Informationen zum Klimawandel

Der Klimawandel zeigt uns seine Folgen täglich

Wetterextreme schlagen Saltos. Wenn es regnet, gießt es wie aus Kübeln und oft stundenlang. Bäche treten über die Ufer. Erdrutsche donnern ins Tal und begraben Häuser unter sich. In den Städten sammelt sich das Wasser in  Tiefgaragen, während oft ganze Gemeinden metertief im Wasser versinken.

Wenn Stürme über die Landschaften peitschen, Dächer abdecken und Bäume wie Zahnstocher knicken, gehen die Schäden allzu oft in die Millionen. Jeder von uns kennt die Bilder der Verwüstungen, die leider manchmal auch Menschenleben kosten.


Zuerst ein paar besonders empfehlenswerte Seiten zum Klimabereich für Sie:

Auf der „Berichtskarte der Arktis“ verfolgen Sie Regionen und ihre Umwelt hautnah und aktuell.

Die Seite wird von NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) ständig gepflegt.

Die Weltweite Metereologische Organisation informiert Sie über das Wetter, Klimaentwicklungen und das Thema Wasser.

Sie beobachtet, forscht und überwacht relevante Details dieser Bereiche. Wenn Sie möchten, schauen Sie auf dieser Seite vorbei. Sie bietet Ihnen aktuelle Infos und zahlreiche weiterführende Links. © Paul Bock

Der Klimarechner (Climate Reanalyzer) zeigt Ihnen anschaulich, wie sich auf dem Globus Wetter und Klima entwickeln.

Der Klimarechner wird von der University of Maine betrieben. Der Rechner berücksichtigt dabei Zeitreihen und Karten sogar mit stündlicher Vorsage. Schauen Sie einmal herein und entdecken Sie noch feinere Details. Bedenken Sie dabei bitte, dass der Kartenaufbau im PC seine Zeit braucht. Erleben Sie live mit, wie sich zum Beispiel bei stündlicher Vorhersage nach einigen Minuten die Anzeige aktualisiert. SEHR EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

Berechnen Sie mit dem neuen WWF-Klimarechner Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck ganz genau.

 

Chronologische Informationen zum Klimawandel:

 

6.8.2018/ 7.8.2018 Kommt weltweit eine Heißzeit?

Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler über verschiedene Disziplinen hinweg. Grundgedanke dabei: der Klimawandel entwickelt Eigendynamiken und könnte dauerhaft kippen, so dass er kaum noch durch menschliche Einflussnahmen ausgebremst werden könne. Dann schmilzt noch mehr Poleis und weniger Sonnenlicht wird dort reflektiert, der Meeresspiegel steigt schneller und höher, mehr Kohlendioxid wird freigesetzt. Kurz: ein Weltuntergangsszenario. Machen Sie sich am besten dazu ein eigenes Bild. Die Deutsche Welle, die Süddeutsche Zeitung (Beitrag 1), (Beitrag 2), der TAGESSPIEGEL und grist informieren Sie umfassend zu diesem heißen Thema. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

1.8.2018 Extremwetter weltweit: Rekordhitze und starke Regenfälle:

Wochenlang fällt kein Regentropfen, Böden trocknen aus, Ernteerträge verbrennen in der Gluthitze.

Millionen Menschen über alle Kontinente hinweg leiden unter extremen Lufttemperaturen, die auch nachts kaum sinken. Unzählige suchen sich Hilfe bei Ärzten und in Krankenhäusern, wenn die Hitze den Kreislauf belastet.

In Schweden, Griechenland, Kalifornien und zahlreichen weiteren Regionen brennen Wälder, Städte und Siedlungen.

In Japan starben nach stundenlangen, sintflutartigen Niederschlägen mehrere Hundert Menschen. Weite Gebiete fielen den Naturgewalten dort zum Opfer.

Flüsse, Seen und Meere heizen sich auf. Fische sterben, weil der Sauerstoffgehalt für sie zu stark sinkt. Giftige Blaualgen verpesten die Wasserqualität. Auch für die Ostsee werden Badeverbote erlassen.

Kernkraftwerke (KKWs) speisen ihre Kühlsysteme durch Flusswasser. Nun aber überschreiten die Wassertemperaturen nach der Wiedereinleitung ökologisch wichtige Grenzwerte, und die KKWs fahren die Lasten herunter. Manchmal beantragen die Betreiber sogar Ausnahmegenehmigungen zum Weiterbetrieb.

Die WELWEITE METEOROLOGISCHE ORGANISATION zeigt Ihnen zu all den genannten Einzelthemen aktuelle Daten, Fakten und Hintergründe. Schaubilder, Karten und Grafiken visualisieren das Material zusätzlich. SEHR EMPFEHLENSWERT!

28.7.2018 Der Klimawandel holt im Sommer 2018 tief Luft:

Lesen Sie den SEHR EMPFEHLENSWERTEN Beitrag aus inside climate news zum wohl ersten globalen Klimagau. © Paul Bock

19.7.2018 UN arbeitet Pakt für Klimaflüchtlinge aus:

Der Klimawandel vertreibt Millionen Menschen aus ihrer Heimat. Nun haben die Vereinten Nationen endlich einen Beschluss auf den Weg gebracht, der klimatische Fluchtursachen anerkennt. Mehr dazu im Artikel von Lin Taylor auf Thomson Reuters Foundation. © Paul Bock

19.7.2018 Neue Klimastudie warnt vor „Zusammenbruch des Golfstroms“:

Dass der Golfstrom auch Wetter und Klima beeinflusst, ist altbekannt. Daher beobachten Klimaforscher auch ihn als wichtigen Einflussfaktor. Salzgehalt und Meeresströmungen zeigen dabei entscheidende Entwicklungen auf. Sandra Kirchner schaut sich die Klimastudie in ihrem Artikel für den klimareporter° genauer an. © Paul Bock

18.7.2018 Zedernwälder im Libanon fallen Klimawandel zum Opfer:

Der Klimawandel hat besonders dort leichtes Spiel, wo im Jahresmittel Trockenheit und Hitze das Wetter beherrschen. Dazu zählt auch der Libanon. Infolge klimatischer Veränderungen schrumpfen dort Zedernwälder auf kleinste Bestände dahin. Der aufwändig erstellte Beitrag aus The New York Times informiert Sie aktuell dazu. SEHR EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

18.7.2018 Viehzucht größerer Klimakiller als bisher bekannt:

Auch Rinderaufzucht und Milchwirtschaft treiben die CO2-Werte in die Höhe. Bisher redeten aber offenbar die landwirtschaftlichen Interessenvertretungen das Thema kleiner, als es wirklich ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die die Umweltorganisation Grain und der agrarkritische „Institute für Agriculture and Trade Policy“ durchgeführt haben. Die UN (Vereinte Nationen) geben an, dass die Viehwirtschaft sogar für mehr als 15% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich seien. In der Folge nehmen Klimawandel und Artenschwund rapide zu, verfügbare Trinkwasservorräte schwinden und die Bodenqualität sinkt. Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie bei der taz und der Süddeutschen Zeitung© Paul Bock

17.7.2018 China und EU verbünden sich im Klimaschutz:

Spielt einer nicht mit, rücken andere näher zusammen. Das ist im Kindergarten so und auch in der Politik. Der amerikanische Präsident Trump hat sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen, also machen die EU und China gemeinsame Sache. Gut so. Friederike Meier schreibt für Sie dazu im klimareporter°. © Paul Bock

11.7.2018 Weltweit 2018 drückende Sommerhitze:

Jeder von uns spürt die klimabedingten Änderungen. Mit hohen Temperaturen schlägt der Sommer zu. Christopher Schrader für die Süddeutsche Zeitung nimmt das Thema weltweit unter die Lupe. Sein Bericht zeigt Tendenzen und genaue Fakten auf. © Paul Bock

27.6.2018 EU-Kommission soll CO2-Ziel auf mehr als 30% reduzieren:

Darauf verständigte sich die sogenannte „Green Growth Group“ aus vierzehn europäischen Mitgliedsstaaten. Zu Gruppe zählen unter anderem Estland, Finland, Italien, Luxemburg, Dänemark, Belgien, die Niederlande, Portugal, Slowenien, Frankreich, Schweden, Spanien, Deutschland und Großbritannien. Die „Green Growth Group“ fordert von der Kommission eine Anhebung der CO2-Einsparung um bis zu 45% bis zum Jahr 2050. Im Dezember 2018 findet in Polen der nächste Klimagipfel der UN statt. Globalº berichtet dazu. © Paul Bock

27.6.2018 Barentsee gilt als „Erwärmungszentrum der Arktis“:

Genaue Messungen der Temperatur und des Salzgehalts lassen Forscher zu diesem Schluss kommen. Die Barentsee liegt in der Arktis im Nordosten von Spitzbergen. Wie Vergleiche zeigen, stiegen dort die Wassertemperaturen seit 2000 um gut 1,5 Grad Celsius. Das führt dazu, dass dort das Eis nicht mehr so oft und nicht mehr lange zufriert. Die Barentsee nimmt also damit atlantischen Charakter an. Daniel Lingenhöhl beleuchtet für Sie das Thema in spektrum.de noch genauer. © Paul Bock

24.6. – 26.6.2018 Stromerzeugung aus Kohle beschleunigt Klimawandel:

Keine neue Nachricht, aber in ihrer Vehemenz dieser Tage laut zu hören. Das hier für Sie geschnürte Bündel zum Thema „Kohleaustieg und Klimaentlastung“ zeigt, wie ernst sich die Lage im Lande entwickelt, bringt Zahlen, Daten und Fakten auf den Tisch und auf die Straßen. Es berichten für Sie: die taz, die Frankfurter Allgemeine, der Deutschlandfunk und WWF Deutschland. Natürlich gehen die Artikel auch auf die neu gegründete Kohlekommission ein. Der WWF beschreibt in genauen Zahlen, dass Deutschland bei der Braunkohleverstromung weltweit mit Abstand ganz oben steht. © Paul Bock

18.6.2018 Japan erzeugt 83% des Stroms aus Kohle, Gas und Öl:

Damit bleibt sein Klimaziel in weiter Ferne. Das ergibt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts Climate Analytics und des japanischen Renewable Energy Institute. So plant das Land den Bau zahlreicher neuer Kohlekraftwerke. Der Importpreis australischer Kohle ist nach wie vor gering. Lesen Sie mehr über die negative Botschaft in der taz. © Paul Bock

18.6.2018 Bundesumweltministerin Schulze: Lücke zum deutschen Klimaziel wird noch größer:

Am 13.6.2018 stellte sich Svenja Schulze den Fragen der Abgeordneten im deutschen Bundestag. Nun räumte sie gegenüber der Süddeutschen Zeitung ein, dass sich die genannte Lücke von acht Prozent sehr wahrscheinlich noch vergrößern werde. Lesen Sie genaue Details darüber in tagesschau.de. © Paul Bock

14.6.2018 Neuwagen drücken das deutsche Klimaziel:

Die deutsche Bundesregierung hat inzwischen ihre Klimaziele für 2020 aufgegeben. Und bis heute bleibt es fraglich, ob sie das nächste Ziel im Jahr 2030 realisiert. Auf dem Weg dorthin gewinnt der Neuwagenbereich eine immer größere Bedeutung. Denn Deutschland hinkt dabei hinterher. Für ZEIT ONLINE hat Christian Hochfeld dazu einen aktuellen Gastbeitrag geschrieben. © Paul Bock

14.6.2018 Sparkassen und ihre Deka-Fonds investieren in schmutziger Kohlekraft und Rüstungsgütern:

Haben Sie das schon gewusst? Erfahren Sie im Greenpeace Magazin, was Sparkassen und ihre Deka-Produkte mit dem Geld ihrer Sparer machen. Ein heisses Thema, über das schlichtweg alle Bürger aufgeklärt sein sollten. © Paul Bock

13.6.2018 „Antarktiseis schmilzt immer schneller“:

Eine Tatsache, die allen Inselbewohnern, die knapp über dem Meeresspiegel leben, Angst und Schrecken einjagen. Weitere Infos dazu lesen Sie in ZEIT ONLINE, Deutsche Wellenature.com und welt.de. © Paul Bock

13.6.2018 Bundesregierung verschläft entscheidende Maßnahmen zum vereinbarten Klimaschutz:

Eine Tatsache, die beständig hohe Wellen schlägt. Das deutsche Ziel, bis zum Jahr 2020 die Emissionen der Treibhausgase um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken, wird verfehlt. Im aktuellen Klimaschutzbericht weist die Bundesregierung aus, nur einen Wert von 32% zu erreichen. Es bleibt also eine große Lücke von acht Prozent. Mehr dazu im Artikel von Sandra Kirchner vom klimareporter. Hier der Link für Sie zum Klimaschutzbericht 2017. Er liegt als pdf-Dokument auch zum Herunterladen bereit. © Paul Bock

13.6.2018 Wie kann Kohlendioxid am besten recycled werden?

Dieser Frage geht Manfred Lindinger in seinem Beitrag der Frankfurter Allgemeinen für Sie nach. Ein Artikel, der nicht nur Verfahren beleuchtet, die heute bereits Anwendung finden, sondern auch Pilotprojekte näher in Augenschein nimmt. Empfehlenswert! © Paul Bock

9.6.2018 G6- oder G7-Gipfel in Kanada:

Dort zeigten die beteiligten Staatschefs und Angela Merkel mal wieder, dass Handel und Wirtschaft gegenüber Umweltthemen dominieren. Der amerikanische Präsident bekannte dabei konsequent Farbe und reiste vor den multilateralen Gesprächen zu Umwelt, Meeresschutz und Energie ab. Überraschend zog er seine Zustimmung zur gemeinsamen Abschlusserklärung zurück. Nähere Informationen lesen Sie beim klimareporter. Vielleicht scrollen Sie auch einmal durch die hier für Sie hinterlegte Abschlusserklärung der Gipfelteilnehmer. © Paul Bock

6.6.2018 „Fleisch aus der Retorte“:

Der Bericht des Deutschlandfunks beleuchtet einen Weg, der langfristig aus der Massentierhaltung und den damit verbundenen Klimafolgen führt. EMPFEHLENSWERT! Dazu auch das gute Video aus YouTube zum Thema Fleisch. © Paul Bock

6.6.2018 Besetzung der Kohlekommission beschlossen:

Dirk-Oliver Heckmann (Deutschlandfunk) im Gespräch mit Claudia Kemfert. Er befragt die Klimaexpertin zur Kohlekommission. Claudia Kemfert leitet die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). © Paul Bock

5.6.2018 Internationaler Tag der Umwelt:

Dazu informiert Sie das Bundsministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. © Paul Bock

4.6.2018 Auch soziale und technische Innovationen beeinflussen Klimaziel:

Vielleicht können wir doch noch das 1,5-Grad-Ziel erreichen, wenn neue Entwicklungen das Ziel fördern. derStandard.at greift das Thema aus positiver Sicht auf. © Paul Bock

31.5.2018 Viehhaltung und landwirtschaftlicher Anbau belasten weltweit das Klima unverhältnismäßig:

Das zeigt eine neue großflächig erstellte Studie. Sie legt Zahlen offen, die erschrecken. The Guardian berichtet dazu. © Paul Bock

31.5.2018 Smartphones im Jahr 2040 wohl für 14% CO2-Ausstoß verantwortlich:

Der kanadische Forscher Lotfi Belkir hat herausgefunden, dass alle verwendeten Smartphones im Jahr 2040 14 Prozent der gesamten CO2-Emissionen weltweit produzieren werden. Schon heute steigt die Zahl dieser Geräte jährlich stark an. Sowohl bei der Herstellung, dem Gebrauch – also Telefonieren, SMS- und Internetverkehr, dem Akkuladen und der Serververwendung schneiden die Mobilgeräte im Energieverbrauch und in der CO2-Emission sehr schlecht ab. Damit werden sie 2040 sogar 50% der CO2-Menge verursachen, die dann Fahrzeuge in die Luft blasen. Lesen Sie den aktuellen, gut recherchierten Beitrag von Elisabeth Schmidt aus ZDF.de. Sie finden dort auch noch weiterführende Links der Redaktion zum Thema. SEHR EMPFEHLENSWERT!! © Paul Bock

28.5.2018 Wenn Reden und Handeln beim Klimaschutz auseinander laufen:

Ist der Kampf gegen die Klimawende schon verloren? Seit vielen Jahren die gleichen Sprüche, aber keine Verbesserungen. Schonungslos und kritisch hat sich Georg Ehring für den Deutschlandfunk diesem Thema angenommen. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

24.5.2018 Familien erheben Klage gegen EU wegen unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen:

Viele BürgerInnen sind Klimaopfer. Denn der Klimawandel wirkt sich auf Ernten nieder, oft explodiert auch die Zahl der landwirtschaftlichen Schädlinge, und Dürren oder Überschwemmungen treten verstärkt auf. Auch in Europa. Nun haben zehn Familien vor der Europäischen Union deshalb geklagt. Ein Novum. Allerdings haben amerikanische Städte diese Wege auch schon betreten. Der Ausgang der Klage bleibt abzuwarten. Lesen Sie mehr über das neue Thema bei tagesschau.de (mit video und Links) und im greenpeace magazin. © Paul Bock

17.5.2018 Gefahr für das breite Artenspektrum:

Je mehr der Klimawandel die Temperaturschraube nach oben dreht,  umso mehr ist das Artenspektrum in Flora und Fauna in Gefahr. Denn jede Art muss den verschärften Bedingungen erfolgreich trotzen, um zu überleben. Oft bleibt dann nur der Artenschwund als letzter Ausweg. Auf wissenschaftlicher Grundlage hat „science media center germany“ dieses tiefgehende Thema untersucht. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

15.5.2018 Wanderbäume frischen Atemluft in Bottrop auf:

Wer an Bottrop denkt, denkt auch an Kohleabbau. Dort arbeitet noch die letzte deutsche Steinkohlezeche. Um die schlechte Atemluft zu verbessern, hat sich Bottrop nun mit der Technischen Universität Dortmund zusammengetan. Nach gezielten Messungen stellt die Stadt sogenannte Wanderbäume auf, die die Luftverschmutzung mindern. Hinter dieser Aktion steht federführend ein Forschungsprojekt der Europäischen Union. Vergleichbare Konzepte begannen auch in Italien, Irland, Großbritannien, Belgien und Finnland. Der Artikel der Deutschen Welle informiert Sie noch ausführlicher dazu. © Paul Bock

14.5.2018 Hans Joachim Schellnhuber zum Thema Klimawandel:

Hans Joachim Schellnhuber, der Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, warnt seit einem Vierteljahrhundert vor den ernsten Folgen des Klimawandels. Die Süddeutsche Zeitung berichtet über seine Arbeit und seine Überzeugungen. Schellnhuber vergleicht den Klimawandel mit einem „kollektiven Suizidversuch“. EIN GANZ BESONDERER LESETIPP FÜR SIE! © Paul Bock

11.5.2018 Klimakonferenz in Bonn vom 30.4.2018 bis 10.5.2018:

Das als sogenannte „Zwischenkonferenz“ deklarierte Treffen sollte den Weg zur nächsten Klimakonferenz freimachen. Dieses wird im Dezember 2018 in Kattowitz (Polen) stattfinden. Lesen Sie hier die kritisch-realistischen Worte der Umweltorganisation Greenpeace e.V. zum Thema. Lassen Sie vielleicht nochmal Nazhat Shameem Khan, die derzeitige Chefunterhändlerin der Klimakonferenz, im Greenpeace-Interview zu Wort kommen. Auch das ZDF bietet Ihnen Infos dazu an. © Paul Bock

10.5.2018 CO2-Emissionen bei Aluminium-Produktion soll sinken:

Neue Patente bringen den Klimaschutz voran. Elysis heißt das Zauberwort. Durch ein neues Verfahren wird Aluminium so hergestellt, dass statt Kohlendioxid umweltfreundlicher Sauerstoff austritt. Der spannende Beitrag aus der Frankfurter Allgemeinen erklärt Ihnen noch genauer, was dahintersteckt. © Paul Bock

10.5.2018 Wieder läuft der Motor für Klimaschutz nur auf Sparflamme:

Klimakonferenz hin und her. Liest man die Meldungen dazu, erinnern sie an die GroKo-Verhandlungen. Niemand möchte wirklich Verantwortung übernehmen und sich festlegen. Zur „Klimakonferenz in Bonn“ und weiteren Aussichten hier für Sie ein Bericht vom Deutschlandfunk. Auch der WDR hat das Thema aufgegriffen (mit Kurzvideo). © Paul Bock

7.5.2018 CO2-Fußabdrücke durch Reisen:

Forscher der University of Sydney untersuchten nun ganz genau den weltweiten CO2-Ausstoß, der durch Reisen entsteht. Insgesamt werden so fast acht Prozent der globalen Kohlendioxidmenge produziert. Informieren Sie sich im aktuellen Beitrag von Daniele Zeibig auf spektrum.de. © Paul Bock

3.5.2018 „Umweltministerium startet Internetportal mit Klimatipps für Verbraucher“:

AFP berichtet darüber © Paul Bock

22.4.2018 Hitzeperioden und Starkregen mit Hochwasser stressen Kalifornien:

der Klimawandel wirkt verheerend auf Kalifornien. Seine Auswirkungen treten inzwischen regelmäßig auf. Der Deutschlandfunk berichtet, wie gezielte Stadtplanungen diese Entwicklung ausbremsen sollen. © Paul Bock

18.4.2018 Das Great Barrier Reef stirbt:

das Meerwasser heizt sich immer häufiger auf. Dadurch bleicht das Reef ganz erheblich aus. Das ergibt eine neue Studie. News Deeply berichet darüber ganz aktuell. Weitere Infos dazu bietet Ihnen DER TAGESSPIEGEL. © Paul Bock

27.3.2018 Geht der Kohleausstieg jetzt voran?

Eine Kommission aus Vertretern des Bundesumwelt- und -wirtschaftsministeriums soll den Ausstieg nun vorbereiten. Aber auch Umweltverbände möchten dabei mitreden. Denn sie geben die Klimaziele noch nicht auf. Anvisiertes Ziel der Kommission: bis Jahresende 2018 soll ein verbindliches Ausstiegsdatum festsetzt sein. Aktuell berichten dazu tagesschau.de, DER TAGESSPIEGEL und ZEIT ONLINE. © Paul Bock

27.3.2018 Klimaschutz in Deutschland steckt weiterhin in der Krise:

Das sind keine neuen Nachrichten. Aber unzählige Bürger würden sich freuen, wenn sich der Klimakarren endlich etwas bewegt. Doch nach wie vor bremsen zu hohe CO2-Belasungen aus Wirtschaft, Landwirtschaft und Verkehr jeden Fortschritt aus. Über die andauernde Misere berichten KLIMARETTER.INFO und die Reuters-Redaktion. © Paul Bock

26.3.2018 Weltkarte macht globalen Klimawandel sichtbar:

Wer sich Klimadaten einmal weltweit in chronologischer Entwicklung ansehen möchte, klickt am besten auf Sonnenseite/Wissenschaft. Dort werden Daten aus unzähligen Aufzeichnungen der ganzen Welt zusammengeführt und aktualisiert. Die Karte arbeitet interaktiv. © Paul Bock

22.3.2018 CO2-Werte weltweit auf neuem Rekordniveau:

Zu diesem Resultat kommen die Weltwetterorganisation WMO und die Internationale Energieagentur IEA für 2017. Lesen Sie dazu mehr im Bericht von Georg Ehring im Deutschlandfunk. © Paul Bock

19.3.2018 Klimawandel wird bis 2050 mehr als 140 Millionen Menschen vertreiben:

Überall dort, wo klimatische Bedingungen Lebensgrundlagen verschieben, flüchten Menschen in angenehmere Gebiete. Die Redaktion hat für Sie einen interessanten Bericht der WORLD BANK GROUP ausgegraben. Wenn Sie möchten, informieren Sie sich dort genauer zum Thema. © Paul Bock

5.3.2018 Europäische Neuwagen stoßen zuviel CO2 aus:

Egal, ob BMW, Audi oder Mercedes, die Neufahrzeuge dieser Autobauer liegen regelmäßig über zulässigen Schadstoffwerten. Erfahren Sie mehr Fakten und Details zum spannenden Thema in der Süddeutschen Zeitung. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

2.3.2018 Der Frühling in der Arktis beginnt mehr als zwei Wochen früher als noch vor zehn Jahren:

Dieses Ergebnis veröffentlichten Forscher der Universität von Kalifornien (Davis) in Scientific Reports. Mehr darüber für Sie im Guardian. Auch YaleEnvironment360 informiert dazu. © Paul Bock

24.2.2018 Louisianas Küstenzone schrumpft erheblich:

Eine deutliche, nachhaltige Folge des Klimawandels. Der Meeresspiegel steigt, Feuchtgebiete wachsen, Flora und Fauna ziehen sich zurück. Lesen Sie den mit großzügigen Fotos aufgemachten Beitrag von Kevin Sack und John Schwartz aus der New York Times. Hautnah und packend. EMPFEHLUNG DER REDAKTION! © Paul Bock

22.2.2018 Das Meinungsspektrum zum Thema Klimawandel ist so bunt wie die Klimafolgen:

Zum Beispiel hat Patricia Espinosa, die Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, durchaus Hoffnung, dass die Folgen des Klimawandels noch rechtzeitig ausgebremst werden. Georg Ehring hat Frau Espinosa für den Deutschlandfunk interviewt. Mit Audio-Link. © Paul Bock

15.2.2018 Hochgiftige Quallen wandern durch Klimawandel:

Auch an der Ostküste Australiens erhöhen sich die Wassertemperaturen durch den Klimawandel. Die dort lebenden fingernagelgroßen Irukandji-Quallen ziehen daher entlang der Küste in kühlere, südliche Gewässer. Eine Folge, die menschliche Gesundheit und Tourismus gefährdet. Urs Wälterlin schreibt dazu in der taz. Auch Reisebine Blog nimmt das Thema auf. © Paul Bock

14.2.2018 Bundesumweltministerin Hendricks im Interview:

Hendricks scheint hinter der Klimapolitik der künftigen Regierungskoalition zu stehen. Lesen Sie dazu den Artikel aus HUFFPOST. © Paul Bock

14.2.2018 Interview von Barbara Hendricks zur Klimapolitik:

Wie sieht die Zukunft deutscher Klimapoltik aus? Eine Frage, die sich wohl viele Bürger stellen. Ein paar Antworten dazu finden Sie im Interview der Huffpost mit Bundesumweltministerin Barbara Hendricks© Paul Bock

13.2.2018 Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) wird im September 2018 Bericht zum Klimastand erstellen:

Ein Entwurf davon liegt Climate Home News schon heute vor. © Paul Bock

13.2.2018 Kein Wasser mehr in Kapstadt:

Seit drei Jahren leidet die südafrikanische Metropole Kapstadt unter Dürre. Im Mai 2018 wird nun wohl kein Wasser mehr aus öffentlichen Leitungen fließen. Roman Georgen schreibt für spektrum.de über das Thema. © Paul Bock

12.2.2018/13.2.2018 Unerwartet rascher Anstieg der Meerespiegel: 

Beobachtungen aus dem All zeigen, dass Meere mehr Wasser aufnehmen, als bisher angenommen. Lesen Sie dazu den Artikel aus SPIEGEL ONLINE Wissenschaft. Auch das Wissensmagazin scinexx.de schreibt aktuell über Fakten und Hintergründe des Themas. © Paul Bock

1.2.2018 Feuchtgebiete jeder Art bremsen den Klimawandel aus:

Beispielhaft dafür stehen die Malediven. Dort setzt die Regierung das Projekt „Climate Change Adaptation Project (CCAP)“ erfolgreich um. In dieser ökologisch sensiblen Region stehen dadurch Klima-, Arten- und Überschwemmungsschutz auf soliden Säulen. Aber auch der Tourismus gewinnt so an Attraktivität. Dazu eine ausführliche Feature Story aus The World Bank. © Paul Bock

29.1.2018 Klimawandel fördert Alpenbrandlattich und Heidelbeeren:

Eine neue Studie über klimabedingte Vegetationsentwicklungen im Alpenraum zeigt, dass sich die Alpenflora in höhere Breiten verschiebt. Nadja Wolf von ntv berichtet darüber. © Paul Bock

28.1.2018 Meerestemperaturen brachen in 2017 alle bisherigen Höchstwerte:

Wie eine aktuelle chinesische Studie des Instituts für Atmosphärenphysik ergibt, haben die Temperaturen der Ozeane in 2017 neue Spitzenwerte erreicht. Diese Tatsache zeigt eine deutliche Zunahme des Klimawandels. Genauere Infos darüber finden Sie in klimaretter.info. Originaldokument der Studie im pdf-Format. © Paul Bock

24.1.2018 Satelliten überwachen Kohlendioxid- und Methan-Emissionen:

Aus der Vogelperspektive sammeln Wissenschaftler globale Klimawerte minutiös. Sie beobachten den „Puls“ der Erde und sagen sogar Wetterereignisse voraus. Lesen Sie in Phys Org, wie sie dazu genau vorgehen. © Paul Bock

23.1.2018 Deutschland erreicht wohl weder nationales noch EU-Klimaziel:

nach letzten Aussagen der Bundesregierung hat das Land sein nationales Klimaziel aufgegeben, weil die Vorgaben in kurzer Zeit nicht mehr zu schaffen seien. Wie der Tagesspiegel berichtet, werde auch das verbindliche EU-Klimaziel bis 2020 „fast sicher verfehlt“. Dann aber muss Deutschland längerfristig mit Emissionen handeln, um die europäischen Zielvorgaben noch zu erfüllen und keinen Vertragsbruch zu begehen. Lesen Sie mehr darüber in taz.de. © Paul Bock

19.1.2018 Neue Studie der University of Exeter zum Klimawandel:

die Studie ergibt, dass die Gleichgewichtsklimaempfindlichkeit (ECS) eine unrealistische Größe sei. Sie wurde bisher vom Weltklimarat IPCC mit Werten zwischen 1,5 und 4,5 Grad geschätzt. Mit der ECS wird die globale Temperaturentwicklung berechnet, wenn sich die Menge der Klimagase verdoppelt. Die neuesten Berechnungen der University of Exeter ergeben nun, dass der ECS realistisch gesehen „sehr nahe an der 1,5-Grad-Grenze des Pariser Vertrags“ liege. Lesen Sie den spannenden Artikel von Christopher Schrader aus spektrum.de. Weitere Infos für Sie zur Klimasensitivität. © Paul Bock

19.1.2018 Zwischen vorindustrieller Zeit und 2017 Anstieg der globalen Erwärmung um 1,1 Grad Celsius:

Tendenz steigend. Der gut recherchierte Bericht aus scinexx.de nimmt wichtige Fakten und Tendenzen zum Thema genau unter die Lupe. © Paul Bock

18.1.2018 Weltwetterorganisation:

der Klimawandel nimmt beständig zu, denn die Jahre 2015, 2016 und 2017 waren in Folge die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Dazu der Bericht der Deutschen Welle. © Paul Bock

17.1.2018 Was bedroht die Menschheit am meisten?

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat Fakten im Global Risks Report 2018 vorab analysiert und veröffentlicht. Das Treffen findet vom 23. bis zum 26. Januar 2018 in Davos statt. Ungefähr 1.000 Experten kommen zu dem Ergebnis, dass „Umweltzerstörung und Klimawandel“ auf der Liste ganz oben stehen. Lesen Sie den Bericht von Ferdinand Otto aus ZEIT ONLINE. Den Bericht können Sie hier im pdf-Format ansehen und herunterladen. Weitere Infos zum Thema bei tagesschau.de. © Paul Bock

14.1.2018 Der Weltklimarat IPCC gibt vereinbarte Klimaziele auf:

das hat der IPCC in einem internen Papier bekanntgegeben. Das Ziel von 1,5 Grad Celsius könne „mit 66-prozentiger Wahrscheinlichkeit“ nicht mehr erreicht werden. In der Pariser UN-Klimakonferenz hatte die Weltgemeinschaft festgehalten, dass die Erderwärmung bis zum Jahr 2100 höchstens bei 1,5 Grad Celsius liegen darf, um den Klimawandel noch wirksam auszubremsen. Für alle, die sich für Klimaschutz aktiv einsetzen, eine herbe Enttäuschung. © Paul Bock

12.1.2018 Hochwasser verwüsten Regionen und Städte:

wenn der Regen kein Ende nimmt, Schmelzwasser aus den Bergen dazukommt und sich die Wassermassen in Bächen und Flüssen zu reissenden Strömen vereinen, gehen Hab und Gut und ganze Existenzen innerhalb weniger Stunden verloren. Jeder von uns kennt die Bilder. Jeder weiß, dass der Klimateufel seine Runde dreht. Informieren Sie sich über Ursachen, Folgen und Tendenzen dieser Problematik in spektrum.de, der Deutschen Welle und ScienceAdvances. © Paul Bock

11.1.2018 Seen versauern durch Kohlendioxid (CO2):

dass Ozeane durch hohe CO2-Werte saurer werden, ist lange bekannt. Nun hat eine Studie der Bochumer Ruhr-Universität das Wasser in Seen untersucht: auch sie weisen einen erhöhten Säuregehalt auf. Mehr darüber schreiben die Stuttgarter Nachrichten. © Paul Bock

10.1.2018 Der Klimawandel richtet weltweit hohe Schäden an, die zum Beispiel Städte finanziell stark belasten.

Deshalb hat New York nun mehrere Ölkonzerne, wie zum Beispiel Shell und ExxonMobil, zu Schadenersatz verklagt. Ein sehr spannendes Verfahren, denn auch weitere Städte (zum Beispiel San Francisco) klagen bereits zur gleichen Sache gegen Ölmultis. Mehr darüber im Bericht der Deutschen Welle. © Paul Bock

10.1.2018 Fleischatlas 2018:

weniger, aber hochwertigeres Fleisch essen. Dazu raten Umweltverbände und Naturschützer. Denn nicht nur in Deutschland, sondern weltweit drückt Viehwirtschaft den Klimaschutz. Informieren Sie sich darüber ausführlich in der Frankfurter Allgemeinen oder direkt im „Fleischatlas – Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel“, den Sie hier als pdf-Dokument herunterladen können. © Paul Bock

9.1.2018: Dass sich Deutschland national vom Klimaschutz abwendet, zieht Kreise:

lesen Sie die Kommentare von Holger Dambeck aus SPIEGEL ONLINE, Georg Ehring vom Deutschlandfunk und Michael Bauchmüller aus der Süddeutschen Zeitung. © Paul Bock

8.1.2018 Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Diese Lebensweisheit gilt auch für den Klimaschutz. Wie medienweit gemeldet, haben SPD und Union nun die nationalen Klimaziele für Deutschland eingesargt. Und das, obwohl der Klimawandel auch 2017 wieder in Deutschland kräftig zugeschlagen hat. Lesen Sie mehr darüber in WELT N24, shz.de und der „UnwetterZentrale“. © Paul Bock

5.1.2018 Klimawandel und Meeresverschmutzungen legen intakte marine Ökosysteme nachhaltig lahm:

die Weltmeere heizen sich auf, dadurch sinkt der Sauerstoffgehalt im Wasser und ökologische Gleichgewichte verschieben sich. Diese Entwicklung überleben zahlreiche Arten nur schwer oder schließlich gar nicht. Ein Thema, das uns noch sehr lange beschäftigen wird. Ausführlich darüber berichten das Wissensmagazin Scinexx und taz.de. © Paul Bock

4.1.2018 Wenn Korallen ausbleichen, rufen marine Ökosysteme nach Hilfe.

Sie kämpfen um ihr Überleben, weil sich die Meere immer mehr aufheizen. Im Teufelskreis des Klimawandels scheinen Menschen dagegen hilflos zu sein. Dabei wirken Korallen als wichtige Klimapuffer. Wenn sie absterben, nimmt der Klimawandel eine neue Steilkurve. Eine aktuelle Studie der James Cook Universität in Australien zeigt, dass sich Korallen inzwischen kaum regenerieren. Lesen Sie dazu die spannenden Berichte aus ZEIT ONLINE und dem  Bayerischen Rundfunk. Außerdem empfiehlt Ihnen die Redaktion den ausführlichen Artikel aus YaleEnvironment360. © Paul Bock

2.1.2018 Wie entwickelt sich das Leben auf der Erde, wenn bis zu 30 Prozent ihrer Oberfläche vertrocknen?

Diese Situation steht uns bevor, wenn wir tatsächlich ihre Erwärmung bis zu zwei Grad Celsius drosseln können. In verschiedenen Klimamodellen haben Forscher die Szenarien untersucht. Hier ein Bericht dazu aus scinexx.de. © Paul Bock

1.1.2018 Welche Maßnahmen senken die CO2-Emissionen in Deutschland?

Jakob Schlandt hält für den TAGESSPIEGEL Rückschau auf 2017. Er legt dabei den Fokus auf Tendenzen bei Erneuerbaren Energien, Kohlekraft oder Temperatur- und Wetterentwicklungen. © Paul Bock

27.12.2017 Aus dem Weltraum sieht man die Erde mit anderen Augen:

Kapitän Mark Kelly, der schon zahlreiche Reisen ins All unternahm, hat seine Eindrücke, Erfahrungen und Prognosen für CNN aufgeschrieben.  Rückwirkend berichtet er zum Beispiel „Dieses Jahr war ein eindeutiges Desaster für die Zukunft unseres Planeten“. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

24.12.2017 „Antarktischer Eisschild doch nicht so stabil wie gedacht“:

Der Artikel aus NATIONAL GEOGRAPHIC beschreibt die aktuelle Entwicklung in der Antarktis. Eindrucksvolle Fotos versetzen Sie dabei an den Südpol. © Paul Bock

16.12.2017 Punktet Klimakonferenz in Paris?

Beitrag der Redaktion des oekobeobachters

12.12.2017 Pariser Klimagipfel:

Investoren können Klimaschutz oder Klimakiller fördern. Je nachdem, in welche Kanäle sie ihre Gelder leiten. Sitzen Geldgeber und Regierungsvertreter an einem Verhandlungstisch, ergeben sich offenbar effiziente Ergebnisse. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron zeigt, wie das erfolgreich geht. Lesen Sie mehr dazu bei WELT N24, SPIEGEL ONLINE und tagesschau.de. © Paul Bock

25.11.2017 23. Weltklimakonferenz (COP23) geht zu Ende:

Klimaretter.info und scinexx.de fassen die Ergebnisse für Sie zusammen. © Paul Bock

17.11.2017 Der Videobeitrag „Der Streit um die Braunkohle“ (WDR, Quarks & Co., 28 Min) informiert Sie vom Abbau bis zur Verstromung. SEHR EMPFEHLENSWERT!

Hier finden Sie außerdem eine Google-Tabelle der 200 größten Abbauunternehmen, die weltweit Öl, Gas oder Kohle fördern. Die Liste aktualisiert sich alle fünf Minuten. © Paul Bock

16.11.2017 Kohlekraftwerke killen das Klima. 

Nicht nur in Deutschland bremst Kohleverstromung Klimaziele aus. Wie Axel Bojanowski von SPIEGEL ONLINE berichtet, werden achtzehn Länder keine Kohle mehr verwenden. Diesen Beschluss fassten die Staaten auf der Weltklimakonferenz COP23 in Bonn. Zwei der Ausstiegskandidaten sind Kanada und Großbritannien. SPIEGEL ONLINE hat dazu die Umweltministerinnen dieser Staaten interviewt. © Paul Bock

13.11.2017 Der Video- und Textbeitrag „Wenn das Klima kippt“ (ZDF planet e) zeigt Ihnen aktuell die drohenden Folgen des Klimawandels:

Klimabedingter Verlust von Arten und Ökosystemen, Eisschmelze und steigender Meeresspiegel, Landverluste an den Küsten und Auftauen von Permafrostböden … SEHR EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

7.11.2017 Syrien möchte sich dem Klimaschutzabkommen anschließen.

Damit bleiben die Vereinigten Staaten von Amerika der einzige Staat, der die Vereinbarung nicht unterstützt. Wie bekannt steigt die US-Regierung ab 2020 aus dem Klimapakt aus. Der aktuelle Bericht aus ZEIT ONLINE beschreibt den Informationsstand. © Paul Bock

5.11.2017 Der Klimawandel hat sich längst an unseren Tisch gesetzt.

Claudia Ehrenstein (welt N24) beschreibt die Entwicklung des Wandels ausführlich. DIE ZEIT stellt das Thema global dar und zeigt, wie der Klimawandel menschliche Gesundheit in Gefahr bringt. Beide Artikel als TIPP der Redaktion! © Paul Bock

25.10.2017 Italien unternimmt viel für Umwelt- und Klimaschutz.

Bis 2025 plant das Land den Ausstieg aus der Kohlenutzung. Bis 2030 strebt es an, den Anteil Erneuerbarer Energien weiter zu steigern. Informieren Sie sich im ausführlichen Artikel von amanda Froelich bei inhabitat über die positiven Entwicklungen. © Paul Bock

24.10.2017 Ein Blick nach Österreich zeigt, dass auch unser Nachbarland im Süden mit CO2-Emissionen sorgsam umgehen muss.

Das Wegener Center der Uni Graz hat dazu genaue Zahlen geliefert. GLOBAL 2000 berichtet darüber. © Paul Bock

24.10.2017 „Nicaragua unterzeichnet Pariser Klimapakt“:

Lesen dazu Hintergründe auf SPIEGEL ONLINE.

23.10.2017 / 24.10.2017 Zwei gute Neuigkeiten für Sie:

Wie Greenpeace schreibt, erklärten zwölf Großstädte, ab 2025 nur noch verbrennungsfreie Busse anzuschaffen. Weiterhin streben die Städte an, bis 2030 Abgas- und CO2-Werte sehr stark zu drosseln. Zu den beteiligten Städten zählen London, Paris, Barcelona, Kopenhagen, Mexiko-Stadt und andere.

„Neuseeland wird zum Klimavorreiter: Der sehr informative Artikel aus klimaretter.info beleuchtet die aktuelle neuseeländische Klimapoltitik. Und hier noch Beitrag von EcoWatch über Neuseeland: Das Land plant 100 Millionen (100.000.000) Bäume im Jahr neu zu pflanzen. © Paul Bock

20.10.2017 Island forstet auf:

Noch vor 1000 Jahren war Island von weiten Wäldern bedeckt. Heute herrscht dort noch kahle Öde. Aber ein Teil der Wälder soll wieder aufgeforstet werden. Eine große, langwierige Aufgabe, die auch dem Klimaschutz dient. Lesen Sie dazu den Bericht aus der New York Times. Fotos dieser herrlichen Naturlandschaft lockern den Text auf. © Paul Bock

19.10.2017 Die deutsche Bundesregierung zögert noch immer, einen  festen Termin für den Kohleausstieg zu verkünden.

Vielleicht schürt das Bundesland Berlin das kaltgestellte Thema nun erneut an. Denn ab 2030 machen die letzten drei Steinkohlekraftwerke in Berlin dicht. Ohne Braunkohle geht es heute schon in der Landeshauptstadt. Lesen dazu in der Berliner Morgenpost© Paul Bock

9.10.2017 Weltweit schreibt die Baubranche hohe Umsätze.

Täglich entstehen riesige Gebäude. Dazu werden tonnenweise Zement und Beton verarbeitet. Doch bei der Zementherstellung entweichen hohe Mengen Kohlendioxid. Wieviel CO2 wird freigesetzt? Gibt es für diese Werkstoffe Alternativen? Dr. Uwe Springfeld (SWR2 Wissen) beleuchtet das Thema für Sie. Sein Material steht auch als Audio und Manuskript zum Download für Sie bereit. © Paul Bock

7.10.2017 Wie verändern sich arktische Eismassen im Jahreslauf?

Diese Frage haben sich norwegische Wissenschaftler gestellt. Auf einem Forschungsschiff haben sie vor Ort versucht, genaue Antworten zu ermitteln. Lesen Sie hier den gut recherchierten Beitrag von Tom Yulsman aus BioGraphic. Mit beeindruckenden Fotos und Unterwasseraufnahmen. Tom Yulsman arbeitet als Wissenschaftsjournalist für verschiedene Medien. © Paul Bock

6.10.2017 Zahlreiche Staaten treten noch kräftig auf die Klimaschutz-Bremse.

Demgegenüber nehmen Städte dabei schon kräftig Fahrt auf. Ein globales Städtenetzwerk unter dem Namen C40 hat sich bereits 2005 etabliert. Die beteiligten Städte machen dem Klimaschutz Beine. David Miller hat nun den Posten als C40-Direktor der nordamerikanischen Städte übernommen. Thestar.com berichtet aktuell. © Paul Bock

2.10.2017 Waldbrände nehmen mit dem Klimawandel zu. Stimmt das?

YaleEnvironment360 liefert dafür aktuelle Beweise. Der englischsprachige Bericht informiert Sie ausführlich zum Thema. Weiterführende Links und Satellitenaufnahmen runden den Beitrag ab. Wenn Sie im Englischen nicht so fit sind, übersetzen Sie den Bericht am besten mit dem Google Translater in Ihre Muttersprache. © Paul Bock

27.9.2017 Wie können Politiker und Umweltfachleute Verbraucher vom Klimaschutz besser überzeugen?

Georg Ehring vom Deutschlandfunk hat Carel Mohn, den Projektleiter von klimafakten.de, dazu befragt. Das Interview zeigt uns Verbrauchern, wo Wissenschaftler ihre Kommunikation nachbessern müssen. © Paul Bock

21.9.2017 Wer bremst Klimaschutz in Deutschland aus?

Dieser Frage geht klimaretter.info sehr genau nach. Ein Bericht, der Ursachen und Zusammenhänge aufdeckt. Sehr empfehlenswert! © Paul Bock

19.9.2017 Haben sich Klimaexperten verrechnet?

Steigt die CO2-Last in der Atmosphäre doch langsamer an als bisher erwartet? In einer neuen Studie kommen Wissenschaftler genau zu diesem Schluss. Lesen Sie auf der Seite klimaretter.info, was sich dahinter verbirgt. © Paul Bock

18.9.2017 Ab 2020 umweltgerechte Treibstoffvorschriften für Schiffe.

Hohe Zeit, dass auch die Schifffahrt ihre Abgaswerte anpasst. Immerhin fahren weltweit mehr als 50.000 Handelsschiffe über die Weltmeere. Der Großteil von ihnen verwendet als Treibstoff kostengünstige schwefelhaltige Schweröle.

Der zulässige Schwefelgehalt beträgt bisher noch 3,5 Prozent. Das ändert sich ab 2020. Dann darf der Schwefelanteil nur noch 0,5 Prozent betragen. Die Änderung betrifft in erster Linie Reeder und Energielieferanten, wie zum Beispiel Shell. So wechseln sicherlich manche Reeder zum teureren Diesel oder bauen auf ihren Schiffen Anlagen ein, um die Abgase vom Schwefel zu reinigen.

Lesen Sie mehr zum Thema beim Kölner Stadtanzeiger oder bei press24.net. © Paul Bock

27.08.2017 Schottland steckt sein Klimaziel höher.

Das berichtet das Greenpeace Magazin 05.2017 auf Seite 28. Schottland hatte sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 42% der Treibhausgas-Emissionen gegenüber 1990 einzusparen. Da das Land diese Grenze bereits heute erreicht hat, peilt es eine neue Marke bis 2020 an: 50%.

Nach Einschätzung der Redaktion des oekobeobachters eine durchaus realistische Zielsetzung, denn Schottland spielt seine Trümpfe im Bereich der Erneuerbaren Energien sehr geschickt aus: bis Ende 2017 wird das Land den leistungsfähigsten Offshore-Windpark der Welt betreiben. Einmal eine gute Nachricht zum Thema Klimawandel. © Paul Bock

27.08.2017 Polen tritt im Klimaschutz kräftig auf die Bremse.

Denn nach wie vor werden Braun- und Steinkohle als Energielieferant Nr. 1 verwendet. Sie decken 95 % des Bedarfs. (Quelle: Greenpeace magazin 05.2017, S. 36)

Weitere Infos zum Thema:

„Polen: Licht aus unter Tage“ reichhaltig bebilderter Bericht aus ARTE

Wikipedia zum Oberschlesischen Industriegebiet 

© Paul Bock

11.8.2017 Der Klimawandel verändert viele Bereiche in manchmal unberechenbarer Weise.

So hat er inzwischen in einigen Gebieten gewohnte Hochwasserzeiten verschoben. Lesen Sie mehr dazu im Wissensmagazin Scinexx.de.

Wenn Permafrostböden tauen und dann irgendwie Feuer fangen, wüten starke Brände.

Ein gutes Beispiel dafür ist Grönland. Forscher vermuten, dass der Klimawandel auch dort mitmischt. Das Fatale: die Torfböden der Region bieten dem Feuer viel Nahrung. Daher lodern die Brände manchmal monatelang. In seinem Artikel „Warum Grönlands Tundra brennt“ berichtet Lars Fischer (spektrum.de) darüber. © Paul Bock

17.2.2017 Tausende Flughunde starben in Südostaustralien.

Die Tiere verendeten bei fast 48 Grad Celsius Lufttemperatur und stürzten tot von den Bäumen. Nähere Einzelheiten dazu berichtet Daniel Lingenhöhl im Handelsblatt und auf spektrum.de (mit Video der Wildlife Aid). © Paul Bock

Welche Probleme Flughunde in australischen Städten verursachen, verdeutlicht Pia Heinemann in ihrem Artikel vom 12.6.2016 für die welt.  © Paul Bock

16.2.2017 Sauerstoffgehalt schrumpft in den Meeren:

Dass der Klimawandel die Weltmeere aufheizt, ist lange erwiesen. Nun haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel (GEOMAR) diese Problematik näher untersucht:

In den letzten 50 Jahren nahm die Konzentration des lebensnotwendigen Gases in den Meeren weltweit um mindestens 2 Prozent ab. Mit ernsten Folgen für Meerestiere und damit auch die Fischerei. Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von Jan Dönges unter spektrum.de Wer noch mehr darüber erfahren möchte, findet im Wissensmagazin scinexx Antworten. © Paul Bock

1.12.2016 Der Klimawandel verstärkt Trockenheiten und Überschwemmungen.

Zusammenhänge deckt der Beitrag des wdr „Letzte Chance für unser Klima – Worauf es jetzt ankommt“ (aus der Reihe „Tag7“, Sendung vom 1.12.2016, Dauer 44 Min.) auf. Spannend und aktuell. Empfehlung der Redaktion!

In diesem Zusammenhang erinnern sich viele noch an das Jahr 2010, als Regenfluten und Hitzewellen weltweit wüteten: Pakistan – China – Nordkorea – Ostdeutschland – Polen Klima und Wetter stecken unter einer Decke

© Paul Bock

20.5.2016 Lufttemperaturen im April 2016 schlagen alle bekannten Höchstwerte:

Sogar Indien, das jedes Jahr flimmernde Hitzezeiten erlebt, macht keine Ausnahme. Lesen Sie dazu mehr von Daniel Lingenhöhl bei spektrum.de.

07.01.2016: Solange Frost und Eis die Landmassen der Arktis bedecken, entweicht nur wenig Methan in die Atmosphäre.

Denn der dauerhaft tiefgefrorene Boden wirkt als Schutzschild vor Emissionen. Der Klimawandel aber führt mehr und mehr dazu, dass riesige arktische Feuchtgebiete länger eisfrei bleiben. Das Klimagas steigt in die Atmosphäre auf und verschärft so zusätzlich die angespannte Klimabilanz.

Wenn Sie das Thema interessiert, lesen Sie hier bitte weiter. © Paul Bock

07.01.2016: Die weltweit verschärften Klimabedingungen setzen nicht nur Afrika, Indien und Asien zu, sondern auch den unermesslichen Gletschern der Arktis.

Steigt dort das Barometer um nur wenige Grad Celsius, schmelzen jahrtausendalte Eismassen ab. Grönland ist dafür ein gutes Beispiel. Zu welchen Ergebnissen Wissenschaftler vor Ort kommen, und welche Folgen diese Entwicklung bringt, lesen Sie in diesem Artikel (5.1.2016)  Weitere Artikel zum Thema finden Sie bei der Deutschen Welle (20.12.2015) oder unter www.derwesten.de (16.9.2015). © Paul Bock

Klimaschutz beginnt bei jedem von uns.

Und jeder entscheidet selbst, welche Werkzeuge des Klimakoffers er einsetzen möchte. Dazu hat das Umweltbundesamt (UBA) die Broschüre „Die Daten zur Umwelt. Umwelt, Haushalte und Konsum“ (Ausgabe 2015) vorgelegt. Sie steht für Sie zum kostenlosen Herunterladen im PDF-Format bereit.

Weltklimagipfel 2015 in Paris vom 30.11.2015 bis zum 11.12.2015:

1.12.2015 / 8.12.2015

Der Strudel des Klimawandels erfasst die ganze Welt – und zieht immer mehr Folgen für Mensch, Flora und Fauna nach sich.

Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Menschen aus?

Wie zeigt sich der Klimawandel in der Tierwelt?

Die Folgen des Klimawandels auf die Pflanzenwelt

Lesen Sie die Pressemitteilung des BUND:

warum treibstoffsparende Fahrzeuge immer noch zu teuer verkauft werden

die Zahl alltagstauglicher Elektro- oder Hybridfahrzeuge in Deutschland selten Zuspruch finden

die deutschen Autohersteller offenbar den Klimaschutz missverstehen

© Paul Bock

 

5 Kommentare zu „Informationen zum Klimawandel

  1. Mir fällt dazu eigentlich immer nur ein, dass die Kälte der umgebenden Eismassen auch wie ein Kälteschild für tiefer gelegene Eisschichten wirken. Das müsste also heißen, dass die Geschwindigkeit der Eisschmelze direkt mit der gesamten Eismasse zusammenhängt. Also müsste das Eis doch in Zukunft noch schneller schmelzen als bisher – sogar bei gleichbleibenden Temperaturen. Oder irre ich mich da?

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    1. Hallo, Da Wolf,
      möglicherweise hast Du Recht. In jedem Fall fließt das Schmelzwasser derzeit in größerem Maße über das Eis ab als vorher. Nachdem die Eismassen offenbar – laut Bericht – kein Wasser mehr aufnehmen können, wird die Menge wohl auch bei gleichbleibenden Temperaturen noch zunehmen. Aber manchmal denke ich, der Klimawandel lebt nach eigenen Regeln. Gruß vom Oekobeobachter

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      1. Ja, da würde ich dir auch zustimmen. Die Rechenmodele erweisen sich doch als sehr unzuverlässig. Aber eine Frage hätte ich trotzdem: Wie ist das gemeint, dass die Eismassen kein Wasser mehr aufnehmen können? Aufnehmen und speichern womit? Kann das Eis vom Wasser gesättigt werden?

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      2. Die Situation ist vergleichbar mit Tagen, wenn der Schnee im Garten taut und der Schnee mit Wasser arg vollgesogen ist, weil es z.B. noch regnet. Dann fasst der Schnee kein Wasser mehr, das von außen kommt. Eiskristalle haben Hohlräume. Dort kann das Eis Wasser einlagern. Ja, Eis kann als Wasserspeicher wirken. Ist es (vgl. Schwamm) allerdings schon proppevoll, sucht sich das Wasser seinen Weg.

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