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Aktuelles zum Artenschutz

Nur wenn ökologischen Systeme genug Luft zum Atmen bleibt,  leben heimische Arten fort. Egal, ob es sich um Nahrungsketten, äußere Einflüsse oder invasive Eindringlinge handelt, immer puffern ökologische  Netzwerke die Einflüsse ab. Manchmal aber bleibt ökologischer Ausgleich folgenlos. Dann sterben einzelne Arten.

 

22.11.2017 Seit Jahren leben in Deutschland wieder gesunde Biberbestände. Allein in Bayern fühlen sich fast 20.000 Tiere heimisch. Biberpopulationen erfüllen wichtige ökologische Aufgaben. Der detailierte Beitrag aus BR Bayern2 beleuchtet das facettenreiche Thema für Sie. Auch die ARD beschäftigt sich in ihrer Sendereihe „planet wissen“ mit den Bibern. EMPFEHLUNG DER REDAKTION! © Paul Bock

 

20.11.2017 In Österreich schwinden Grasfroschpopulationen. Wie Salzburger Wissenschaftler feststellten, haben die Bestände der Grasfrösche in Österreich um 83 Prozent abgenommen. Eine Ursache dafür sehen die Forscher im allgemeinen Insektensterben. Denn auch Frösche ernähren sich von Insekten. derStandart.at greift das Thema aktuell auf. © Paul Bock

 

3.11.2017 Jacksons Pilzzungen-Salamander: Manchmal tauchen Arten scheinbar einfach unter und leben im Verborgenen weiter. Jacksons Pilzzungen-Salamander war seit 1975 verschwunden. Nun zeigte er sich wieder. Daniel Lingelhöhl berichtet dazu in spektrum.de. © Paul Bock

 

27.10.2017 20 Prozent aller Farne und Bärlapp-Pflanzen sind in Europa vom Aussterben bedroht. Science ORF.at berichtet über die Veröffentlichung der Weltnaturschutzunion IUCN. Auch ZEIT ONLINE schreibt in der Rubrik „Natur“ darüber. © Paul Bock

 

23.10.2017 Zahlreiche Ursachen minimieren die bunte Vielfalt in Flora und Fauna. Wo immer bessere Lebensbedingungen herrschen, können sogar seltene Arten leichter überleben. Dazu gehört das sogenannte Grüne Band Deutschland“, das im ehemaligen Grenzgebiet zwischen DDR und BRD liegt. Hier entfaltete sich die Natur in den letzten 40 Jahren völlig ungestört. Der Videobeitrag des Bayerischen Rundfunks aus dem Umweltmagazin „Unkraut“ zeigt, wie auf diesem Weg Ökosysteme gestärkt werden, aber auch warum sich inzwischen Widerstand breit macht. EMPFEHLUNG DER REDAKTION! © Paul Bock

 

9.10.2017 Der Klimawandel setzt zahlreiche Populationen aus Flora und Fauna unter Druck. Daher haben manche Arten gar keine Chance zu überleben. Mensch und Klimaerwärmung arbeiten gegen sie. Ein gutes Beispiel dafür ist der Alpenraum. Wissenschaftler untersuchten dort den tatsächlichen und anzunehmenden Artenschwund. Dazu berichtet science.ORF.at© Paul Bock

 

5.10.2017 Regenwürmer leben zurückgezogen im Boden. Sie bohren darin Röhren, so dass Feuchtigkeit leichter eindringt. Landwirte und Gartenbesitzer achten darauf, dass genug Regenwürmer den Boden gut auflockern.

 

Die konventionelle Landwirtschaft hat inzwischen zahlreiche Kleinstlebewesen und Insekten stark dezimiert. Der Einsatz von Pestiziden und zunehmender Schwund ihrer Lebensräume machen ihnen den Garaus. Daher zählen nun auch Regenwürmer zu den bedrohten Arten. Damit sinkt die Bodenqualität zusätzlich. WELT N24 berichtet kurz zum Thema© Paul Bock

 

4.10.2017 Lebensräume zahlreicher Arten schrumpfen. Asphaltierung, Bau von Industrieanlagen und Wohngebieten nehmen zu. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Arten zurückziehen, abwandern oder auf den Roten Listen landen. Pandas machen dabei keine Ausnahme. Ihre Populationen wachsen zwar wieder, aber immer mehr Straßen durchziehen ihre Wälder. Eine Tatsache, die ihr Wohlergehen wieder einschränkt. Christiane Gelitz von spektrum.de berichtet zum Thema. © Paul Bock

 

3.10.2017 Zur aktuellen Liste invasiver gebietsfremder Arten der Europäischen Union bringt Sie dieser Link© Paul Bock

 

3.10.2017: Arten aus fernen Ländern verteilen sich inzwischen weltweit. Fachleute nennen sie invasive Arten. Egal, ob Flora oder Fauna: fremde Arten finden auf unterschiedlichsten Wegen neue Standorte und populieren. Michael Lange vom Deutschlandfunk beschreibt anschaulich Situation und Folgen dieser Entwicklung. © Paul Bock

 

2.10.2017 Über 400 bisher unbekannte Pflanzen- und Tierarten entdeckten Wissenschaftler in der Amazonasregion. Das gaben WWF und das Institut Mamiraua in einer Studie bekannt. Dazu berichtet derStandard.at ausführlich. © Paul Bock

 

23.9.2017 Aktueller Wolfsbestand in deutschen Bundesländern: wie Fachkreise berichten, leben inzwischen wieder über 600 Wölfe in ungefähr 50 Rudeln auf deutschem Boden. In Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen fühlen sie sich offenbar am wohlsten. Wie bereits im August 2017 gemeldet, verbreiten sie sich auch in Bayern. Nach 150 Jahren Auszeit vermehren sie sich heute wieder im Bayerischen Wald. © Paul Bock

 

In Niedersachsen schätzen Artenschützer ihre Populationen auf 140 Tiere. Wölfe zählen nach wie vor zu den streng geschützten Arten. Schaf-, Rinder- und Ziegenhalter sowie der Deutsche Jagdverband (DJV), machen sich aber inzwischen stark für eine Abschusserlaubnis. Auch der bayerische Agrarminister Helmut Brunner (CSU) unterstützt diese Initiative. © Paul Bock

 

11.8.2017 Wolfswelpen jetzt auch in Bayern. Bereits im Juni 2015 zeigte sich Wolfsnachwuchs im „NABU-Naturparadies Grünhaus“ bei Finsterwalde in Brandenburg. Nun siedeln sich auch im Bayerischen Wald Wölfe an. Daniel Lingenhöhl von spektrum.de berichtet, die Deutsche Welle, rbb24 (Video) und N24 (presseportal) zeigen, warum die Wölfe Deutschland spalten. © Paul Bock

 

16.6.2017 Weltweit nimmt die Zahl der Vögel ab. Arten ziehen sich aus Natur und Umwelt zurück. Umweltverbände und Naturschützer untersuchen fieberhaft das Phänomen des Vogelsterbens. Der oekobeobachter hat Informationen zum Thema für Sie gesammelt und stellt Ihnen eigene Beiträge dazu vor:

Warum sterben soviele Vögel?

Wo fliegen Braunkehlchen noch?

Wenn Feldlerche, Braunkehlchen und Kiebitz die Felder verlassen

Kiebitze ziehen sich in Naturschutzgebiete zurück

Feldlerchen

Verkehr, Stromleitungen und Verglasungen gefährden Vogelwelt

Landwirtschaft begrenzt Lebensräume der Vögel

Vögel sterben im Schatten der Insekten (mit Wespen-Video)

Ökologische Landwirtschaft verhindert Vogelsterben

Vögel ernähren sich reichhaltig

 

25.2.2017 In Indien entdeckten Forscher bisher unbekannte Nachtfroscharten. Sie blieben wohl deshalb lange unentdeckt, weil sie nur fünfzehn Millimeter groß sind und sich leicht unter dem Blattwerk am Boden verstecken können. Text- und Bildbeiträge zum spannenden Thema bietet Ihnen Die Deutsche Welle und Tierwelt . © Paul Bock

 

27.12.2016 Die Lebensräume der Geparden schrumpfen ganz erheblich. Kein Wunder, dass sie zu den stark gefährdeten Arten zählen. Heute leben weltweit nur noch knapp über 7.000 Tiere. Tagesspiegel, WAZ und spektrum.de berichten dazu© oekobeobachter

 

16.12.2016 Begleiten Sie Michael Obert und Matthias Ziegler von Greenpeace in den Süden Afrikas. Beobachten Sie dort Elefanten mit ihnen. Lesen Sie, wie die Dickhäuter leben, sich wohlfühlen und wieder vermehren. Denn drei Dutzend Reservate und Nationalparkanlagen , durch Korridore miteinander verbunden, bieten ihnen heute ein breites Netzwerk zur Wanderung. Das Schutzgebiet heißt Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area (KaZa). Einer Studie zufolge sterben jedes Jahr fast zehn Prozent aller afrikanischen Elefanten. Das berichtet zeit.online. © oekobeobachter

 

20.10.2016 Im Titicacasee in Peru sammeln sich giftige Stoffe aus umliegenden Gebieten. Zu den Hauptverschmutzern zählen Bergbaubetriebe. Den dort heimischen Titicaca-Riesenfröschen (Hodensackfrösche) wird so ihre letzte Lebensflamme ausgeblasen. Der oekobeobachter berichtete dazu. Wie die aktuelle Situation vor Ort heute aussieht, beschreibt Ihnen Lars Fischer in seinem Artikel. Helmut Reuter von welt.de hat das Thema 2015 beleuchtet. © oekobeobachter

 

13.8.2016 Die Wiesenweihe brütet am Boden in Feuchtgebieten. Da diese zunehmend trockengelegt werden, raubt der Mensch dem stark bedrohten Zugvogel lebensnotwendigen Lebensraum. Oft zerstören auch landwirtschaftliche Maschinen die Gelege der Wiesenweihe. Denn sie nistet gerne in Getreidefeldern. © oekobeobachter

 

29.7.2016  Natürlich kennen Sie Delfine. Aber kennen Sie auch Schnabelwale? Ihre Schnauzen gleichen denen der Delfine. Lesen Sie mehr über die noch kaum erforschten Schnabelwalarten. Daniel Lingenhöhl zeigt, wie sie aussehen, wo sie vorkommen und wie sie sich verhalten. © oekobeobachter

 

13.7.2016 Amazonien kommt uns Europäern wie das Naturparadies vor. Kein Wunder, denn dort leben Flora und Fauna so reichhaltig wie sonst nirgendwo. Der Artenreichtum scheint in den Regenwäldern des südamerikanischen Kontinents unermesslich zu sein. Und doch haben Biologen erst jetzt die Artenvielfalt der Bäume genauer erforscht. Ein spannendes Thema wartet auf Sie.    © oekobeobachter

 

30.6.2016 Tropische Regionen verbergen immer wieder noch unentdeckte, rätselhafte Arten. Kolumbien macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Dort lief Biologen eine Vogelspinne über den Weg, die „gefährliche Pfeile im Köcher“ hat. Daniel Lingenhöhl nimmt Sie mit nach Kolumbien … © oekobeobachter

 

Einen weiterführenden empfehlenswerten Link zum Thema Vogelspinnen finden Sie hier vom Bundesamt für Naturschutz (BN).

 

10.6.2016 Wie äußere Einflüsse stabile ökologische Verhältnisse zum Einsturz bringen, stellten Mitarbeiter der San Francisco State University fest. Sie untersuchten die Vogelbestände der Rubintyrannen auf den artenreichen Galapagosinseln. Während auf der Insel San Christobál (Ecuador) seit 16 Jahren keine Rubintyrannen mehr gesichtet worden sind, trotzen ihre Bestände noch auf der Insel Isabella widrigen äußeren Einflüssen. Lesen Sie im Beitrag von Daniel Lingenhöhl, warum Fliegen, Ratten und sogar Pflanzen den exotischen Vögeln so arg zusetzen. © oekobeobachter

 

30.5.2016 Hierzulande interessieren sich wohl nur Taubenzüchter für Tauben. Im fernen Brasilien aber bereiten Taubenvögel jetzt vielen Vogelkundlern große Freude: das sehr selten gewordene Blauaugentäubchen ist wiederentdeckt. Nach einem Dreiviertel-Jahrhundert gelang es nun Biologen, in Mina Gerais einige Blauaugentäubchen vor die Linse zu bekommen. © oekobeobachter

 

8.5.2015 Der Bärtige Königsliest, auch Bartliest genannt, war nach aktuellem Stand sehr selten geworden. Doch auf Guadalcanal, einer Salomoneninsel im Pazifik, entdeckten ihn nun Forscher des American Museum of Natural History wieder. Schauen Sie sich den farbenfröhlichen Verwandten des Eisvogels an und lesen Sie dazu den Kurzbericht von Daniel Lingenhöhl. © oekobeobachter

 

6.5.2016 Die Lebensräume der Leoparden in Asien und Afrika schrumpfen. Industrieanlagen, Städte und Verkehr treiben sie fort. Zur Jagd und Aufzucht der Jungen benötigen sie große Gebiete. Daniela Zeibig berichtet, wie die Großkatzen sich darauf einstellen. © oekobeobachter

 

4.5.2016 Pestizide, Herbizide und andere Chemikalien gehören schlichtweg verboten. Sie gelangen nicht nur in die Nahrungskette, sondern bedrohen auch ganz akut Amphibien. Wie der BUND (Friends of the Earth Germany) in diesem Artikel berichtet, gelangen die gelösten Gifte in Feuchtbiotope und führen zum raschen Tod der Tiere. Daher sind die Artenbestände der Amphibien weltweit stark gefährdet. Wie Sie im heimischen Garten ohne diese Gifte auskommen, erfahren Sie dort auch. © oekobeobachter

 

Empfehlenswerte Website zu Pestiziden: PESTIZIDFREIE REGION Die Seite betreibt Claudia Weidt-Goldmann. Schauen Sie einfach immer wieder mal bei ihr herein. © oekobeobachter

 

Wer mehr über die Familie der Eisvögel (zum Beispiel den Storchschnabel-, Braunkopf- oder Streifenliest) erfahren möchte, wird hier bei wikipedia fündig.

 

12.4.2016 Gute Nachrichten: die Bestände des asiatischen Tigers nehmen wieder zu. Das berichtet die Redaktion des World Wildlife Fund Deutschland (WWF). Die sehr informative Seite zeigt die Verbreitung und Bestandszahlen der Tiger auf. Für Schüler und Erwachsene sehr empfehlenswert. © oekobeobachter

 

24.3.2016 Eschenbestände schrumpfen europaweit. Wie es dazu kommt, erfahren Sie im Artikel von Daniel Lingenhöhl. © oekobeobachter

 

7.3.2016 Wenn Lebensraum knapp wird, sucht sich Leben jeder Form einen neuen oder zieht sich zurück. Gunther Willinger beschreibt in seinem ausführlichen Artikel, wie Orang Utans auf Sumatra dieses Problem lösen. Auch dort vernichten profithungrige Unternehmer kostbaren Regenwald. Aber eine genaue Zählung der Orang Utan Populationen hat Überraschendes ergeben. Spannend. © oekobeobachter

 

Sie möchten sich in Ton und Bild zum Thema Regenwald informieren? Klicken Sie gleich hier zu einem Biologie-Lehrfilm auf YouTube. Empfehlung der Redaktion © oekobeobachter

 

4.3.2016 In Malta, Zypern, dem Libanon und Ägypten sterben jedes Jahr Millionen Zugvögel. In Netzen erbarmungslos gefangen werden sie zum Verzehr oder aus Spaß am Jagen getötet. Lesen Sie mehr dazu …  © oekobeobachter

 

4.3.2016 Kleiner Stinkerich aus der Familie der Rafflesiengewächse als neue Art auf den Philippinen entdeckt. Lesen Sie dazu mehr auf spektrum.de. © oekobeobachter

 

19.2.2016 Kakapos, Eulenpapageien aus Neuseeland, wären beinahe ausgestorben. Wie Daniel Lingenhöhl von spektrum.de in seinem erfrischenden Beitrag berichtet, vermehren sie sich jetzt wieder sehr gut. Folgen Sie ihm nach Neuseeland. © Paul Bock

 

16.2.2016 Wie kommen asiatische Fadenwürmer in einen nordrhein-westfälischen Bach? Und welche Rolle spielen dabei tropische Zierfische? Lars Fischer von spektrum.de ist diesen Fragen nachgegangen.© Paul Bock

 

9.2.2016 Jaguare haben sich in Nordamerika fast vollständig zurückgezogen. In Mittel- und Südamerika jedoch kommen die als Einzelgänger lebenden Großkatzen noch häufig vor. Dabei bevorzugen sie die dichten Wälder des Amazonasgebietes. Dort finden sie Schutz vor dem Menschen, weiten Lebensraum mit einem gedeckten Tisch und gesunde Feuchtgebiete. In einem Kurzbeitrag berichtet Daniel Lingenhöhl über Jaguare in Nordamerika. Und hält auch ein kurzes Video eines Jaguars für Sie bereit. Vertiefende Informationen zum Thema Jaguare finden Sie bei wikipedia oder biologie-schule.de.© Paul Bock

 

9.2.2016 Die Weltmeere bleiben auch im 21. Jahrhundert noch rätselhaft. In ihren Tiefen warten unbekannte Arten aus Flora und Fauna auf Entdeckung. Wunderbare Welten zeigen sich den Forschern. Folgen Sie Daniel Lingenhöhl in die Tiefsee und stöbern Sie mit ihm Tiefseesocken auf. © Paul Bock

 

5.2.2016 Gute Nachrichten: Fotos seltener afrikanischer Löwen geschossen. Das gelang einer Expedition im äthiopischen Alatash-Nationalpark. Wie bekannt, werden die majestätischen Wildkatzen in Afrika immer mehr in entlegene Gebiete zurückgedrängt. Jetzt keimt Hoffnung auf, dass der neu eingerichtete Nationalpark ihnen mehr Freiraum bietet. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie den aktuellen Bericht von Jan Dönges auf spektrum.de. Sie interessieren sich auch noch für die Hintergründe des Themas mit einer Karte des afrikanischen Verbreitungsgebiets der gefährdeten Großkatzen? Dann sind Sie hier richtig. © Paul Bock

 

4.2.2016 Hier eine erfrischende Meldung des BUND über die Europäische Wildkatze. Offenbar fühlt sie sich im sächsischen Naturpark Dübener Heide wieder wohl. Nachweise dafür liegen vor. Das Rettungsnetz Wildkatze des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) schafft lebenswichtige Korridore, die ihnen den nötigen Freiraum zur natürlichen Entfaltung wiedergeben. © oekobeobachter

 

Wenn Sie selbst aktiv werden möchten, um Wildkatzen, Luchs & Co. verloren gegangene Lebensräume zurückzugeben, schauen Sie einfach einmal auf diese Seite des BUND.

 

22.01.2016 Weltweit ringen die Fischbestände um ihr Leben. Überfischung, regelloser Konsum von Meerestieren und halbherzige Fischereipolitik rauben ihnen die Zukunft. Damit sich ihr Zustand rasch verbessert, legt Greenpeace jedem Verbraucher den neuen Fischratgeber 2016 ans Herz. Sie können in hier kostenlos bestellen oder online ansehen. © Paul Bock

 

9.01.2016 Seltene Smaragdhornlanzenotter in Mexiko entdeckt. Daniel Lingenhöhl von spektrum.de berichtet.

 

Umweltorganisation WWF bilanziert den Bestand gefährdeter Arten: mehr als 23.000 Arten aus Flora und Fauna bleiben auch 2016 gefährdet. Dazu mehr für Sie im Presseportal.

 

Elche wieder in Deutschland zurück. Kerstin Engelhardt berichtet.

 

Geier erfüllen eine ganz wichtige Aufgabe in der Natur: sie fressen tote Tiere. Damit verhindern sie auf natürliche Weise, dass verwesenden Kadaver Krankheiten ausbreiten. Doch inzwischen stehen auch Geierarten auf der Roten Liste. Lesen Sie in diesem Beitrag von Daniel Lingenhöhl, warum Geier in Indien und Afrika vom Aussterben bedroht sind – oder der zu den Nashornvögeln zählende Schildhornvogel in China. Wolf oder Luchs, Bär oder Adler. Wilderei gegen seltene Arten boomt in Deutschland. Kerstin Viering berichtet ausführlich zum Thema. Folgen Sie mir mit Jan Dönges auf die Galapagos-Inseln in Ecuador: Wissenschaftler haben dort durch Gentests neue Riesenschildkrötenarten identifiziert, die bisher unbemerkt blieben.Höhlenfund auf Bahamas-Insel Greal Abaco – Fazit der Wissenschaftlerin Janet Franklin: natürlicher Klimawandel löscht offenbar weniger Arten aus als der Mensch. Lars Fischer berichtet. Empfehlung der Redaktion!

 

© Paul Bock

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