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Informationen zum Klimawandel

Der Klimawandel zeigt uns seine Folgen fast täglich

 

Wetterextreme schlagen Saltos. Wenn es regnet, gießt es wie aus Kübeln und oft stundenlang. Bäche treten über die Ufer. Erdrutsche donnern ins Tal und begraben Häuser unter sich. In den Städten sammelt sich das Wasser in  Tiefgaragen, während oft ganze Gemeinden metertief im Wasser versinken.

 

Wenn Stürme über die Landschaften peitschen, Dächer abdecken und Bäume wie Zahnstocher knicken, gehen die Schäden allzu oft in die Millionen. Jeder von uns kennt die Bilder der Verwüstungen, die leider manchmal auch Menschenleben kosten.

 


Chronologische Informationen zum Klimawandel:

 

25.11.2017 23. Weltklimakonferenz (COP23) geht zu Ende: Klimaretter.info und scinexx.de fassen die Ergebnisse für Sie zusammen. © Paul Bock

 

17.11.2017 Der Videobeitrag „Der Streit um die Braunkohle“ (WDR, Quarks & Co., 28 Min) informiert Sie vom Abbau bis zur Verstromung. SEHR EMPFEHLENSWERT! Hier finden Sie außerdem eine Google-Tabelle der 200 größten Abbauunternehmen, die weltweit Öl, Gas oder Kohle fördern. Die Liste aktualisiert sich alle fünf Minuten. © Paul Bock

 

16.11.2017 Kohlekraftwerke killen das Klima. Nicht nur in Deutschland bremst Kohleverstromung Klimaziele aus. Wie Axel Bojanowski von SPIEGEL ONLINE berichtet, werden achtzehn Länder keine Kohle mehr verwenden. Diesen Beschluss fassten die Staaten auf der Weltklimakonferenz COP23 in Bonn. Zwei der Ausstiegskandidaten sind Kanada und Großbritannien. SPIEGEL ONLINE hat dazu die Umweltministerinnen dieser Staaten interviewt. © Paul Bock

 

13.11.2017 Der Video- und Textbeitrag „Wenn das Klima kippt“ (ZDF planet e) zeigt Ihnen aktuell die drohenden Folgen des Klimawandels: klimabedingter Verlust von Arten und Ökosystemen, Eisschmelze und steigender Meeresspiegel, Landverluste an den Küsten und Auftauen von Permafrostböden … SEHR EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

 

7.11.2017 Syrien möchte sich dem Klimaschutzabkommen anschließen. Damit bleiben die Vereinigten Staaten von Amerika der einzige Staat, der die Vereinbarung nicht unterstützt. Wie bekannt steigt die US-Regierung ab 2020 aus dem Klimapakt aus. Der aktuelle Bericht aus ZEIT ONLINE beschreibt den Informationsstand. © Paul Bock

 

5.11.2017 Der Klimawandel hat sich längst an unseren Tisch gesetzt. Claudia Ehrenstein (welt N24) beschreibt die Entwicklung des Wandels ausführlich. DIE ZEIT stellt das Thema global dar und zeigt, wie der Klimawandel menschliche Gesundheit in Gefahr bringt. Beide Artikel als TIPP der Redaktion! © Paul Bock

 

25.10.2017 Italien unternimmt viel für Umwelt- und Klimaschutz. Bis 2025 plant das Land den Ausstieg aus der Kohlenutzung. Bis 2030 strebt es an, den Anteil Erneuerbarer Energien weiter zu steigern. Informieren Sie sich im ausführlichen Artikel von amanda Froelich bei inhabitat über die positiven Entwicklungen. © Paul Bock

 

24.10.2017 „Nicaragua unterzeichnet Pariser Klimapakt“: Lesen dazu Hintergründe auf SPIEGEL ONLINE.

 

23.10.2017 / 24.10.2017 Zwei gute Neuigkeiten für Sie: Wie Greenpeace schreibt, erklärten zwölf Großstädte, ab 2025 nur noch verbrennungsfreie Busse anzuschaffen. Weiterhin streben die Städte an, bis 2030 Abgas- und CO2-Werte sehr stark zu drosseln. Zu den beteiligten Städten zählen London, Paris, Barcelona, Kopenhagen, Mexiko-Stadt und andere.

„Neuseeland wird zum Klimavorreiter„: Der sehr informative Artikel aus klimaretter.info beleuchtet die aktuelle neuseeländische Klimapoltitik. Und hier noch Beitrag von EcoWatch über Neuseeland: Das Land plant 100 Millionen (100.000.000) Bäume im Jahr neu zu pflanzen. © Paul Bock

 

19.10.2017 Die deutsche Bundesregierung zögert noch immer, einen  festen Termin für den Kohleausstieg zu verkünden. Vielleicht schürt das Bundesland Berlin das kaltgestellte Thema nun erneut an. Denn ab 2030 machen die letzten drei Steinkohlekraftwerke in Berlin dicht. Ohne Braunkohle geht es heute schon in der Landeshauptstadt. Lesen dazu in der Berliner Morgenpost© Paul Bock

 

9.10.2017 Weltweit schreibt die Baubranche hohe Umsätze. Täglich entstehen riesige Gebäude. Dazu werden tonnenweise Zement und Beton verarbeitet. Doch bei der Zementherstellung entweichen hohe Mengen Kohlendioxid. Wieviel CO2 wird freigesetzt? Gibt es für diese Werkstoffe Alternativen? Dr. Uwe Springfeld (SWR2 Wissen) beleuchtet das Thema für Sie. Sein Material steht auch als Audio und Manuskript zum Download für Sie bereit. © Paul Bock

 

7.10.2017 Wie verändern sich arktische Eismassen im Jahreslauf? Diese Frage haben sich norwegische Wissenschaftler gestellt. Auf einem Forschungsschiff haben sie vor Ort versucht, genaue Antworten zu ermitteln. Lesen Sie hier den gut recherchierten Beitrag von Tom Yulsman aus BioGraphic. Mit beeindruckenden Fotos und Unterwasseraufnahmen. Tom Yulsman arbeitet als Wissenschaftsjournalist für verschiedene Medien. © Paul Bock

 

6.10.2017 Zahlreiche Staaten treten noch kräftig auf die Klimaschutz-Bremse. Demgegenüber nehmen Städte dabei schon kräftig Fahrt auf. Ein globales Städtenetzwerk unter dem Namen C40 hat sich bereits 2005 etabliert. Die beteiligten Städte machen dem Klimaschutz Beine. David Miller hat nun den Posten als C40-Direktor der nordamerikanischen Städte übernommen. Thestar.com berichtet aktuell. © Paul Bock

 

2.10.2017 Waldbrände nehmen mit dem Klimawandel zu. Stimmt das? YaleEnvironment360 liefert dafür aktuelle Beweise. Der englischsprachige Bericht informiert Sie ausführlich zum Thema. Weiterführende Links und Satellitenaufnahmen runden den Beitrag ab. Wenn Sie im Englischen nicht so fit sind, übersetzen Sie den Bericht am besten mit dem Google Translater in Ihre Muttersprache. © Paul Bock

 

27.9.2017 Wie können Politiker und Umweltfachleute Verbraucher vom Klimaschutz besser überzeugen? Georg Ehring vom Deutschlandfunk hat Carel Mohn, den Projektleiter von klimafakten.de, dazu befragt. Das Interview zeigt uns Verbrauchern, wo Wissenschaftler ihre Kommunikation nachbessern müssen. © Paul Bock

 

21.9.2017 Wer bremst Klimaschutz in Deutschland aus? Dieser Frage geht klimaretter.info sehr genau nach. Ein Bericht, der Ursachen und Zusammenhänge aufdeckt. Sehr empfehlenswert! © Paul Bock

 

19.9.2017 Haben sich Klimaexperten verrechnet? Steigt die CO2-Last in der Atmosphäre doch langsamer an als bisher erwartet? In einer neuen Studie kommen Wissenschaftler genau zu diesem Schluss. Lesen Sie auf der Seite klimaretter.info, was sich dahinter verbirgt. © Paul Bock

 

18.9.2017 Ab 2020 umweltgerechte Treibstoffvorschriften für Schiffe. Hohe Zeit, dass auch die Schifffahrt ihre Abgaswerte anpasst. Immerhin fahren weltweit mehr als 50.000 Handelsschiffe über die Weltmeere. Der Großteil von ihnen verwendet als Treibstoff kostengünstige schwefelhaltige Schweröle.

Der zulässige Schwefelgehalt beträgt bisher noch 3,5 Prozent. Das ändert sich ab 2020. Dann darf der Schwefelanteil nur noch 0,5 Prozent betragen. Die Änderung betrifft in erster Linie Reeder und Energielieferanten, wie zum Beispiel Shell. So wechseln sicherlich manche Reeder zum teureren Diesel oder bauen auf ihren Schiffen Anlagen ein, um die Abgase vom Schwefel zu reinigen.

 

Lesen Sie mehr zum Thema beim Kölner Stadtanzeiger oder bei press24.net. © Paul Bock

 

27.08.2017 Schottland steckt sein Klimaziel höher. Das berichtet das Greenpeace Magazin 05.2017 auf Seite 28. Schottland hatte
sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 42% der Treibhausgas-Emissionen gegenüber 1990 einzusparen. Da das Land diese Grenze bereits
heute erreicht hat, peilt es eine neue Marke bis 2020 an: 50%.

 

Nach Einschätzung der Redaktion des oekobeobachters eine
durchaus realistische Zielsetzung, denn Schottland spielt seine Trümpfe im Bereich der Erneuerbaren Energien sehr geschickt aus: bis Ende 2017 wird das Land den leistungsfähigsten Offshore-Windpark der Welt betreiben. Einmal eine gute Nachricht zum Thema Klimawandel.

 

© Paul Bock

 

27.08.2017 Polen tritt im Klimaschutz kräftig auf die Bremse. Denn nach wie vor werden Braun- und Steinkohle als Energielieferant Nr. 1 verwendet. Sie decken 95 % des Bedarfs. (Quelle: Greenpeace magazin 05.2017, S. 36)

Weitere Infos zum Thema:

 

„Polen: Licht aus unter Tage“ reichhaltig bebilderter Bericht aus ARTE

Wikipedia zum Oberschlesischen Industriegebiet

© Paul Bock

 

11.8.2017 Der Klimawandel verändert viele Bereiche in manchmal unberechenbarer Weise. So hat er inzwischen in einigen Gebieten gewohnte Hochwasserzeiten verschoben. Lesen Sie mehr dazu im Wissensmagazin Scinexx.de.

 

Wenn Permafrostböden tauen und dann irgendwie Feuer fangen, wüten starke Brände. Ein gutes Beispiel dafür ist Grönland. Forscher vermuten, dass der Klimawandel auch dort mitmischt. Das Fatale: die Torfböden der Region bieten dem Feuer viel Nahrung. Daher lodern die Brände manchmal monatelang.

 

In seinem Artikel „Warum Grönlands Tundra brennt“ berichtet Lars Fischer (spektrum.de) darüber.

 

© Paul Bock

 

17.2.2017 Tausende Flughunde starben in Südostaustralien. Die Tiere verendeten bei fast 48 Grad Celsius Lufttemperatur und stürzten tot von den Bäumen. Nähere Einzelheiten dazu berichtet Daniel Lingenhöhl im Handelsblatt und auf spektrum.de (mit Video der Wildlife Aid). © Paul Bock

 

Welche Probleme Flughunde in australischen Städten verursachen, verdeutlicht Pia Heinemann in ihrem Artikel vom 12.6.2016 für die welt.  © Paul Bock

 

16.2.2017 Sauerstoffgehalt schrumpft in den Meeren: Dass der Klimawandel die Weltmeere aufheizt, ist lange erwiesen. Nun haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel (GEOMAR) diese Problematik näher untersucht:

 

In den letzten 50 Jahren nahm die Konzentration des lebensnotwendigen Gases in den Meeren weltweit um mindestens 2 Prozent ab. Mit ernsten Folgen für Meerestiere und damit auch die Fischerei. Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von Jan Dönges unter spektrum.de Wer noch mehr darüber erfahren möchte, findet im Wissensmagazin scinexx Antworten. © Paul Bock

 

1.12.2016 Der Klimawandel verstärkt Trockenheiten und Überschwemmungen. Zusammenhänge deckt der Beitrag des wdr „Letzte Chance für unser Klima – Worauf es jetzt ankommt“ (aus der Reihe „Tag7“, Sendung vom 1.12.2016, Dauer 44 Min.) auf. Spannend und aktuell. Empfehlung der Redaktion!

  

In diesem Zusammenhang erinnern sich viele noch an das Jahr 2010, als Regenfluten und Hitzewellen weltweit wüteten: Pakistan – China – Nordkorea – Ostdeutschland – Polen Klima und Wetter stecken unter einer Decke

 

20.5.2016 Lufttemperaturen im April 2016 schlagen alle bekannten Höchstwerte – Sogar Indien, das jedes Jahr flimmernde Hitzezeiten erlebt, macht keine Ausnahme. Lesen Sie dazu mehr von Daniel Lingenhöhl bei spektrum.de.

 

07.01.2016: Solange Frost und Eis die Landmassen der Arktis bedecken, entweicht nur wenig Methan in die Atmosphäre. Denn der dauerhaft tiefgefrorene Boden wirkt als Schutzschild vor Emissionen.

 

Der Klimawandel aber führt mehr und mehr dazu, dass riesige arktische Feuchtgebiete länger eisfrei bleiben. Das Klimagas steigt in die Atmosphäre auf und verschärft so zusätzlich die angespannte Klimabilanz.

 

Wenn Sie das Thema interessiert, lesen Sie hier bitte weiter. © Paul Bock

 

07.01.2016: Die weltweit verschärften Klimabedingungen setzen nicht nur Afrika, Indien und Asien zu, sondern auch den unermesslichen Gletschern der Arktis. Steigt dort das Barometer um nur wenige Grad Celsius, schmelzen jahrtausendalte Eismassen ab.

 

Grönland ist dafür ein gutes Beispiel. Zu welchen Ergebnissen Wissenschaftler vor Ort kommen, und welche Folgen diese Entwicklung bringt, lesen Sie in diesem Artikel (5.1.2016)  Weitere Artikel zum Thema finden Sie bei der Deutschen Welle (20.12.2015) oder unter www.derwesten.de (16.9.2015). © Paul Bock

 

Klimaschutz beginnt bei jedem von uns. Und jeder entscheidet selbst, welche Werkzeuge des Klimakoffers er einsetzen möchte. Dazu hat das Umweltbundesamt (UBA) die Broschüre „Die Daten zur Umwelt. Umwelt, Haushalte und Konsum“ (Ausgabe 2015) vorgelegt. Sie steht für Sie zum kostenlosen Herunterladen im PDF-Format bereit.

 

Weltklimagipfel 2015 in Paris vom 30.11.2015 bis zum 11.12.2015: 1.12.2015 / 8.12.2015

 

Der Strudel des Klimawandels erfasst die ganze Welt – und zieht immer mehr Folgen für Mensch, Flora und Fauna nach sich.

 

Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Menschen aus?

 

Wie zeigt sich der Klimawandel in der Tierwelt?

 

Die Folgen des Klimawandels auf die Pflanzenwelt

 

Lesen Sie die Pressemitteilung des BUND:

 

warum treibstoffsparende Fahrzeuge immer noch zu teuer verkauft werden

 

die Zahl alltagstauglicher Elektro- oder Hybridfahrzeuge in Deutschland selten Zuspruch finden

 

die deutschen Autohersteller offenbar den Klimaschutz missverstehen

 

© Paul Bock

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Diskussionen

5 Gedanken zu “Informationen zum Klimawandel

  1. ah, verstehe jetzt. Sehr anschauliches Beispiel! Danke dir

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    Verfasst von Da Wolf | 9. Januar 2016, 20:08
  2. Mir fällt dazu eigentlich immer nur ein, dass die Kälte der umgebenden Eismassen auch wie ein Kälteschild für tiefer gelegene Eisschichten wirken. Das müsste also heißen, dass die Geschwindigkeit der Eisschmelze direkt mit der gesamten Eismasse zusammenhängt. Also müsste das Eis doch in Zukunft noch schneller schmelzen als bisher – sogar bei gleichbleibenden Temperaturen. Oder irre ich mich da?

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    Verfasst von Da Wolf | 7. Januar 2016, 23:31
    • Hallo, Da Wolf,
      möglicherweise hast Du Recht. In jedem Fall fließt das Schmelzwasser derzeit in größerem Maße über das Eis ab als vorher. Nachdem die Eismassen offenbar – laut Bericht – kein Wasser mehr aufnehmen können, wird die Menge wohl auch bei gleichbleibenden Temperaturen noch zunehmen. Aber manchmal denke ich, der Klimawandel lebt nach eigenen Regeln. Gruß vom Oekobeobachter

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      Verfasst von oekobeobachter | 8. Januar 2016, 14:52
      • Ja, da würde ich dir auch zustimmen. Die Rechenmodele erweisen sich doch als sehr unzuverlässig. Aber eine Frage hätte ich trotzdem: Wie ist das gemeint, dass die Eismassen kein Wasser mehr aufnehmen können? Aufnehmen und speichern womit? Kann das Eis vom Wasser gesättigt werden?

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        Verfasst von Da Wolf | 8. Januar 2016, 20:39
      • Die Situation ist vergleichbar mit Tagen, wenn der Schnee im Garten taut und der Schnee mit Wasser arg vollgesogen ist, weil es z.B. noch regnet. Dann fasst der Schnee kein Wasser mehr, das von außen kommt. Eiskristalle haben Hohlräume. Dort kann das Eis Wasser einlagern. Ja, Eis kann als Wasserspeicher wirken. Ist es (vgl. Schwamm) allerdings schon proppevoll, sucht sich das Wasser seinen Weg.

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        Verfasst von oekobeobachter | 9. Januar 2016, 18:56

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