my Boo: nachhaltige Fahrräder aus Bambus

HervorgehobenUfersaum am See © Paul Bock

Eine tolle Idee, Fahrradrahmen aus Bambus herzustellen. Denn Bambus steht konventionell verwendeten Materialien in nichts hinterher. Die Kieler Firma my Boo hat sich in Zusammenarbeit mit Ghana in diesem Bereich erfolgreich etabliert. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden Thema praktizierter Nachhaltigkeit und gelebtem sozialen Engagement.

ajaa! – Ihr innovativer, nachhaltiger Plastik-Ersatz

HervorgehobenPlastikmüll im Sack copyright Paul Bock

Plastik überflutet den Globus Leider wächst der Markt umweltfreundlicher Produkte, die Plastikartikel ersetzen, nur sehr langsam. Oft suchen VerbraucherInnen vergeblich danach, bevor sie fündig werden. Manchmal führt dabei pures Glück, machmal gezielte Recherche zum Ziel. Immer aber liegen uns zahllose Steine im Weg. Ein guter Grund, einen Beitrag über ajaa! zu veröffentlichen. Erst vor einigen … Weiterlesen ajaa! – Ihr innovativer, nachhaltiger Plastik-Ersatz

Energiesparen im Eigenheim – Ratgeber zum Herunterladen

Hervorgehoben

Heizen kostet viel Geld, und große Mengen CO2 verpuffen in die Atmosphäre. Welche Möglichkeiten bieten sich an, um diesen Nachteilen auszuweichen? Der Ratgeber "Energiesparen im Eigenheim" hilft Ihnen dabei weiter. Wenn Sie möchten, laden Sie ihn hier im pdf-Format herunter. Ich wünsche Ihnen reichhaltige Erkenntnisse.

Tutaka – nachhaltiges, grünes Gastgeben schafft Mehrwerte

HervorgehobenPlastikmüll im Sack copyright Paul Bock

Das Start-up-Unternehmen Tutaka setzt nachhaltiges Denken und Handeln für Restaurants und Hotels um. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie sich dabei Potentiale nutzen lassen.

Buchtipp für Sie: „Kein Plastik für den Wal: Lena kauft unverpackt“

HervorgehobenPlastikmüll im Sack © Paul Bock

So verkleinern Sie Ihre Plastik-Abfallmenge Plastikverpackungen erzeugen tonnenweise langlebigen Müll. Dadurch erleiden Menschen, Flora und Fauna bleibende Schäden: zum Beispiel Krebs, Fortpflanzungsprobleme und Vergiftungen der Nahrungsketten. Plastik in unterschiedlichsten Formen zu vermeiden, bleibt für alle Bürger eine große Herausforderung. Denn egal, ob wir versuchen, Obst und Gemüse ohne Plastikverpackung zu kaufen, oder ob wir auf … Weiterlesen Buchtipp für Sie: „Kein Plastik für den Wal: Lena kauft unverpackt“

FSC-Zertifikat verliert Glaubwürdigkeit

Hervorgehoben

Nicht jeder, der gute Absichten zeigt, muss wirklich ehrlich und redlich sein. Auch im Umweltschutz regieren manchmal schwarze Schafe. Aber erst wenn genaue Recherchen Unklarheiten aufdecken, wenn dichte Vorhänge Blicke freigeben, entpuppen sich dahinter dunkle, ungeahnte Zusammenhänge. Offenbar zählt auch das weltweit agierende Zertifizierungssystem FSC (Forest Stewardship Council) dazu. Der eingetragene Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Wälder nachhaltig, ökologisch und sozial verträglich zu bewirtschaften. Darüber kommen nun Zweifel auf. Folgen Sie mir dazu auf eine spannende Reise in die Tropenwälder Perus, Brasiliens und des Kongos.

Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll von Svenja Schulze im Fokus – Greenpeace-Petition gegen Palmöl – aktualisierte Seiten für Sie

HervorgehobenPlastiktüte © oekobeobachter

Ob der von Bundesumweltministerin Svenja Schulze initiierte Fünf-Punkte-Plan die Plastikmüllmenge verkleinert, muss abgewartet werden. Jedenfalls fehlen ihm scharfe Konturen und Verbindlichkeiten. Nach meiner Ansicht brauchen sich Handel, Wirtschaft und Verbraucher nicht spürbar umzustellen. Aber machen Sie sich am besten selbst einmal Ihr Bild über den Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll ...

Kein Pardon für Monsanto

HervorgehobenNachtkerzen-Blüte © Paul Bock

Agrokonzerne wie Monsanto oder die Bayer AG schreiben sich ihre Spielregeln selbst. Weltweit schaffen sie soziale Abhängigkeiten und vergiften Menschen und die Umwelt mit Herbiziden. Sie glauben, Vorschriften und Gesetze nach eigenen Wünschen biegen zu dürfen. Nun aber entscheiden endlich unabhängige Gerichte in den USA und Brasilien gegen ihre dreisten Machenschaften. Wann bringt auch Deutschland den Mut auf, Glyphosat & Co. dauerhaft zu verbieten?

Plastik im Fokus der EU

HervorgehobenMüllsäcke im Wald © Paul Bock

Weltweit sind die Meere durch Plastik verseucht. Dagegen möchte die Europäische Union nun einen Riegel vorschieben. Produktion, Verteilung und Verwendung von Besteck, Bechern, Trinkhalmen, Watte- und Rührstäbchen aus Plastik soll stark begrenzt werden. In erster Linie strebt die EU damit nach und nach an, Einwegartikel vom europäischen Markt zu verbannen. Informieren Sie sich hier zu diesem spannenden Thema, das uns alle angeht.

Endlich Schluss mit vergifteter Atemluft und halbherzigem Klimaschutz: Kohlekraftwerke schließen! (Kommentar)

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Politische Entscheider kommen ihrer Verantwortung nicht nach, sich für das Wohl ihrer BürgerInnen einzusetzen. Der Ausstieg aus der Kohleenergie ist längst überfällig. BürgerInnen leiden unter vergifteter Atemluft und lahmem Klimaschutz. Schließen Sie sich deshalb bitte diesen Petitionen an, die den Kohleausstieg vorantreiben. Herzlichen Dank! Ihr oekobeobachter