz. © Paul Bock

23.4.2018 Kennen Sie Kangururatten?

In einem kurzen Beitrag für spektrum.de berichtet Daniel Lingenhöhl über die Nager, die jahrzehntelang verschollen waren und nun wieder aufgetaucht sind. © Paul Bock

 

19.4.2018 Aufgeheiztes, saures Meerwasser verschärft Korallenbleiche am Great Barrier Reef:

Wissenschaftler stellen Zunahme der Schäden fest. Mehr Infos zu diesem ernsten Thema bei ZEIT ONLINE und der taz. © Paul Bock

 

16.4.2018 Insektenzählung:

Dazu ruft der Naturschutzbund NABU auf. Wenn Sie Lust haben, daran teilzunehmen, oder sich für das Thema interessieren, erfahren Sie hier mehr dazu: Der Deutschlandfunk berichtet oder Sie informieren sich direkt beim Naturschutzbund NABU. © Paul Bock

 

 

28.3.2018 Artenschwund in Flora und Fauna weltweit:

Doch moderne wissenschaftliche Methoden versprechen Verbesserungen, zum Beispiel durch Samenbanken. Lesen Sie dazu den informativen, ausführlich recherchierten Beitrag von Kerstin Viering auf spektrum.de. © Paul Bock

 

26.3.2018 Kennen Sie den Waldrapp?

Wie der World Wildlife Fund Deutschland (WWF) schreibt, sei dieser Vogel einer der seltensten auf der ganzen Welt. Im Rahmen einer europäischen Aktion soll er nun bei uns wieder seine alte Heimat finden. Ein spannendes Projekt. Lesen Sie dazu mehr beim WWF. © Paul Bock

 

26.3.2018 Elf Feldhasen pro Quadratkilometer in Deutschland:

Der Deutsche Jagdverband zählt alljährlich Wildtiere. Nun gab der Verband bekannt, dass sich die Feldhasenzahl in Deutschland nicht verändert habe. Dlf24 berichtet ausführlich zum Thema. © Paul Bock

 

25.3.2018 Vielfalt des Lebens schwindet erheblich:

In steigendem Maße sterben Arten aus Flora und Fauna aus. Damit sinkt die unermessliche Vielfalt des Lebens (Biodiversität) auf unserem Planeten. Dazu haben bisher weltweite Daten gefehlt. Nun hat der Biodiversitäts-Rat der Vereinten Nationen (IPBES) sie gesammelt und vorgestellt. Ein  spannendes Thema, das die taz näher beleuchtet. © Paul Bock

 

21.3.2018 Seit 2003 haben die Feldvögel in Frankreich um mindestens 30 Prozent abgenommen:

Dutzende von Vogelarten entwickeln sich rückläufig. Das berichten Wissenschaftler nach Studienauswertungen. Ursache: das landesweite Insektensterben, das flächendeckende Pestizideinsätze auslösen. Ein Problem, das auch die übrige Welt betrifft. Aktuell berichtet The Guardian. Außerdem ein Kommentar von Daniel Lingenhöhl aus spektrum.de. © Paul Bock

 

20.3.2018 Die Hälfte aller Pflanzen- und Tierarten schwinden bis 2080 durch Klimawandel:

Eine düstere Prognose, denn bis heute zeigt die Klimakurve nach oben. Der WWF (World Wildlife Fund Deutschland) informiert Sie dazu genau. © Paul Bock

 

20.3.2018 Letzter Nördlicher Breitmaulnashorn-Bulle gestorben:

Der 45-Jährige Nashorn-Bulle stand nur noch sehr schwach auf seinen Beinen und litt unter großen Schmerzen. Daher haben ihn Pfleger nun eingeschläfert. Um die seltene Nashornart weiterhin zu erhalten, liegt aber bereits eingefrorenes Sperma bereit. Lesen Sie mehr zu diesem spannenden Thema: Ein Interview der WELT mit Steven Seet vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung und einen Artikel von Leonie Feuerbach aus der Frankfurter Allgemeinen. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

 

19.3.2018 Hausspatz in Bayern auf Vorwarnliste der Roten Liste:

Der anspruchslos lebende Spatz schwindet. Hauptursachen: zu wenig Lebensraum und Insektensterben. Machen Sie sich ein genaues Bild zum Thema in der Süddeutschen Zeitung, bei der Deutschen Wildtierstiftung, Biologie-Schule.de und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV). © Paul Bock

 

15.3.2018 Gorilla-Geburt im Kongo:

Der Bestand an Flachlandgorillas gilt als stark gefährdet. Sie leben im Westen Kongos. Aber ihre Populationen schwinden durch Wilderei und Abholzungen. Trotzdem gebären Gorillas dort noch Babys im Busch. Daniel Lingenhöhl schreibt darüber für spektrum.de. Beachten Sie bitte auch das dort eingefügte Video mit Gorilla-Mama und -baby! © Paul Bock

 

13.3.2018 Weltklimarat (IPCC) arbeitet seit 30 Jahren:

KLIMARETTER.INFO schreibt über Geschichte, Aufgaben und Kontrollmechanismen des Weltklimarats. © Paul Bock

 

11.3.2018 Treffen des Welt-Biodiversitäts-Rats (IPBES):

Der IPBES findet sich vom 17. bis 24. März in Medellín (Kolumbien) zusammen. Was der Weltklimarat (IPCC) für den Klimaschutz zu bewegen versucht, unternimmt der IPBES für den Erhalt der Artenvielfalt. Diesmal diskutieren Vertreter von 128 Mitgliedsstaaten über den Stand der Biodiversität. DER TAGESSPIEGEL berichtet zum Thema: „Die Erde ist an ihrer Belastungsgrenze“. © Paul Bock

 

3.3.2018/4.3.2018: Riesige Populationen von Adelie-Pinguinen in der Antarktis entdeckt:

Die Pinguin-Art schwand bereits deutlich im Westen der Antarktis. Nun entdeckten Biologen sie im Osten. Über das spannende Thema berichten WELT WISSEN und Spektrum.de. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

 

28.2.2018 Neonicotinoide als Ursache für Bienensterben nachgewiesen:

Nun steht fest, dass Neonicotinoid-Pestizide Bienen- und Wildbienen-Populationen ernsthaft bedrohen. Die EFSA (European Food Safety Authority) hat die Risiken von Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam neu bewertet. Der Beitrag der EFSA informiert Sie dazu. Auch der Deutschlandfunk und das Umweltbundesamt (UBA) bringen Artikel zum Thema. © Paul Bock

 

12.2.2018 Im Nationalpark Donau-Auen überwintern Seeadler:

Dort finden sie ein reichhaltiges Jagdrevier und einen intakten Lebensraum. noe ORF.at berichtet darüber. Genießen Sie auch die wunderbaren Fotos. Auch SPIEGEL ONLINE und der WWF schreiben über Seeadler. © Paul Bock

 

8.2.2018 Sirocco zurückgekehrt:

Sirocco ist ein verschollener Kakapo-Papagei, der auf Neuseeland lebte und verschwand. Nun wurde er wieder gesichtet. Wie er zurückkam, bleibt noch unklar, denn alle Kakapo-Papageien sind flugunfähig. Diese Papageienart kommt nur auf Neuseeland vor und ist „vom Aussterben bedroht“.  tagesschau.de berichtet aktuell zum Thema. © Paul Bock

 

5.2.2018 Marmorkrebs verbreitet sich weltweit:

Diese Krebsart vermehrt sich asexuell, also durch Klone. So explodiert die Zahl der Populationen in kurzer Zeit. Als invasive Art schreiben sie Schlagzeilen. Jan Osterkamp von spektrum.de hat sich mit ihnen näher beschäftigt. Über die „Invasion der Krebsklone“ berichtet auch science ORF.at. © Paul Bock

 

2.2.2018 Palmöl verwendet die ganze Welt für unzählige Produkte:

Aber um Palmöl herzustellen, werden riesige Regenwaldflächen gerodet. Damit schwinden Lebensräume bedrohter Arten wie zum Beispiel Tiger oder Orang-Utans. Zum Thema „Palmöl“ informiert Sie der WWF hier ausführlich. Dort finden Sie auch einen Link zum „Palmöl-Check 2017“. © Paul Bock

 

1.2.2018 Auch Insektenarten, die heute noch zahlreich vorkommen, werden in Zukunft schrumpfen:

Genetisch bedingte Vielfalt stärkt Arten. Aber diese Vielfalt zeigt sich nur dann in stabilen Populationen, wenn ihre Lebensräume unbegrenzt bleiben. Dazu berichtet Jan Dönges von spektrum.de. © Paul Bock

 

30.1.2018 Klimawandel und globales Wirtschaften verstärkt die Zuwanderung invasiver Arten:

Jede Art aus Flora und Fauna bevorzugt eigene Lebensräume. Der Klimawandel verschiebt Temperaturzonen, so dass sich Arten aus fernen Regionen dauerhaft woanders ansiedeln. Globale Wirtschaftssysteme exportieren und importieren Arten hierhin und dorthin. Informieren Sie sich über die Problematik invasiver Arten bei detektor.fm. © Paul Bock

 

23.1.2018 Australische Lebensmittelkette Woolworth nimmt Confidor aus den Regalen:

Wie The Guardian berichtet, werde Woolworth das Neonikotinoid Confidor ab Juni 2018 nicht mehr verkaufen. Das Mittel forciert das Bienensterben. Mehr Infos zu Confidor bei Bayer Agrar Deutschland. © Paul Bock

 

18.01.2018 Konventionelle Landwirtschaft beschleunigt Artenschwund:

Flora und Fauna ziehen sich besonders dort zurück, wo ökologische Gleichgewichte kippen. Wenn Landwirte Pestizide einsetzen und Lebensräume zahlreicher Arten schrumpfen, wandern zum Beispiel Braunkehlchen, Bienen und Feldhamster in naturnähere Regionen ab. Im Artikel „Artenkollaps auf dem Land“ informiert Sie die Umweltstiftung WWF Deutschland zur aktuellen Situation. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

 

16.1.2018 Hannes Jaenicke im Einsatz für Nashörner:

Als Umweltaktivist setzt sich Hannes Jaenicke für bedrohte Tierarten ein. Diesmal reist er auf den Spuren des Nashorns nach Afrika und Vietnam. Die Redaktion legt Ihnen das ZDF-Video sehr ans Herz (Dauer: 42 Min.). Dieses und weitere Medien können Sie auch unter der Kategorie „Medien für Sie“ hier im oekobeobachter aufrufen. Es bleibt beim ZDF noch bis 16.1.2023 online verfügbar. © Paul Bock

 

8.1.2018 Der Anbau von Palmölpflanzen bedroht weltweit die Artenvielfalt.

Denn um sie anzubauen, werden riesige Landgebiete gerodet. So verlieren zahlreiche Arten Lebensräume, ziehen sich zurück oder wandern ab. Aber auch das Bevölkerungswachstum nimmt stetig zu, so dass zunehmend Anbauflächen benötigt werden. Besonders ernst entwickeln sich diese Probleme in Afrika (Kongo, Kamerun) und Indonesien. Dazu berichten science ORF.at und derStandard.at. © Paul Bock

 

6.1.2017 Weltbienentag am 20. Mai jeden Jahres:

Lesen Sie mehr dazu bei „naturgebloggt“. Auch Bienenretter.de meldet die gute Nachricht. © Paul Bock

 

5.1.2017 Wilderei bedroht weltweit die Tierwelt.

Egal, ob Felle, Elfenbein oder Haifischflossen, immer motivieren Profit und Geldgier Jäger. Zahlreiche Arten stehen deshalb am Abgrund und sterben bald aus. Nur wenn Menschen ihnen helfen, haben sie noch eine Überlebenschance. Auch Schneeleoparden aus der Mongolei werden gejagd. Nach Angaben des WWF (World Widlife Fund) ist ihr Bestand dort auf nur ca. 50 Tiere gesunken. Lesen Sie, wie der WWF die Population schützt.  Oder schauen Sie sich ein kurzes Video eines Schneeleoparden in freier Wildbahn an. © Paul Bock

 

3.1.2018 Geld regiert die Welt.

Eine Wahrheit, die leider auch in Irland gilt. Denn dort forsten Staat und Privatwirtschaft ihre Wälder auf. Dabei bringen Sitka-Fichten den höchsten Ertrag, obwohl Klimawandel und Wetter ihnen nachweislich sehr zusetzen. So entstehen riesige Monokulturen, die ohne Insektizide nicht überleben. Dazu ein aktueller Beitrag aus taz.de. © Paul Bock

 

21.12.2017 „Wolfsabschuss in Brandenburg künftig eingeschränkt möglich“:

Behörden des Landes Brandenburg haben nun ein neues Kapitel zum kontroversen Thema „Wolf“ geschrieben. Lesen Sie darüber mehr in rbb 24. Oder schauen Sie sich einmal das Kurzvideo des ZDF über die Wiedereinbürgerung der Wölfe an (5 Min. Dauer). Über die ersten Wölfe in Bayern hat der oekobeobachter berichtet. © Paul Bock

 

21.12.2017 Neuesten Schätzungen zufolge leben weltweit zwischen 2,2 und 3,8 Millionen Pilzarten.

In ökologischen Kreisläufen nehmen sie wichtige Aufgaben wahr. In erster Linie zersetzen sie große Mengen organisches Material („Destruenten“), das so viel leichter wiederverwertet werden kann. Pilze befallen aber auch zahlreiche andere Arten, wie zum Beispiel Salamander, Kröten oder Schlangen.  Diese erkranken und werden meist flächendeckend von Pilzen angesteckt. Offenbar besteht sogar eine globale Ausbreitungsgefahr. – Lesen Sie informative Artikel zum Thema Pilze auf SPIEGEL ONLINE. © Paul Bock

 

13.12.2017 Sterben Aale aus? Dieser Frage geht das ZDF in seinem 2-minütigen Videobeitrag nach.

Einen informativen Audiobeitrag des SWR2 zum Thema finden Sie auch unter „Videos für Sie“: „Wie Frankreich den Aal retten will“ . © Paul Bock

 

8.12.2017 Raubkatzen faszinieren viele Naturschützer.

Leider schrumpfen die Bestände der Leoparden und Tiger. Daniel Lingenhöhl schreibt für spektrum.de (mit Video) über den größten Leoparden: den Amurleoparden. © Paul Bock

 

6.12.2017 Kennen Sie die Gemeine Skorpionsfliege?

Wie die Wissenschaftsabteilung der shz.de schreibt, sei sie weder gefährdet noch gefährlich. Sie wurde jetzt zum Insekt des Jahres 2018 gekürt. Lesen Sie dazu mehr bei shz.de. Auch zahlreiche andere Arten aus Flora, Fauna und Boden stehen für das Jahr 2018 auf dem Siegerpodest. BR Wissen zeigt Ihnen Fotos und Beschreibungen der ausgewählten Spezies. © Paul Bock

 

5.12.2017 Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat ihre rote Liste 2017 bedrohter Tier- und Pflanzenarten veröffentlicht.

Hier zeigt Ihnen der IUCN eine ausführliche Aufstellung zahlreicher Tiere und Pflanzen mit Fotos und Beschreibungen. Im Fokus der aktuellen Liste stehen über 91.500 Arten. Wie der WWF dazu schreibt, gelten davon nahezu 26.000 als bedroht. Also mehr als 28 Prozent! Auch die Frankfurter Allgemeine nimmt sich des Themas an und schaut nach Südostasien. Dort schrumpfen Populationen der Irawadi-Delfine sehr stark. Über das Schicksal der Schuppentiere berichtet Roman Georgen in spektrum.de. © Paul Bock

 

22.11.2017 Seit Jahren leben in Deutschland wieder gesunde Biberbestände:

Allein in Bayern fühlen sich fast 20.000 Tiere heimisch. Biberpopulationen erfüllen wichtige ökologische Aufgaben. Der detailierte Beitrag aus BR Bayern2 beleuchtet das facettenreiche Thema für Sie. Auch die ARD beschäftigt sich in ihrer Sendereihe „planet wissen“ mit den Bibern. EMPFEHLUNG DER REDAKTION! © Paul Bock

 

20.11.2017 In Österreich schwinden Grasfroschpopulationen:

Wie Salzburger Wissenschaftler feststellten, haben die Bestände der Grasfrösche in Österreich um 83 Prozent abgenommen. Eine Ursache dafür sehen die Forscher im allgemeinen Insektensterben. Denn auch Frösche ernähren sich von Insekten. derStandart.at greift das Thema aktuell auf. © Paul Bock

 

3.11.2017 Jacksons Pilzzungen-Salamander:

Manchmal tauchen Arten scheinbar einfach unter und leben im Verborgenen weiter. Jacksons Pilzzungen-Salamander war seit 1975 verschwunden. Nun zeigte er sich wieder. Daniel Lingelhöhl berichtet dazu in spektrum.de. © Paul Bock

 

27.10.2017 20 Prozent aller Farne und Bärlapp-Pflanzen sind in Europa vom Aussterben bedroht: 

Science ORF.at berichtet über die Veröffentlichung der Weltnaturschutzunion IUCN. Auch ZEIT ONLINE schreibt in der Rubrik „Natur“ darüber. © Paul Bock

 

23.10.2017 Zahlreiche Ursachen minimieren die bunte Vielfalt in Flora und Fauna.

Wo immer bessere Lebensbedingungen herrschen, können sogar seltene Arten leichter überleben. Dazu gehört das sogenannte Grüne Band Deutschland“, das im ehemaligen Grenzgebiet zwischen DDR und BRD liegt. Hier entfaltete sich die Natur in den letzten 40 Jahren völlig ungestört. Der Videobeitrag des Bayerischen Rundfunks aus dem Umweltmagazin „Unkraut“ zeigt, wie auf diesem Weg Ökosysteme gestärkt werden, aber auch warum sich inzwischen Widerstand breit macht. EMPFEHLUNG DER REDAKTION! © Paul Bock

 

9.10.2017 Der Klimawandel setzt zahlreiche Populationen aus Flora und Fauna unter Druck:

Daher haben manche Arten gar keine Chance zu überleben. Mensch und Klimaerwärmung arbeiten gegen sie. Ein gutes Beispiel dafür ist der Alpenraum. Wissenschaftler untersuchten dort den tatsächlichen und anzunehmenden Artenschwund. Dazu berichtet science.ORF.at© Paul Bock

 

5.10.2017 Regenwürmer leben zurückgezogen im Boden:

Sie bohren darin Röhren, so dass Feuchtigkeit leichter eindringt. Landwirte und Gartenbesitzer achten darauf, dass genug Regenwürmer den Boden gut auflockern.

 

Die konventionelle Landwirtschaft hat inzwischen zahlreiche Kleinstlebewesen und Insekten stark dezimiert.

Der Einsatz von Pestiziden und zunehmender Schwund ihrer Lebensräume machen ihnen den Garaus. Daher zählen nun auch Regenwürmer zu den bedrohten Arten. Damit sinkt die Bodenqualität zusätzlich. WELT N24 berichtet kurz zum Thema© Paul Bock

 

4.10.2017 Lebensräume zahlreicher Arten schrumpfen.

Asphaltierung, Bau von Industrieanlagen und Wohngebieten nehmen zu. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Arten zurückziehen, abwandern oder auf den Roten Listen landen. Pandas machen dabei keine Ausnahme. Ihre Populationen wachsen zwar wieder, aber immer mehr Straßen durchziehen ihre Wälder. Eine Tatsache, die ihr Wohlergehen wieder einschränkt. Christiane Gelitz von spektrum.de berichtet zum Thema. © Paul Bock

 

3.10.2017 Zur aktuellen Liste invasiver gebietsfremder Arten der Europäischen Union bringt Sie dieser Link© Paul Bock

 

3.10.2017: Arten aus fernen Ländern verteilen sich inzwischen weltweit:

Fachleute nennen sie invasive Arten. Egal, ob Flora oder Fauna: fremde Arten finden auf unterschiedlichsten Wegen neue Standorte und populieren. Michael Lange vom Deutschlandfunk beschreibt anschaulich Situation und Folgen dieser Entwicklung. © Paul Bock

 

2.10.2017 Über 400 bisher unbekannte Pflanzen- und Tierarten entdeckten Wissenschaftler in der Amazonasregion.

Das gaben WWF und das Institut Mamiraua in einer Studie bekannt. Dazu berichtet derStandard.at ausführlich. © Paul Bock

 

23.9.2017 Aktueller Wolfsbestand in deutschen Bundesländern:

Wie Fachkreise berichten, leben inzwischen wieder über 600 Wölfe in ungefähr 50 Rudeln auf deutschem Boden. In Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen fühlen sie sich offenbar am wohlsten. Wie bereits im August 2017 gemeldet, verbreiten sie sich auch in Bayern. Nach 150 Jahren Auszeit vermehren sie sich heute wieder im Bayerischen Wald. © Paul Bock

In Niedersachsen schätzen Artenschützer ihre Populationen auf 140 Tiere. Wölfe zählen nach wie vor zu den streng geschützten Arten. Schaf-, Rinder- und Ziegenhalter sowie der Deutsche Jagdverband (DJV), machen sich aber inzwischen stark für eine Abschusserlaubnis. Auch der bayerische Agrarminister Helmut Brunner (CSU) unterstützt diese Initiative. © Paul Bock

 

17.9.2017 Konferenz der Weltnaturschutzunion:

„Mangrovenwälder schrumpfen dramatisch“. Damit nehmen klimaschädliche Gase zu und Küsten verlieren ihren natürlichen Erosions- und Sturmschutz. ORF.at berichtet dazu. © Paul Bock

 

11.8.2017 Wolfswelpen jetzt auch in Bayern: 

Bereits im Juni 2015 zeigte sich Wolfsnachwuchs im „NABU-Naturparadies Grünhaus“ bei Finsterwalde in Brandenburg. Nun siedeln sich auch im Bayerischen Wald Wölfe an. Daniel Lingenhöhl von spektrum.de berichtet, die Deutsche Welle, rbb24 (Video) und N24 (presseportal) zeigen, warum die Wölfe Deutschland spalten. © Paul Bock

 

16.6.2017 Weltweit nimmt die Zahl der Vögel ab.

Arten ziehen sich aus Natur und Umwelt zurück. Umweltverbände und Naturschützer untersuchen fieberhaft das Phänomen des Vogelsterbens. Der oekobeobachter hat Informationen zum Thema für Sie gesammelt und stellt Ihnen eigene Beiträge dazu vor:

Warum sterben soviele Vögel?

Wo fliegen Braunkehlchen noch?

Wenn Feldlerche, Braunkehlchen und Kiebitz die Felder verlassen

Kiebitze ziehen sich in Naturschutzgebiete zurück

Feldlerchen

Verkehr, Stromleitungen und Verglasungen gefährden Vogelwelt

Landwirtschaft begrenzt Lebensräume der Vögel

Vögel sterben im Schatten der Insekten (mit Wespen-Video)

Ökologische Landwirtschaft verhindert Vogelsterben

Vögel ernähren sich reichhaltig

 

25.2.2017 In Indien entdeckten Forscher bisher unbekannte Nachtfroscharten.

Sie blieben wohl deshalb lange unentdeckt, weil sie nur fünfzehn Millimeter groß sind und sich leicht unter dem Blattwerk am Boden verstecken können. Text- und Bildbeiträge zum spannenden Thema bietet Ihnen Die Deutsche Welle und Tierwelt . © Paul Bock

 

27.12.2016 Die Lebensräume der Geparden schrumpfen ganz erheblich.

Kein Wunder, dass sie zu den stark gefährdeten Arten zählen. Heute leben weltweit nur noch knapp über 7.000 Tiere. Tagesspiegel, WAZ und spektrum.de berichten dazu© oekobeobachter

 

16.12.2016 Begleiten Sie Michael Obert und Matthias Ziegler von Greenpeace in den Süden Afrikas. 

Beobachten Sie dort Elefanten mit ihnen. Lesen Sie, wie die Dickhäuter leben, sich wohlfühlen und wieder vermehren. Denn drei Dutzend Reservate und Nationalparkanlagen , durch Korridore miteinander verbunden, bieten ihnen heute ein breites Netzwerk zur Wanderung. Das Schutzgebiet heißt Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area (KaZa). Einer Studie zufolge sterben jedes Jahr fast zehn Prozent aller afrikanischen Elefanten. Das berichtet zeit.online. © oekobeobachter

 

20.10.2016 Im Titicacasee in Peru sammeln sich giftige Stoffe aus umliegenden Gebieten.

Zu den Hauptverschmutzern zählen Bergbaubetriebe. Den dort heimischen Titicaca-Riesenfröschen (Hodensackfrösche) wird so ihre letzte Lebensflamme ausgeblasen. Der oekobeobachter berichtete dazu. Wie die aktuelle Situation vor Ort heute aussieht, beschreibt Ihnen Lars Fischer in seinem Artikel. Helmut Reuter von welt.de hat das Thema 2015 beleuchtet. © oekobeobachter

 

13.8.2016 Die Wiesenweihe brütet am Boden in Feuchtgebieten.

Da diese zunehmend trockengelegt werden, raubt der Mensch dem stark bedrohten Zugvogel lebensnotwendigen Lebensraum. Oft zerstören auch landwirtschaftliche Maschinen die Gelege der Wiesenweihe. Denn sie nistet gerne in Getreidefeldern. © oekobeobachter

 

29.7.2016  Natürlich kennen Sie Delfine. Aber kennen Sie auch Schnabelwale?

Ihre Schnauzen gleichen denen der Delfine. Lesen Sie mehr über die noch kaum erforschten Schnabelwalarten. Daniel Lingenhöhl zeigt, wie sie aussehen, wo sie vorkommen und wie sie sich verhalten. © oekobeobachter

 

13.7.2016 Amazonien kommt uns Europäern wie das Naturparadies vor:

Kein Wunder, denn dort leben Flora und Fauna so reichhaltig wie sonst nirgendwo. Der Artenreichtum scheint in den Regenwäldern des südamerikanischen Kontinents unermesslich zu sein. Und doch haben Biologen erst jetzt die Artenvielfalt der Bäume genauer erforscht. Ein spannendes Thema wartet auf Sie.    © oekobeobachter

 

30.6.2016 Tropische Regionen verbergen immer wieder noch unentdeckte, rätselhafte Arten:

Kolumbien macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Dort lief Biologen eine Vogelspinne über den Weg, die „gefährliche Pfeile im Köcher“ hat. Daniel Lingenhöhl nimmt Sie mit nach Kolumbien … © oekobeobachter

Einen weiterführenden empfehlenswerten Link zum Thema Vogelspinnen finden Sie hier vom Bundesamt für Naturschutz (BN).

 

10.6.2016 Wie äußere Einflüsse stabile ökologische Verhältnisse zum Einsturz bringen, stellten Mitarbeiter der San Francisco State University fest.

Sie untersuchten die Vogelbestände der Rubintyrannen auf den artenreichen Galapagosinseln. Während auf der Insel San Christobál (Ecuador) seit 16 Jahren keine Rubintyrannen mehr gesichtet worden sind, trotzen ihre Bestände noch auf der Insel Isabella widrigen äußeren Einflüssen. Lesen Sie im Beitrag von Daniel Lingenhöhl, warum Fliegen, Ratten und sogar Pflanzen den exotischen Vögeln so arg zusetzen. © oekobeobachter

 

30.5.2016 Hierzulande interessieren sich wohl nur Taubenzüchter für Tauben.

Im fernen Brasilien aber bereiten Taubenvögel jetzt vielen Vogelkundlern große Freude: das sehr selten gewordene Blauaugentäubchen ist wiederentdeckt. Nach einem Dreiviertel-Jahrhundert gelang es nun Biologen, in Mina Gerais einige Blauaugentäubchen vor die Linse zu bekommen. © oekobeobachter

 

8.5.2015 Der Bärtige Königsliest, auch Bartliest genannt, war nach aktuellem Stand sehr selten geworden:

Doch auf Guadalcanal, einer Salomoneninsel im Pazifik, entdeckten ihn nun Forscher des American Museum of Natural History wieder. Schauen Sie sich den farbenfröhlichen Verwandten des Eisvogels an und lesen Sie dazu den Kurzbericht von Daniel Lingenhöhl. © oekobeobachter

 

6.5.2016 Die Lebensräume der Leoparden in Asien und Afrika schrumpfen.

Industrieanlagen, Städte und Verkehr treiben sie fort. Zur Jagd und Aufzucht der Jungen benötigen sie große Gebiete. Daniela Zeibig berichtet, wie die Großkatzen sich darauf einstellen. © oekobeobachter

 

4.5.2016 Pestizide, Herbizide und andere Chemikalien gehören schlichtweg verboten.

Sie gelangen nicht nur in die Nahrungskette, sondern bedrohen auch ganz akut Amphibien. Wie der BUND (Friends of the Earth Germany) in diesem Artikel berichtet, gelangen die gelösten Gifte in Feuchtbiotope und führen zum raschen Tod der Tiere. Daher sind die Artenbestände der Amphibien weltweit stark gefährdet. Wie Sie im heimischen Garten ohne diese Gifte auskommen, erfahren Sie dort auch. © oekobeobachter

Empfehlenswerte Website zu Pestiziden: PESTIZIDFREIE REGION Die Seite betreibt Claudia Weidt-Goldmann. Schauen Sie einfach immer wieder mal bei ihr herein. © oekobeobachter

 

Wer mehr über die Familie der Eisvögel (zum Beispiel den Storchschnabel-, Braunkopf- oder Streifenliest) erfahren möchte, wird hier bei wikipedia fündig.

 

12.4.2016 Gute Nachrichten: die Bestände des asiatischen Tigers nehmen wieder zu.

Das berichtet die Redaktion des World Wildlife Fund Deutschland (WWF). Die sehr informative Seite zeigt die Verbreitung und Bestandszahlen der Tiger auf. Für Schüler und Erwachsene sehr empfehlenswert. © oekobeobachter

 

24.3.2016 Eschenbestände schrumpfen europaweit.

Wie es dazu kommt, erfahren Sie im Artikel von Daniel Lingenhöhl. © oekobeobachter

 

7.3.2016 Wenn Lebensraum knapp wird, sucht sich Leben jeder Form einen neuen oder zieht sich zurück.

Gunther Willinger beschreibt in seinem ausführlichen Artikel, wie Orang Utans auf Sumatra dieses Problem lösen. Auch dort vernichten profithungrige Unternehmer kostbaren Regenwald. Aber eine genaue Zählung der Orang Utan Populationen hat Überraschendes ergeben. Spannend. © oekobeobachter

 

Sie möchten sich in Ton und Bild zum Thema Regenwald informieren?

Klicken Sie gleich hier zu einem Biologie-Lehrfilm auf YouTube. Empfehlung der Redaktion © oekobeobachter

 

4.3.2016 In Malta, Zypern, dem Libanon und Ägypten sterben jedes Jahr Millionen Zugvögel:

In Netzen erbarmungslos gefangen werden sie zum Verzehr oder aus Spaß am Jagen getötet. Lesen Sie mehr dazu …  © oekobeobachter

 

4.3.2016 Kleiner Stinkerich aus der Familie der Rafflesiengewächse als neue Art auf den Philippinen entdeckt.

Lesen Sie dazu mehr auf spektrum.de. © oekobeobachter

 

19.2.2016 Kakapos, Eulenpapageien aus Neuseeland, wären beinahe ausgestorben:

Wie Daniel Lingenhöhl von spektrum.de in seinem erfrischenden Beitrag berichtet, vermehren sie sich jetzt wieder sehr gut. Folgen Sie ihm nach Neuseeland. © Paul Bock

 

16.2.2016 Wie kommen asiatische Fadenwürmer in einen nordrhein-westfälischen Bach?

Und welche Rolle spielen dabei tropische Zierfische? Lars Fischer von spektrum.de ist diesen Fragen nachgegangen.© Paul Bock

 

9.2.2016 Jaguare haben sich in Nordamerika fast vollständig zurückgezogen:

In Mittel- und Südamerika jedoch kommen die als Einzelgänger lebenden Großkatzen noch häufig vor. Dabei bevorzugen sie die dichten Wälder des Amazonasgebietes. Dort finden sie Schutz vor dem Menschen, weiten Lebensraum mit einem gedeckten Tisch und gesunde Feuchtgebiete. In einem Kurzbeitrag berichtet Daniel Lingenhöhl über Jaguare in Nordamerika. Und hält auch ein kurzes Video eines Jaguars für Sie bereit. Vertiefende Informationen zum Thema Jaguare finden Sie bei wikipedia oder biologie-schule.de.© Paul Bock

 

9.2.2016 Die Weltmeere bleiben auch im 21. Jahrhundert noch rätselhaft:

In ihren Tiefen warten unbekannte Arten aus Flora und Fauna auf Entdeckung. Wunderbare Welten zeigen sich den Forschern. Folgen Sie Daniel Lingenhöhl in die Tiefsee und stöbern Sie mit ihm Tiefseesocken auf. © Paul Bock

 

5.2.2016 Gute Nachrichten: Fotos seltener afrikanischer Löwen geschossen:

Das gelang einer Expedition im äthiopischen Alatash-Nationalpark. Wie bekannt, werden die majestätischen Wildkatzen in Afrika immer mehr in entlegene Gebiete zurückgedrängt. Jetzt keimt Hoffnung auf, dass der neu eingerichtete Nationalpark ihnen mehr Freiraum bietet. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie den aktuellen Bericht von Jan Dönges auf spektrum.de. Sie interessieren sich auch noch für die Hintergründe des Themas mit einer Karte des afrikanischen Verbreitungsgebiets der gefährdeten Großkatzen? Dann sind Sie hier richtig. © Paul Bock

 

4.2.2016 Hier eine erfrischende Meldung des BUND über die Europäische Wildkatze:

Offenbar fühlt sie sich im sächsischen Naturpark Dübener Heide wieder wohl. Nachweise dafür liegen vor. Das Rettungsnetz Wildkatze des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) schafft lebenswichtige Korridore, die ihnen den nötigen Freiraum zur natürlichen Entfaltung wiedergeben. © oekobeobachter

Wenn Sie selbst aktiv werden möchten, um Wildkatzen, Luchs & Co. verloren gegangene Lebensräume zurückzugeben, schauen Sie einfach einmal auf diese Seite des BUND.

 

22.01.2016 Weltweit ringen die Fischbestände um ihr Leben:

Überfischung, regelloser Konsum von Meerestieren und halbherzige Fischereipolitik rauben ihnen die Zukunft. Damit sich ihr Zustand rasch verbessert, legt Greenpeace jedem Verbraucher den neuen Fischratgeber 2016 ans Herz. Sie können in hier kostenlos bestellen oder online ansehen. © Paul Bock

 

9.01.2016 Seltene Smaragdhornlanzenotter in Mexiko entdeckt.

Daniel Lingenhöhl von spektrum.de berichtet.

 

Umweltorganisation WWF bilanziert den Bestand gefährdeter Arten:

Mehr als 23.000 Arten aus Flora und Fauna bleiben auch 2016 gefährdet. Dazu mehr für Sie im Presseportal.

 

Elche wieder in Deutschland zurück.

Kerstin Engelhardt berichtet.

 

Geier erfüllen eine ganz wichtige Aufgabe in der Natur:

Sie fressen tote Tiere. Damit verhindern sie auf natürliche Weise, dass verwesenden Kadaver Krankheiten ausbreiten. Doch inzwischen stehen auch Geierarten auf der Roten Liste. Lesen Sie in diesem Beitrag von Daniel Lingenhöhl, warum Geier in Indien und Afrika vom Aussterben bedroht sind – oder der zu den Nashornvögeln zählende Schildhornvogel in China. Wolf oder Luchs, Bär oder Adler. Wilderei gegen seltene Arten boomt in Deutschland. Kerstin Viering berichtet ausführlich zum Thema. Folgen Sie mir mit Jan Dönges auf die Galapagos-Inseln in Ecuador: Wissenschaftler haben dort durch Gentests neue Riesenschildkrötenarten identifiziert, die bisher unbemerkt blieben.Höhlenfund auf Bahamas-Insel Greal Abaco – Fazit der Wissenschaftlerin Janet Franklin: natürlicher Klimawandel löscht offenbar weniger Arten aus als der Mensch. Lars Fischer berichtet. Empfehlung der Redaktion!

 

© Paul Bock

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