Studie belegt Schäden durch Glyphosat in Argentinien

Nachtkerzen-Blüte © Paul Bock

Weltweit verpestet Glyphosat Natur und Umwelt. Damit aber nicht genug: auch Menschen erkranken durch das Pflanzengift. Daher formiert sich zum Beispiel in Argentinien Widerstand. Eine hochbrisante Studie, die Daten der letzten 20 Jahre sammelt, deckt nun erschreckende Fakten auf. Lesen Sie hier, welche Wunden Bayer & Co. aufreissen ...

Klimawandel lockt exotische Mücken und Zecken nach Deutschland

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Wenn aus fernen Gebieten Vögel, Insekten und Spinnentiere in Deutschland zuwandern, kann unsere Gesundheit auf dem Spiel stehen. Denn sie bringen exotische Krankheiten mit. so gehen auch von der exotischen Zeckengattung Hyalomma neue Risiken aus. Infizierte können am Krim-Kongo- und am Zecken-Fleckfieber erkranken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden, eng mit dem Klimawandel verbundenen Thema. Reichhaltige Erkenntnisse wünscht Ihnen Paul Bock

Klimawandel galoppiert – Amselsterben in Deutschland – Ab 1.9.2018 Schluss mit Halogenlampen in der EU – Deutschland weiterhin Topp-Müllproduzent in Europa – UBA: Daten zur Umwelt 2018

Nachtkerzen-Blüte © Paul Bock

News vom oekobeobachter: Obwohl der Klimawandel nun scharfe Zähne zeigt und schon fest zubeisst, legt die Bundesregierung ihre Hände in den Schoß. - Steht uns ein neues Amselsterben bevor? - Endlich keine Halogenlampen mehr in der EU - Deutschland: europäischer Topp-Müllproduzent - und weitere Meldungen für Sie ... Ich wünsche Ihnen vielfältige Erkenntnisse.

Glyphosat verstärkt Artenschwund in Flora und Fauna

Herbizide wie Glyphosat töten Flora und Fauna in Natur und Umwelt. So schwindet wunderbare Artenvielfalt in Feld und Flur.

Glyphosat – tödliche Chemie-Keule gegen Unkräuter

Kleeblüte © Paul Bock

Glyphosat wirkt als Totalherbizid und tötet alle Unkräuter. Agro-Giganten wie die Bayer AG, Monsanto oder Syngenta Deutschland vertreiben das Pflanzengift weltweit. Aber auch glyphosat-resistentes Saatgut. Mensch und Umwelt erleiden dadurch bleibende Schäden - auch wenn Bayer & Co. dem widersprechen. Der Artikel versucht, Licht ins dubiose Dunkel zu bringen, Tatsachen zu verknüpfen und Ihnen so einen klaren Überblick zum Thema zu bieten. Spannende Erkenntnisse wünscht Ihnen dabei der oekobeobachter ...

Igel brauchen Verstecke und genug Nahrung

Igel_im_Garten - copyright Paul Bock

In unseren Regionen leben noch zahlreiche Igel. Als Kulturfolger halten sie sich gern in der Nähe der Menschen auf, obwohl sie ihn am meisten bedrohen. Um Igeln gute Lebensräume zu schaffen, brauchen sie zum Beispiel naturnahe Gärten. Dort finden die scheuen Tiere Verstecke und viele gute Nahrungsquellen. Dieser Artikel entführt Sie in die Welt der "Stachelritter" und zeigt Ihnen, was Sie für sie tun können.

Gespinstmotten entwickeln sich im Mai

Gespinstmotten_R_K_B_by_Annamartha_pixelio.de

Die Gewebe der Gespinstmotten-Raupen sehen bedrohlich aus. Aber sie sind es nicht. Die Pflanzen nehmen dadurch keinen Schaden. Auch Obstbäume nicht. Erfahren Sie hier mehr zum spannenden Thema "Gespinstmotten".

UN ruft 1. Weltbienentag aus

Wildbiene -R_B by luise - pixelio.de

Wenn wir uns genauer mit Bienen beschäftigen, erkennen wir, warum ihre Bestände deutlich schwinden. Der 1. UN-Weltbienentag setzt dabei ein weiteres Symbol, sich international mit dem Bienensterben auseinander zu setzen. Egal, ob Honig- oder Wildbienen, ob Schmetterlinge oder weitere Insekten, sie kämpfen alle mit den gleichen, vom Menschen verursachten Problemen: Pestizide, schrumpfende Lebensräume und Parasiten setzen ihnen zu. Aber auch der Mensch lebt in Abhängigkeit von Insekten. Er gehört zum ökologischen Kreislauf wie die Vögel. Es wird Zeit, umzudenken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden Thema ...

Helfen Sie bitte mit, das Weddellmeer zu schützen!

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Als gesundes Ökosystem zeigt das Weddellmeer in der Antarktis seine sprühende Vielfalt: antarktische Silberfische und Sturmvögel, zahlreiche Robbenarten, Blau- und Buckelwale, Adelie- und Kaiserpinguine. Sie und viele andere Arten fühlen sich dort pudelwohl. Aber nur wenn das Weddellmeer Schutzgebiet wird, bleibt das so. Dafür setzt sich Greenpeace e.V. aktiv mit einer Petition ein. Nehmen Sie daran bitte teil und informieren Sie sich in diesem Beitrag über das spannende Thema.

Beobachten Sie ein Waldrapp-Gelege live

Waldrapp_R_by_Rudolpho Duba_pixelio.de

Der Waldrapp bleibt nach wie vor einer der seltensten Wildvögel weltweit. Das aber wird sich bald ändern, denn der WWF hat ein in Europa ein Projekt zur Wiederansiedlung gestartet. Erfahren Sie hier mehr darüber und beobachten Sie live ein Waldrapp-Gelege.