Plastik im Fokus der EU

HervorgehobenMüllsäcke im Wald © Paul Bock

Weltweit sind die Meere durch Plastik verseucht. Dagegen möchte die Europäische Union nun einen Riegel vorschieben. Produktion, Verteilung und Verwendung von Besteck, Bechern, Trinkhalmen, Watte- und Rührstäbchen aus Plastik soll stark begrenzt werden. In erster Linie strebt die EU damit nach und nach an, Einwegartikel vom europäischen Markt zu verbannen. Informieren Sie sich hier zu diesem spannenden Thema, das uns alle angeht.

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Helfen Sie bitte mit, das Weddellmeer zu schützen!

HervorgehobenPinguine_R_K_by_Jochen_pixelio.de

Als gesundes Ökosystem zeigt das Weddellmeer in der Antarktis seine sprühende Vielfalt: antarktische Silberfische und Sturmvögel, zahlreiche Robbenarten, Blau- und Buckelwale, Adelie- und Kaiserpinguine. Sie und viele andere Arten fühlen sich dort pudelwohl. Aber nur wenn das Weddellmeer Schutzgebiet wird, bleibt das so. Dafür setzt sich Greenpeace e.V. aktiv mit einer Petition ein. Nehmen Sie daran bitte teil und informieren Sie sich in diesem Beitrag über das spannende Thema.

Nur noch 12 Vaquitas weltweit – Neue Medien für Sie – Earth Hour 2018

HervorgehobenToter Schweinswal auf Sylt copyright nature.picture_pixelio.de

Die seit Jahren stark dezimierte Schweinswal-Art der Vaquitas steht nun wohl kurz vor dem Aus. Offenbar leben heute weltweit nur noch ungefähr zwölf Tiere. Lesen Sie im oekobeobachter mehr dazu. - Genießen Sie in der Kategorie "Medien für Sie" neue Videos - Erinnerung an Earth Hour 2018

Glyphosat: Bundesinstitut für Risikobewertung im Kreuzfeuer wegen Plagiat

Rapsfelder_R_K_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.de

Wie Medien berichten hat das Bundesinstitut für Risikobewertung offenbar lange Passagen aus dem Glyphosat-Antrag direkt von Monsanto übernommen. Das Unternehmen stellt das Pestizid her. Eine Nachricht, die wohl jeden aufrechten Bürger an der Glaubwürdigkeit deutscher Institute und Ämter zweifeln lässt.

Schluss mit Plastikmüll in Europa

HervorgehobenStoppschild - © Andreas-Hermsdorf_pixelio-de

Plastikmüll verseucht unseren Planeten. Aber das müssen wir nicht einfach so hinnehmen. Reissen wir dieses künstliche Unkraut doch mit den Wurzeln heraus. Auch hier bringen uns Petitionen voran. Dazu eine aktuelle Petition der Organisation WeMove.EU. Unterschreiben Sie sie bitte. Vielen Dank. Ihr oekobeobachter

Studie zeigt: Mikroplastik weltweit auch im Trinkwasser – Kippt Deutschlands Klimaziel 2020? – Kommentar: Deutsche Verkehrswende auf der Kriechspur

HervorgehobenKornblume copyright Paul Bock

Rundherum heute keine guten Neuigkeiten: Fachleute weisen Mikroplastik im Trinkwasser zahlreicher Länder auf mehreren Kontinenten nach. - Erreicht Deutschland sein Klimaziel für 2020 noch? - Kommentar: Die deutsche Verkehrswende, ein Sorgenkind

Nitrate und Mikroplastik stressen Meere – Warum Arktiseis Methan freisetzt – Was sagen Parteien zum Umweltschutz? – Buchtipp für Sie

HervorgehobenSchwalbenschwanz copyright Paul Bock

Tag für Tag leben Meere unter Druck. Auch Nitrate und Mikroplastik setzen ihnen stark zu. - Lesen Sie, warum in der Arktis das Treibhausgas Methan freigesetzt wird. - Ein kurzer Überblick zeigt Ihnen, was Parteien zur Wissenschaft und zum Umweltschutz sagen. - Als aktueller Buchtipp für Sie: "Das Ozeanbuch" von Esther Gonstalla

Mensch verursacht Artensterben – Rettungsaktion für Vaquita-Schweinswal – Aktuelle Studie zeigt: Plastikmüll macht Meerestieren Appetit – Internationaler Orangutan-Tag

HervorgehobenTagpfauenaug auf Sonnenblume © Paul Bock

Gute Nachrichten: Rettungsaktion für bedrohte Vaquita-Schweinswale läuft ab Mitte Oktober an. - Eine Studie hat gezeigt, dass Meerestiere sogar Appetit auf Kunststoffe entwickeln, weil diese wie Nahrung schmecken. - Weltweit leben nur noch 50.000 Orangutans.. Der internationale Orangutan-Tag rückt die bedrohte Art wieder in den Fokus.

Dominoeffekt bei Plastiktüten – Kunststoffmüll in der Tiefsee – Mehr Öko-Bauern

HervorgehobenNachtkerzen-Blüte © oekobeobachter

Keine Plastiktüten mehr: der Trend nimmt bei SB-Märkten zu. Kunststoffmüll belastet auch die Tiefsee. 2016 nahm die Anzahl der Öko-Betriebe in Deutschland um fast 10% zu: ein Hoffnungsschimmer für Vögel und Insekten?

Naturschutz in Deutschland gestärkt – Umweltverbände sichern Meeresschutz

HervorgehobenEnten am Seeufer © Paul Bock

Taten sagen mehr als Worte: eine Wahrheit, die auch für den Meeresschutz gilt. Denn leere Versprechungen und Absichtserklärungen retten die marine Ökologie überhaupt nicht. Wenn die Meere überfischt werden, Meerestiere im Müll ersticken und der Abbau fossiler Energien auf See zur Gefahr für Flora und Fauna wird, müssen politische Entscheider die Bremse treten. Sterben die Meere, geht auch der Mensch zugrunde.