20.5.2019 Weltbienentag

HervorgehobenSchwalbenschwanz © Paul Bock

UN-Weltbienentag am 20.5.2019 Bienen haben sich zum Symbolträger zunehmenden Artenschwunds entwickelt. Daher erinnert die Generalversammlung der Vereinten Nationen alljährlich am 20. Mai an den Wert dieser Insekten. Egal, ob Solitärbienen oder Wildbienen: sie leben in ständiger Berohung. Denn intensive Landwirtschaft, zu wenig Grünland an Ackergrenzen, großflächige industrielle Bebauungen und Straßenbaumaßnahmen schränken ihre Lebensräume stark ein. … Weiterlesen 20.5.2019 Weltbienentag

Aktuelles für Sie aus der Kategorie „Arten- und Naturschutz im Fokus“

Jasminstrauch by Albert Johann Thiess pixelio.de

Auf der ganzen Erde entwickeln sich Arten. Einige sterben aus, andere schrumpfen, bisher unentdeckte oder verloren gegangene geraten in den Fokus der Wissenschaft. Dabei zeigen spannende Themen, wie eng und verwoben ökologische Zusammenhänge sich harmonisch gestalten. Denn alle Entwicklungen haben gute und weniger positive Folgen. Aber unter dem Strich verursacht sie der Mensch. Sie reichen von Millionen Tonnen Mikroplastik in den Meeren, zu überhöhten Nitratwerten der Böden bis hin zu Lebensraumraub in Flora und Fauna. Folgen Sie mir nun, blättern Sie in der aktuellen chronologischen Sammlung des Arten- und Naturschutzes. Ich wünsche Ihnen dabei reichhaltige Erkenntnisse.

Junger Igel frisst sich Winterspeck an

Igel vor Futterschüssel © Paul Bock

Einen Jung-Igel im Garten entdeckt. Nach langem Warten hat sich nun doch Igel-Nachwuchs im Garten gezeigt. Lesen Sie hier mehr zur spannenden Entwicklung vor der Haustür - mit frischen Fotos ...

Klimawandel lockt exotische Mücken und Zecken nach Deutschland

zeckenfoto_r_b_by_luise_pixelio-de1.jpg

Wenn aus fernen Gebieten Vögel, Insekten und Spinnentiere in Deutschland zuwandern, kann unsere Gesundheit auf dem Spiel stehen. Denn sie bringen exotische Krankheiten mit. so gehen auch von der exotischen Zeckengattung Hyalomma neue Risiken aus. Infizierte können am Krim-Kongo- und am Zecken-Fleckfieber erkranken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden, eng mit dem Klimawandel verbundenen Thema. Reichhaltige Erkenntnisse wünscht Ihnen Paul Bock

Igel brauchen Verstecke und genug Nahrung

Igel_im_Garten - copyright Paul Bock

In unseren Regionen leben noch zahlreiche Igel. Als Kulturfolger halten sie sich gern in der Nähe der Menschen auf, obwohl sie ihn am meisten bedrohen. Um Igeln gute Lebensräume zu schaffen, brauchen sie zum Beispiel naturnahe Gärten. Dort finden die scheuen Tiere Verstecke und viele gute Nahrungsquellen. Dieser Artikel entführt Sie in die Welt der "Stachelritter" und zeigt Ihnen, was Sie für sie tun können.

Gespinstmotten entwickeln sich im Mai

Gespinstmotten_R_K_B_by_Annamartha_pixelio.de

Die Gewebe der Gespinstmotten-Raupen sehen bedrohlich aus. Aber sie sind es nicht. Die Pflanzen nehmen dadurch keinen Schaden. Auch Obstbäume nicht. Erfahren Sie hier mehr zum spannenden Thema "Gespinstmotten".

UN ruft 1. Weltbienentag aus

Wildbiene -R_B by luise - pixelio.de

Wenn wir uns genauer mit Bienen beschäftigen, erkennen wir, warum ihre Bestände deutlich schwinden. Der 1. UN-Weltbienentag setzt dabei ein weiteres Symbol, sich international mit dem Bienensterben auseinander zu setzen. Egal, ob Honig- oder Wildbienen, ob Schmetterlinge oder weitere Insekten, sie kämpfen alle mit den gleichen, vom Menschen verursachten Problemen: Pestizide, schrumpfende Lebensräume und Parasiten setzen ihnen zu. Aber auch der Mensch lebt in Abhängigkeit von Insekten. Er gehört zum ökologischen Kreislauf wie die Vögel. Es wird Zeit, umzudenken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden Thema ...

Beobachten Sie ein Waldrapp-Gelege live

Waldrapp_R_by_Rudolpho Duba_pixelio.de

Der Waldrapp bleibt nach wie vor einer der seltensten Wildvögel weltweit. Das aber wird sich bald ändern, denn der WWF hat ein in Europa ein Projekt zur Wiederansiedlung gestartet. Erfahren Sie hier mehr darüber und beobachten Sie live ein Waldrapp-Gelege.

Wo pfeifen noch Spatzen?

Sperlingstrio R_K_B by uschi dreiucker_pixelio.de

Wenn Arten schwinden, geraten Gleichgewichte in Schräglage. Diese Regel gilt auch für das sogenannte Vogelsterben, bei dem in erster Linie die Zahl der Feldvögel rapide abnimmt. Aber sie gilt ebenso für Stadtvögel, wie zum Beispiel die Spatzen. Auch ihre Populationen nehmen in Großstädten stark ab. Wo liegen die Gründe? Wie können wir Abhilfe schaffen? Lesen Sie hier mehr zum Thema.