Aktuelles zum Thema Müll und Recycling

 

Aktuelle Infos zum Verpackungsmüll - Plastikmüll
Elektroschrott ist Rohstoff für neue Produkte
Prima, wenn der Müll in der Tonne liegt. © Paul Bock
Prima, wenn der Müll in der Tonne liegt. © Paul Bock
Entsorgung von Altmedikamenten

 

Hier folgt eine chronologische Liste von Beiträgen und Artikeln zum Thema „Müll und Recycling“. Der oekobeobachter versucht, die Eintragungen aktuell zu halten, und wünscht Ihnen beim Stöbern reichhaltige Erkenntnisse.

 

22.1.2018 Neues Abfallgesetz in Mallorca ab 2020: Mallorca und alle anderen Balearischen Inseln leiden unter einem ernsthaften Müllproblem. Ein neues Abfallgesetz, das Einwegprodukte und Wegwerfartikel verbietet, soll helfen. Dann dürfen zum Beispiel keine Kaffeekapseln, Plastikbecher und -bestecke mehr verwendet werden, die bisher zu einem Großteil im Meer landen. taz.de berichtet mehr dazu. © Paul Bock

 

18.12.2017 Europäische Union zieht bei Mülltrennung und Recycling Zügel straffer: ab 2020 gelten stufenweise schärfere Regeln. Informieren Sie sich dazu im greenpeace magazin. © Paul Bock

 

8.12.2017 neue Schreddertechnik erhöht Recyclingquote und spart CO2: nach dem Schreddern fallen unterschiedlichste Teilchen an, die bisher vor dem Recycling nur unvollständig getrennt werden konnten. 2018 wird nun eine Modellanlage gebaut, die das ändert. Sie wird 2019 in Betrieb gehen. Das Projekt verspricht eine jährliche CO2-Einsparung von ungefähr 50.000 Tonnen. Genaue Infos darüber lesen Sie  beim Umweltbundesamt. © Paul Bock

 

3.12.2017 Müllverbrennung in Deutschland  – ein heisses Thema: trotz Mülltrennung und Kreislaufwirtschaft werden die Deutschen im Jahr 2020 noch bis zu 27 Millionen Tonnen Abfälle verbrennen. Das hat die Prognos AG im Auftrag des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) berechnet. Dabei wären allerdings nicht alle in unserem Land betriebenen Verbrennungsanlagen ausgelastet. Um wirtschaftlich zu arbeiten, müsste Müll importiert werden. Laut Deutscher Umwelthilfe und NABU belasten thermische Müllbehandlungen Mensch und Umwelt nachhaltig. Denn nach der Verbrennung bleiben zum Beispiel hochgiftige Furane und Dioxine übrig, die jahrzehntelang sicher konserviert werden müssen. Lesen Sie mehr dazu bei Deutschlandfunk Nova, NABU und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschautz, Bau und Reaktorsicherheit. © Paul Bock

 

27.10.2017 Regelmäßig Bioabfälle sammeln! Laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben Trennung und Verwertung von Biomüll bundesweit noch deutlichen Nachholbedarf. Obwohl für alle Landkreise seit 2015 die Pflicht besteht, Biotonnen aufzustellen, fehlen sie gebietsweise noch. So können laut NABU zwischen 4,6 Millionen und 6 Millionen Tonnen Grün- und Biomüll weder gesammelt, noch getrennt und recycelt werden. Umfangreiche Infos zum Thema „Biomüll“ finden Sie beim NABUbeim Bund Naturschutz in Bayern e. V. und klimaretter.info. © Paul Bock

 

25.10.2017 Fäkalien als Dünger, Energiequelle und Baumaterial: überall fallen Fäkalien als biologische Abfälle an. Wie der Bericht von Chelsea Wald für spektrum.de zeigt können sie auf vielfache Weise recycelt und in den Stoffkreislauf zurückgebracht werden. Der Artikel beschreibt auch die Unterentwicklung weltweiter Abwasserentsorgung. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

 

13.9.2017 „Runder Tisch gegen Meeresmüll geht in die zweite Runde“Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

 

27.8.2017 Müllverwertung soll in Deutschland noch besser werden: ein neues Gesetz soll ab 2019 die Recyclingquoten steigern. Was genau dahintersteckt erfahren Sie im Beitrag von Dieter Nürnberger (Deutschlandfunk). © Paul Bock

 

16.8.2017 Illegale Elektroschrott-Exporte: wieviel Tonnen Elektroschrott aus Deutschland jährlich ausgeführt werden, bleibt unbekannt. Aktuelle Daten dazu gibt es nicht, veraltete Schätzungen liegen bei fast 160.000 Tonnen im Jahr. EU-weit liegt die Zahl wohl bei über 1,3 Millionen Tonnen gebrauchten Elektronikartikeln und Elektroschrott. Meist landet der Schrott in afrikanischen Ländern, wie zum Beispiel Ghana und Nigeria. Dort zerlegen ihn Einheimische, reparieren die Geräte und machen daraus Geld. Weil sie dabei sehr viel mit der Hand machen und auf offenen Müllkippen arbeiten, kommen sie mit giftigen Substanzen in Kontakt und erkranken. Allein in Nigeria verdienen sich ungefähr 500.000 Menschen auf diese Weise ihren Lebensunterhalt. SPIEGEL ONLINE ist diesem spannenden Thema nachgegangen. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

 

© Paul Bock

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