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Aktuelles zum Thema Wasser

Wasser ist das kostbarste Gut für den Menschen. Wasser erhält ihn gesund und am Leben. Aber es muss sauber und lebendig sein. Der fahrlässige oder verschwenderische Umgang mit Wasser sollte vielleicht sogar unter Strafe gestellt oder verboten werden.

 

30.8.2017 Ocean Initiatives informiert Sie über das Thema Abfälle in Gewässern. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf den Meeren. Ocean Initiatives ruft zu Aktionen auf, um zum Beispiel Müll an Stränden zu beseitigen. Hinter diesen Initiativen steht die Surfrider Foundation Europe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Meere sauber zu halten. Sie unterhält in vielen Ländern eigene Vertretungen, auch in Deutschland.

 

© Paul Bock

 

Ufersaum am See © Paul Bock

Ufersaum am See © Paul Bock

 

12.12.2016 Rossmeer als Meeresschutzgebiet. Das Rossmeer liegt in der Antarktis (Südpol). Dort leben zahlreiche Meerestiere: Robben, Seehechte, Wale, Kaiser- und Adeliepinguine, Kalmare, Tintenfische, Sturmvögel und viele andere Arten. Sie leben dort wie im Paradies. Daher wird das Rossmeer 2017 zum weltgrößten Schutzgebiet der Meere. Es erstreckt sich über eine riesige Fläche, unter der Frankreich, Spanien und Deutschland problemlos verschwänden. Lesen Sie dazu den packenden Artikel Unberührtes Paradies für Kälte-Fans“ von Kerstin Viering (spektrum.de).  Empfehlung der Redaktion © Paul Bock

 

1.12.2016 Inzwischen beeinflusst der Klimawandel weltweit den Wasserhaushalt. Während Kalifornien oder die peruanische Hauptstadt Lima unter dramatischer Trockenheit leiden, kämpfen Indien und andere Staaten mit Überschwemmungen. Während also Ernten in Kalifornien aus Wassermangel vertrocknen, vernichten Wasserfluten Ernteerträge in Indien und Louisiana. So richteten klimabedingte pausenlose Regenfälle im August 2016 furchtbare Zerstörungen in Louisiana an. Immer verlieren Menschen Hab und Gut. Existenzen werden zerstört. Tote betrauert. Wer kommt für finanzielle Schäden auf, die der Klimawandel verursacht? Wer zieht die Hauptverursacher des Klimawandels zur Rechenschaft. Bisher gibt es darauf noch keine Antwort. Der nachfolgend genannte Beitrag zeigt vielversprechende Lösungsansätze auf: Die Dynamik zwischen Klima und Wasser greift der wdr in seinem Beitrag „Letzte Chance für unser Klima – Worauf es jetzt ankommt“ (Reihe „Tag7“, Sendung vom 1.12.2016, Dauer 44 Min.) auf. Empfehlung der Redaktion. © Paul Bock

 

30.10.2016 Bessere Wasserqualität deutscher Flüsse. Im Schatten düsterer Nachrichten über den Klimawandel gehen solche Nachrichten beinahe unter. Doch sauberes Wasser zählt zu unseren wichtigsten Lebensgrundlagen. Daher prüfen staatliche Einrichtungen, wie das Bundesumweltamt (UBA) und das Bundesumweltministerium regelmäßig den Zustand der sogenannten Oberflächenwasserkörper. Darunter fallen Flüsse und Seen, aber auch Flussmündungen und Küstengewässer. Der Gewässerbericht zeigt klipp und klar, wie es um unsere Gewässer steht. Während sich inzwischen zum Beispiel wieder Lachse im Rhein tummeln, bremsen Chemieprodukte das positive Ergebnis aus: besonders Nitrate aus landwirtschaftlichen Düngemitteln und sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) aus Kunststoffweichmachern belasten die Wasserqualität.

 

Nähere Informationen zum Thema lesen Sie

 

+ in der Presseinformation des Umweltbundesamts vom 30.10.2016 + im detailierten Bericht des UBA „Aktueller Zustand deutscher Gewässer“ (Pdf-Dokument, Oktober 2016) zum Herunterladen und Ausdrucken

 

+ im Artikel „Die unsichtbare Gefahr aus dem Plastikmüll“ über Kunststoffweichmacher von Silvia von der Weiden (welt.de)

© Paul Bock

Bachlauf und Wiesengrund © Paul Bock

Bachlauf und Wiesengrund © Paul Bock

15.9.2016 Die Gesundheit der Meere bestimmt das Wohlergehen der Menschheit. Dazu muss der Zustand der Ozeane ständig im Visier der Forscher und Wissenschaftler bleiben. Nur so werden ökologische Veränderungen rechtzeitig erkannt und der Kurs berichtigt. Diesem Ziel hat sich die gemeinnützige GmbH maribus gGmbH aus Hamburg verschrieben. Der mareverlag gründete maribus gGmbH bereits 2008. Die maribus gGmbH veröffentlicht jedes Jahr den world ocean review zum Themenbereich Meere.

 

Der Report bietet Interessierten wissenschaftlich fundierte aktuelle Informationen. Die Autoren möchten damit die LeserInnen sensibilisieren und über komplizierte marine Zusammenhänge aufklären. Leicht verständliche und qualifizierte Berichte werden mit Fotos und Grafiken abgerundet. Auch ein Glossar ist dabei. Jedes Heft erreicht einen Umfang von ca. 230 Seiten. Hier können Sie world ocean review kostenlos bestellen. Die Redaktion des oekobeobachters möchte Ihnen dieses kostenlose Material, das Sie dann postalisch erhalten, sehr ans Herz legen. Sie werden begeistert sein. Auch für Ihre Kinder prima geeignet.

© Paul Bock

 

4.5.2016 Der „Runde Tisch Meeresmüll“: Die Meere vermüllen in höchsten Maße. Flora, Fauna und der Mensch baden die Folgen menschlicher Unzulänglich- und Bequemlichkeit aus. Der „Runde Tisch Meeresmüll“ mag ein Hoffnungskorn säen. Das Umweltbundesamt informiert  zu diesem Thema.

© Paul Bock

 

Altmedikamente

Wie entsorgen Sie Altmedikamente umweltfreundlich? Das Umweltbundesamt (UBA) gibt Ihnen auf seiner aktuellen Seite klare Antworten. Die Broschüre zum Thema „Arzneimittel nicht in die Toilette und Spüle“ steht für Sie zum kostenlosen Herunterladen bereit. Wenn Sie wissen möchten, wie die Entsorgung bei Ihnen vor Ort geregelt ist, informieren sich am besten auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Dort finden Sie eine interaktive Karte, die Sie rasch zum Ziel führt.

© Paul Bock

 

Shell am Nigerdelta

Shell hat schwerste Umweltschäden im Nigerdelta nach jahrzehntelanger Ölförderung nur schlampig bereinigt. Zum Thema berichten Greenpeace, tagessachau.de und amnesty international.

© Paul Bock

 

Plastikmüll verletzt Ökosystem Meer nachhaltig

Plastikmüll in den Meeren – eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes nennt Fakten und Zahlen

© oekobeobachter

 

Plastikmüll im Sack © Paul Bock

Plastikmüll im Sack © Paul Bock

 

Ökosysteme der Meeresböden

Lesen Sie, wie Grundschleppnetze die Ökosysteme der Meeresböden nachhaltig verletzen und warum Nord- und Ostsee unter dieser Fangmethode besonders leiden … Empfehlenswert.

© oekobeobachter

 

Shell vor Alaskas Küste

Shell gibt seine Probebohrungen vor der Küste Alaskas auf, weil sich die hohen Investitionen in Zeiten geringer Ölpreise nicht mehr rechnen.  Wie der Konzern berichtet, werden die Bohrmaßnahmen abgebrochen und alle technischen Ausrüstungen abgezogen. Das sensible Ökosystem Alaskas atmet damit erstmal auf – und natürlich auch viele Umweltaktivisten.

© oekobeobachter

 

Obama: Shell-Ölförderung und Klimaschutz

Spricht Obama mit gespaltener Zunge, wenn er Shell vor der Küste Alaskas nach Öl bohren lässt und im nächsten Atemzug für Klimaschutz einsetzt? Machen Sie sich selbst hier eine Meinung. Oder lesen Sie die Geschichte von Anfang an.

 

Wasser ist Leben

Wasser ist Leben. Für Flora, Fauna und den Menschen. Auf 3sat erfahren Sie dazu am 10. September 2015 mehr. Empfehlenswert.

 

Ammonium vergiftet Jagstwasser

Greenpeace berichtet: Jagst durch Ammonium verseucht – Lebensraum nachhaltig vergiftet

 

Mikroteilchen aus Metall im Wasser

Warum sich kleinste Teilchen aus Metall weltweit über Wasserkreisläufe ausbreiten und sich sogar in Lebewesen wiederfinden, Lesen Sie bei spektrum.de

 

Sauerstoffarme Bereiche im Atlantik

Das Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (GEOMAR) hat im Atlantik sauerstoffarme Wasserzonen entdeckt. Leicht verständlich erfahren Sie hier, wie es dazu kommt. Empfehlenswert.

© oekobeobachter

 

Trockenheit zwischen Euphrat und Tigris

Ökosystem zwischen Euphrat und Tigris leidet unter Wassernot

 

PFC-Belastung

PFCs sind organische Fluorverbindungen. Sie sind hochgiftig und allerorts in der Umwelt zu finden. In Artikeln des täglichen Lebens werden sie trotzdem weiterhin verwendet. Menschen und Tiere tragen diese Belastung mit. Mehr dazu vom BUND

 

Gifte im Titicacasee

Der Titicacasee in den Anden ist schwer belastet: Arsen und Blei vergiften nicht nur das schützenswerte Biotop, sondern machen auch zahlreichen Tierarten das Überleben schwer. So besteht die ernste Gefahr, dass der kaum noch vorkommende Riesenfrosch dieses Sees ganz ausstirbt. Der See erstreckt sich zwischen Bolivien und Peru auf einer Höhe von fast 4.000 Meter Höhe. Neben Abwasser aus Industrien, Hotels oder Haushalten verunreinigen im Wasser treibende Tierkadaver dieses Ökosystem zusätzlich. Eine Lösung dieser schweren Umweltsünde ist bisher noch nicht in Sicht.

© oekobeobachter

 

Publikation des Umweltbundesamts zu organischen Wasserverunreinigungen

Soweit möglich sollten Verunreinigungen im Wasser vermieden werden. Nur so kann dieses wertvolle Gut ‚Wasser‘ im nachhaltigen Kreislauf der Wasserbewirtschaftung weiterhin nutzbar bleiben: Das Umweltbundesamt in Berlin hat sich dazu im Bereich kleinster organischer Verunreinigungen Gedanken gemacht. In einer kostenlosen Publikation macht es das wichtige Thema für jeden transparenter. Hier für Sie der Link zum Herunterladen.

 

Shell: Ölförderung vor Alaska

Geht Eigennutz Wirklich dem Gemeinwohl vor? Shell bohrt jetzt in der Arktis nach öl

 

© Paul Bock

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