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Kiebitze ziehen sich in Naturschutzgebiete zurück

Ausgewachsene Kiebitze erreichen Taubengröße. Sie gehören zur Familie der Regenpfeifer. Damit zählen sie zur Ordnung der Möwenvögel. Obwohl sie unter guten Bedingungen auch im Ackerland leben, haben sie sich inzwischen in Feucht- und Überschwemmungsgebiete im Küstenraum zurückgezogen.  Denn innerhalb Deutschlands ist ihr natürlicher Lebensraum, nämlich feuchtes Dauergrünland, kaum noch geblieben.

Kiebitz © Kurt F. Domnik_pixelio.de

Kiebitz © Kurt F. Domnik_pixelio.de

Feuchtwiesen und Moore werden weiträumig trockengelegt, und abseits der Wege stört der Mensch allzu oft die Ruhe der Vögel. Wie Beobachtungen zeigen, bieten ihnen Naturschutzgebiete die besten Bedingungen. Hier sind sie nachhaltig geschützt und entwickeln noch größere Populationen. Nach Angaben des NABU leben in Deutschland derzeit nur noch höchstens 100.000 Brutpaare, die nur ein Gelege im Jahr in die Welt setzen.

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© Paul Bock

 

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