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Riesen-Bärenklau, Ambrosia und Jakobs-Greiskraut
Vor diesen drei Pflanzen ist Vorsicht geboten.

Riesen-Bärenklau

Wer gärtnert oder zur Entspannung über Felder und Wiesen wandert, kennt den Riesen-Bärenklau vielleicht schon. Denn bei optimalen Lebensbedingungen wächst er bis zu drei Meter hoch. Wenn Sie ihn berühren, tragen Sie brennende Hautausschläge davon, die wie Verbrennungen schmerzen.

Riesen-Bärenklau © oekobeobachter

Riesen-Bärenklau © oekobeobachter

 

Weitere Informationen zum Riesen-Bärenklau finden Sie in der Frankfurter Rundschau
vom 22.7.2016. 
Biologische Details lesen Sie in wikipedia.org.
Der Beitrag von Susanne Wagner für planet wissen beschreibt das Thema aus der 
Sicht der Invasionsbiologie. Empfehlenswert.
Riesenbärenklau Nahaufnahme © oekobeobachter

Riesenbärenklau Nahaufnahme © oekobeobachter

 

Ambrosia

Während der Mensch bei Berührung des Riesen-Bärenklaus mit Hautproblemen kämpft, setzt ihm Ambrosia durch Pollenflug zu. Schon ab Juli bis in den Oktober hinein verbreiten sich die Pollen in der Luft. Bereits ein paar Pollen lösen Bindehautentzüdungen der Augen, Asthma oder Heuschnupfen aus. Wen also nach einem Spaziergang durch die freie Natur unerwartet solche Symptome plagen, sollte die Nähe dieser Pflanzen meiden. Botaniker und Biologen nennen Ambrosia auch beifußblättriges Traubenkraut.

Genaue Informationen zu Herkunft, Verbreitung und Bekämpfung der Ambrosia 
lesen Sie unter Ambrosia.de
Auch einen Kurzbeitrag von 3sat möchte Ihnen der Oekobeobachter dazu anbieten.
Eine Pressemitteilung des Umweltbundesamts mit Ratgebern, Publikationen
und weiterführenden Links finden Sie hier.
DIE WELT berichtete 2013 zum Thema Amrosia.

 

Jakobs-Greiskraut

Pferdebesitzer und Landwirte kennen das Jakobs-Greiskraut. Denn es wächst an Feldbegrenzungen oder auf mageren Wiesenflächen und ist schon bei Kontakt mit der Haut giftig. Besonders in den gelben Blüten enthält es Alkaloide, die leberschädigend wirken. Über das Futter nehmen Pferde und Rinder manchmal das Kraut auf. Die Giftstoffe führen dann zu Gesundheitsschäden oder sogar zum Tod der Tiere. Über die Nahrungskette sind die Giftstoffe inzwischen bereits beim Menschen angekommen. Das Jakobs-Greiskraut, auch Jakobs-Kreuzkraut genannt, erreicht eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter und ist auch in Deutschland weitverbreitet.

Matthias Zimmermann beschreibt Ihnen in seinem Naturlexikon das Jakobs-Greiskraut
ganz genau. Mit sehr guten Nahaufnahmen der Pflanze. Empfehlenswert.
Übersichtliche Fakten und Bilder zeigt Ihnen wikipedia.
Sie möchten sich Videoclips zum Jakobs-Greiskraut ansehen oder mehr
zur Bekämpfung der giftigen Pflanze erfahren? Dann schauen Sie auf Botanikus.de.

Achten Sie also auf sich und Ihre Wege durch die Natur.

© oekobeobachter

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