Earth Hour 2019 – setzen Sie bitte am 30.3.2019 ein Zeichen

HervorgehobenAltmühlsee am Abend © Paul Bock

Beteiligen Sie sich bitte auch in diesem Jahr an der Earth Hour. Verzichten Sie für eine Stunde auf elektrisches Licht oder andere Stromverbraucher. Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom führt zum Ausstoß von Treibhausgasen. Damit tun wir uns und unserem Planeten sehr viel Gutes. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Zeckensaison beginnt

Hervorgehoben

Ab März und April bis in den September und Oktober bereiten Zecken allen Menschen Sorge, die in der Natur arbeiten oder unterwegs sind, Denn die Zahl der Zeckenpopulationen nimmt beständig zu. Auch hier machen Fachleute den dauerhaften Klimawandel als Ursache fest. Milde Winter ermöglichen den Spinnentieren frühere und häufigere Eiablagen, so dass Zecken sich schneller entwickeln. Da sowohl die bei uns heimischen Holzböcke, als auch invasive Zecken, wie die Art Hyalomma, gefährliche Viren und Bakterien übertragen, sollten Sie sich über das Thema gut informieren. So habe ich versucht, Ihnen ein Informationspaket zu diesem spannenden Thema zu schnüren. Beim Auspacken wünsche ich Ihnen reichhaltige Erkenntnisse.

Aktuelles für Sie aus der Kategorie „Arten- und Naturschutz im Fokus“

HervorgehobenJasminstrauch by Albert Johann Thiess pixelio.de

Auf der ganzen Erde entwickeln sich Arten. Einige sterben aus, andere schrumpfen, bisher unentdeckte oder verloren gegangene geraten in den Fokus der Wissenschaft. Dabei zeigen spannende Themen, wie eng und verwoben ökologische Zusammenhänge sich harmonisch gestalten. Denn alle Entwicklungen haben gute und weniger positive Folgen. Aber unter dem Strich verursacht sie der Mensch. Sie reichen von Millionen Tonnen Mikroplastik in den Meeren, zu überhöhten Nitratwerten der Böden bis hin zu Lebensraumraub in Flora und Fauna. Folgen Sie mir nun, blättern Sie in der aktuellen chronologischen Sammlung des Arten- und Naturschutzes. Ich wünsche Ihnen dabei reichhaltige Erkenntnisse.

FSC-Zertifikat verliert Glaubwürdigkeit

Hervorgehoben

Nicht jeder, der gute Absichten zeigt, muss wirklich ehrlich und redlich sein. Auch im Umweltschutz regieren manchmal schwarze Schafe. Aber erst wenn genaue Recherchen Unklarheiten aufdecken, wenn dichte Vorhänge Blicke freigeben, entpuppen sich dahinter dunkle, ungeahnte Zusammenhänge. Offenbar zählt auch das weltweit agierende Zertifizierungssystem FSC (Forest Stewardship Council) dazu. Der eingetragene Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Wälder nachhaltig, ökologisch und sozial verträglich zu bewirtschaften. Darüber kommen nun Zweifel auf. Folgen Sie mir dazu auf eine spannende Reise in die Tropenwälder Perus, Brasiliens und des Kongos.

Ramsar-Konvention schützt weltweit Feuchtgebiete

HervorgehobenFeuchtgebiet am Rande des Altmühlsees copyright Paul Bock

Die Ramsar-Konvention garantiert den weltweiten Schutz von Feuchtgebieten. Bereits geschwächte oder zerstörte Zonen versucht sie wiederherzustellen. Bis heute haben sich der Konvention 170 Staaten angeschlossen. Auch Deutschland gehört dazu. Ohne diesen Zusammenschluss geraten Trinwasservorräte in Gefahr und der Artenschwund in Flora und Fauna nimmt zu. Lesen Sie hier mehr über Feuchtgebiete, ihre ökologischen Aufgaben, Umweltgefahren und Erfolge der Konvention. Ich wünsche Ihnen dabei reichhaltige Erkenntnisse.

Glyphosat und Paraquat im Haselnussanbau für Ferrero

Hervorgehobenhubschrauber_sprüht_gift_r_b_by_dirk sanne_pixelio.de

Weltweit vergiften Pflanzenschutzmittel Natur, Mensch und Umwelt. Ganz oben steht Glyphosat. Wie Sie in diesem Beitrag erfahren, wenden Bauern auf dem südamerikanischen Kontinent in erster Linie dieses Mittel an. Konktet in Argentinien, in Brasilien, aber auch wie nun aktuell bekannt geworden beim Haselnussanbau in Chile. Wieder kommt dabei ein großer Name ins Spiel: der italienische Süßwarenhersteller Ferrero. Und ein weiteres Gift, das Paraquat heißt. Der spannende Beitrag fügt sich sehr gut in das große Thema Pflanzenschutzmittel ein.

Weihnachtfest 2018 – Tage der Besinnung und Rückschau

Hervorgehobenweihn_kranz_nah_4 copyright Paul Bock

Weihnachten steht auch für Ruhe und Besinnlichkeit. In diesen Tagen haben wir Muße, zurück- und nach vorn zu schauen. Welche Erfolge und Misserfolge hat uns der Umweltschutz in 2018 gebracht? Welche Hürden stehen noch vor uns? Freuen Sie sich auf eine kleine Zusammenfassung ...

Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll von Svenja Schulze im Fokus – Greenpeace-Petition gegen Palmöl – aktualisierte Seiten für Sie

HervorgehobenPlastiktüte © oekobeobachter

Ob der von Bundesumweltministerin Svenja Schulze initiierte Fünf-Punkte-Plan die Plastikmüllmenge verkleinert, muss abgewartet werden. Jedenfalls fehlen ihm scharfe Konturen und Verbindlichkeiten. Nach meiner Ansicht brauchen sich Handel, Wirtschaft und Verbraucher nicht spürbar umzustellen. Aber machen Sie sich am besten selbst einmal Ihr Bild über den Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll ...

Meeresschutz-Plan für Weddellmeer gekippt

HervorgehobenGletscherschmelze © Doerthe Huth / www.pixelio.de

Im antarktischen Weddellmeer soll erstmal kein Schutzgebiet eingerichtet werden. Das ergab eine Abstimmung der "Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis" (CCAMLR). Russland, China und Norwegen legten ihr Veto gegen den Plan ein. Lesen Sie jetzt im Beitrag mit zusätzlichen Hintergrundinfos mehr dazu.

Junger Igel frisst sich Winterspeck an

HervorgehobenIgel vor Futterschüssel © Paul Bock

Einen Jung-Igel im Garten entdeckt. Nach langem Warten hat sich nun doch Igel-Nachwuchs im Garten gezeigt. Lesen Sie hier mehr zur spannenden Entwicklung vor der Haustür - mit frischen Fotos ...