Tag des Meeres am 8. Juni

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Auch der Schutz der Meere hinkt. Der 8. Juni jeden Jahres erinnert uns an den schlechten Zustand der Ozeane. Wer zeichnet dafür verantwortlich? Was zerstört die Meere? Welche Folgen haben die Missstände für Meeresflora, -fauna und marine Ökosysteme? Der Beitrag macht Ihnen das Thema "Meeresschutz" ein wenig verständlicher. Ich wünsche Ihnen dabei reichhaltige Erkenntnisse.

Ramsar-Konvention schützt weltweit Feuchtgebiete

HervorgehobenFeuchtgebiet am Rande des Altmühlsees copyright Paul Bock

Die Ramsar-Konvention garantiert den weltweiten Schutz von Feuchtgebieten. Bereits geschwächte oder zerstörte Zonen versucht sie wiederherzustellen. Bis heute haben sich der Konvention 170 Staaten angeschlossen. Auch Deutschland gehört dazu. Ohne diesen Zusammenschluss geraten Trinwasservorräte in Gefahr und der Artenschwund in Flora und Fauna nimmt zu. Lesen Sie hier mehr über Feuchtgebiete, ihre ökologischen Aufgaben, Umweltgefahren und Erfolge der Konvention. Ich wünsche Ihnen dabei reichhaltige Erkenntnisse.

Meeresschutz-Plan für Weddellmeer gekippt

HervorgehobenGletscherschmelze © Doerthe Huth / www.pixelio.de

Im antarktischen Weddellmeer soll erstmal kein Schutzgebiet eingerichtet werden. Das ergab eine Abstimmung der "Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis" (CCAMLR). Russland, China und Norwegen legten ihr Veto gegen den Plan ein. Lesen Sie jetzt im Beitrag mit zusätzlichen Hintergrundinfos mehr dazu.

Glyphosat verstärkt Artenschwund in Flora und Fauna

HervorgehobenSchwalbenschwanz © Paul Bock

Herbizide wie Glyphosat töten Flora und Fauna in Natur und Umwelt. So schwindet wunderbare Artenvielfalt in Feld und Flur.

Deutschland braucht sofort Nachhilfe im Umweltschutz

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Verantwortliche deutsche Politiker verschlafen regelmäßig die Einhaltung gesetzlicher EU-Grenzwerte. Egal, ob es sich um Stickoxid- oder Nitratwerte handelt: Deutschland reagiert zu spät auf Warnungen der Europäischen Kommission. Sie setzen damit nicht nur die Gesundheit der BürgerInnen fahrlässig auf's Spiel, sondern auch den Erhalt von intakten Ökosystemen. Nun stehen wegen der Missachtung der EU-Grenzwerte Klagen an, die dem deutschen Steuerzahler Milliarden kosten. Eine naheliegende Lösung: Nachhilfeunterricht im Umweltschutz. Lesen Sie hier mehr dazu ...

Plastik im Fokus der EU

HervorgehobenMüllsäcke im Wald © Paul Bock

Weltweit sind die Meere durch Plastik verseucht. Dagegen möchte die Europäische Union nun einen Riegel vorschieben. Produktion, Verteilung und Verwendung von Besteck, Bechern, Trinkhalmen, Watte- und Rührstäbchen aus Plastik soll stark begrenzt werden. In erster Linie strebt die EU damit nach und nach an, Einwegartikel vom europäischen Markt zu verbannen. Informieren Sie sich hier zu diesem spannenden Thema, das uns alle angeht.

Helfen Sie bitte mit, das Weddellmeer zu schützen!

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Als gesundes Ökosystem zeigt das Weddellmeer in der Antarktis seine sprühende Vielfalt: antarktische Silberfische und Sturmvögel, zahlreiche Robbenarten, Blau- und Buckelwale, Adelie- und Kaiserpinguine. Sie und viele andere Arten fühlen sich dort pudelwohl. Aber nur wenn das Weddellmeer Schutzgebiet wird, bleibt das so. Dafür setzt sich Greenpeace e.V. aktiv mit einer Petition ein. Nehmen Sie daran bitte teil und informieren Sie sich in diesem Beitrag über das spannende Thema.

Nur noch 12 Vaquitas weltweit – Neue Medien für Sie – Earth Hour 2018

HervorgehobenToter Schweinswal auf Sylt copyright nature.picture_pixelio.de

Die seit Jahren stark dezimierte Schweinswal-Art der Vaquitas steht nun wohl kurz vor dem Aus. Offenbar leben heute weltweit nur noch ungefähr zwölf Tiere. Lesen Sie im oekobeobachter mehr dazu. - Genießen Sie in der Kategorie "Medien für Sie" neue Videos - Erinnerung an Earth Hour 2018

Glyphosat: Bundesinstitut für Risikobewertung im Kreuzfeuer wegen Plagiat

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Wie Medien berichten hat das Bundesinstitut für Risikobewertung offenbar lange Passagen aus dem Glyphosat-Antrag direkt von Monsanto übernommen. Das Unternehmen stellt das Pestizid her. Eine Nachricht, die wohl jeden aufrechten Bürger an der Glaubwürdigkeit deutscher Institute und Ämter zweifeln lässt.

Schluss mit Plastikmüll in Europa

HervorgehobenStoppschild - © Andreas-Hermsdorf_pixelio-de

Plastikmüll verseucht unseren Planeten. Aber das müssen wir nicht einfach so hinnehmen. Reissen wir dieses künstliche Unkraut doch mit den Wurzeln heraus. Auch hier bringen uns Petitionen voran. Dazu eine aktuelle Petition der Organisation WeMove.EU. Unterschreiben Sie sie bitte. Vielen Dank. Ihr oekobeobachter