Igel brauchen Verstecke und genug Nahrung

HervorgehobenIgel_im_Garten - copyright Paul Bock

In unseren Regionen leben noch zahlreiche Igel. Als Kulturfolger halten sie sich gern in der Nähe der Menschen auf, obwohl sie ihn am meisten bedrohen. Um Igeln gute Lebensräume zu schaffen, brauchen sie zum Beispiel naturnahe Gärten. Dort finden die scheuen Tiere Verstecke und viele gute Nahrungsquellen. Dieser Artikel entführt Sie in die Welt der "Stachelritter" und zeigt Ihnen, was Sie für sie tun können.

Gespinstmotten entwickeln sich im Mai

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Die Gewebe der Gespinstmotten-Raupen sehen bedrohlich aus. Aber sie sind es nicht. Die Pflanzen nehmen dadurch keinen Schaden. Auch Obstbäume nicht. Erfahren Sie hier mehr zum spannenden Thema "Gespinstmotten".

UN ruft 1. Weltbienentag aus

HervorgehobenWildbiene -R_B by luise - pixelio.de

Wenn wir uns genauer mit Bienen beschäftigen, erkennen wir, warum ihre Bestände deutlich schwinden. Der 1. UN-Weltbienentag setzt dabei ein weiteres Symbol, sich international mit dem Bienensterben auseinander zu setzen. Egal, ob Honig- oder Wildbienen, ob Schmetterlinge oder weitere Insekten, sie kämpfen alle mit den gleichen, vom Menschen verursachten Problemen: Pestizide, schrumpfende Lebensräume und Parasiten setzen ihnen zu. Aber auch der Mensch lebt in Abhängigkeit von Insekten. Er gehört zum ökologischen Kreislauf wie die Vögel. Es wird Zeit, umzudenken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden Thema ...

Beobachten Sie ein Waldrapp-Gelege live

HervorgehobenWaldrapp_R_by_Rudolpho Duba_pixelio.de

Der Waldrapp bleibt nach wie vor einer der seltensten Wildvögel weltweit. Das aber wird sich bald ändern, denn der WWF hat ein in Europa ein Projekt zur Wiederansiedlung gestartet. Erfahren Sie hier mehr darüber und beobachten Sie live ein Waldrapp-Gelege.

Wo pfeifen noch Spatzen?

HervorgehobenSperlingstrio R_K_B by uschi dreiucker_pixelio.de

Wenn Arten schwinden, geraten Gleichgewichte in Schräglage. Diese Regel gilt auch für das sogenannte Vogelsterben, bei dem in erster Linie die Zahl der Feldvögel rapide abnimmt. Aber sie gilt ebenso für Stadtvögel, wie zum Beispiel die Spatzen. Auch ihre Populationen nehmen in Großstädten stark ab. Wo liegen die Gründe? Wie können wir Abhilfe schaffen? Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Nur noch 12 Vaquitas weltweit – Neue Medien für Sie – Earth Hour 2018

HervorgehobenToter Schweinswal auf Sylt copyright nature.picture_pixelio.de

Die seit Jahren stark dezimierte Schweinswal-Art der Vaquitas steht nun wohl kurz vor dem Aus. Offenbar leben heute weltweit nur noch ungefähr zwölf Tiere. Lesen Sie im oekobeobachter mehr dazu. - Genießen Sie in der Kategorie "Medien für Sie" neue Videos - Erinnerung an Earth Hour 2018

Wiedehopf ist zurück – CareElite setzt Akzente – Buchtipp für Sie

HervorgehobenWiedehopf © campomalo_pixelio.de

Ein faszinierendes Video des ORF zeigt Ihnen "Die Rückkehr des Wiedehopfs". Herrliche Nahaufnahmen! - Wie Sie Plastik am besten die kalte Schulter zeigen, verrät Ihnen CareElite. - Ihr Buchtipp zum Thema "Umweltmigration."

Mensch verursacht Artensterben – Rettungsaktion für Vaquita-Schweinswal – Aktuelle Studie zeigt: Plastikmüll macht Meerestieren Appetit – Internationaler Orangutan-Tag

HervorgehobenTagpfauenaug auf Sonnenblume © Paul Bock

Gute Nachrichten: Rettungsaktion für bedrohte Vaquita-Schweinswale läuft ab Mitte Oktober an. - Eine Studie hat gezeigt, dass Meerestiere sogar Appetit auf Kunststoffe entwickeln, weil diese wie Nahrung schmecken. - Weltweit leben nur noch 50.000 Orangutans.. Der internationale Orangutan-Tag rückt die bedrohte Art wieder in den Fokus.

Welt-Klimabericht 2016 schlägt alle Rekorde – Wolfswelpen jetzt auch in Bayern – Zugvögel wieder unterwegs

HervorgehobenWir haben Wohl und Wehe der Erde in der Hand- copyright S. Hofschlaeger - pixelio.de

Der Weltklimabericht 2016 zeigt schwarz auf weiß, wie krank wir unseren Planeten schon gemacht haben. Sein Zustand wird immer bedrohlicher. Nur ernsthafte weltweite Anstrengungen im Klimaschutz werden ihm - und uns - nachhaltige Linderung verschaffen. Vergessen wir nicht: er ist unsere Heimat.