Verpackungsmüll – Plastikmüll

Auf dieser Seite biete ich Ihnen aktuelle Nachrichten zum Thema „Verpackungsmüll – Plastikmüll“. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Ich wünsche Ihnen beim Stöbern reichhaltige Erkenntnisse.


 

Die Müllreinigung der Ozeane bleibt wohl noch für lange Zeit ein großes Thema. Wenn Sie möchten, informieren Sie sich hier bei The OCEANCLEANUP genauer dazu. SEHR EMPFEHLENSWERT!

12.8.2018 Französische Regierung möchte nur noch recyclte Plastik-Verpackungen zulassen:

Diese Politik soll bis 2025 zu 100% umgesetzt sein. Im Gegenzug steigt die Abgabe für jedes Plastikprodukt aus nicht recyclter Quelle um 10%. Mehr dazu bei tagesschau.de. © Paul Bock

12.8.2018 Architektin Marcella Hansch startet Projekt Pacific Garbage Screening:

In allen Weltmeeren nimmt die Verseuchung durch Mikroplastik zu. Marcella Hansch, eine Architektin aus Aachen, möchte es nun mit ihrem selbst entwickelten Filtermodell aus dem Wasser fischen. Ein sehr engagiertes Vorhaben, für das sie allerdings noch Sponsoren braucht. Marie Ludwig berichtet in ze.tt ausführlich dazu. © Paul Bock

2.8.2018 Mehrweg-Dosen an Edeka-Wursttheken?

Edeka plant, an seine Kunden Mehrwegdosen auszugeben, die sie beim nächsten Einkauf an der Wursttheke wieder mitbringen. Ob dadurch der Plastikabfall in den Filialen abnimmt, bleibt fraglich. Ebenso, ob Mitarbeiter Hygienevorgaben erfolgreich umsetzen. Andererseits könnten so auch weitere Produkte plastiksparend verkauft werden. Merkur.de berichtet dazu aktuell. © Paul Bock

30.7.2018 Wer ist Weltmeister im Recycling von Plastikflaschen?

Brigitte Osterath (Deutsche Welle) hat sich diese Frage gestellt und kommt zu einem erstaunliche Ergebnis. Seien Sie gespannt! © Paul Bock

26.7.2018 Deutsche verbrauchen deutlich mehr Verpackungsmüll als andere Europäer:

Damit steht Deutschland im europäischen Jahresvergleich noch immer auf Platz 1. Während in Europa durchschnittlich etwa 167 Kilogramm Verpackungsmüll pro Verbraucher und Jahr anfallen, erreicht Deutschland sogar einen Wert von mehr als 220 Kilogramm. Diese Daten für das Jahr 2016 veröffentlichte das Umweltbundesamt jetzt. Das greenpeace magazin berichtet über Ursachen und mögliche Abhilfen. Auch SPIEGEL ONLINE greift das Thema auf. © Paul Bock

21.7.2018 Karibikstrände von Plastikmüll verpestet:

In exponierten Gebieten sammelt sich weltweit Müll an. Dazu zählt auch die Karibik. Dort nimmt die Meeresverschmutzung inzwischen sehr bedrohliche Ausmaße an. Der Deutschlandfunk zeigt Ihnen diese in seinem aktuellen Videobeitrag. © Paul Bock

10.7.2018 Plastikmüll alter Lebensmittel landet auf den Feldern:

Ein Missstand, der im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stinkt und zig-tonnenweise Plastikabfälle völlig unnötig in der Natur verteilt. In seinem Artikel für den Deutschlandfunk verrät Ihnen Peer-Axel Kroeske, wie der Müll auf die Äcker kommt. © Paul Bock

9.7.2018 Starbucks reduziert Plastikabfälle:

So entfallen zum Beispiel jährlich mehr als eine Milliarde Plastikstrohhalme in 28.000 Starbucks-Geschäften. Die Starbucks-News-Seite informiert Sie ausführlicher. Auch ntv berichtet aktuell zum Thema. © Paul Bock

4.7.2018 Nur geringes Echo auf Berliner „Aktion Better World Cup“:

Im Sommer 2017 begann die „Aktion Better World Cup“ mit dem Ziel die Zahl der Einwegbecher für coffee-to-go-Produkte zu minimieren. Wie Anja Nehls in ihrem Bericht zeigt, hinkt die Initiative bis heute den Erwartungen hinterher. Lesen Sie mehr über Hintergründe und Durchführung im Deutschlandfunk. © Paul Bock

28.6.2018 Unternehmen bremsen Plastikverwendung aus:

Allmählich zeigt sich im Plastikeinsatz eine deutliche Kehrtwende, denn zahlreiche Firmen machen Zusagen, auf Plastik zu verzichten. Die empfehlenswerte Seite von UN environment beschreibt bewegende Fortschritte. Hier finden Sie Infos, die Sie sonst wohl nur schwer finden. Unter anderem geht es um nachhaltige Verbesserungen bei Nestle, Rival Unilever und Volvo. © Paul Bock

27.6.2018 Seetang als Plastikalternative?

In Indonesien boomt die Plastikerzeugung. Die Inselgruppe produziert sogar mehr Plastikmüll als China. Dabei dominieren Plastikartikel zur einmaligen Verwendung, also Trinkhalme, Becher und Teller. Viel davon landet im Meer. Bis 2025 möchte das Land nun  seine Plastikabfälle um bis zu 70% reduzieren. Ein hohes Ziel, das wohl erreicht wird, wenn Seetang Plastik ersetzt. The Guardian berichtet dazu ausführlich. © Paul Bock

21.6.2018 Wenn Problemplastik Recyclingkosten erhöht:

Plastikverwertung bleibt eine schwierige Aufgabe. Denn zahlreiche unterschiedliche Plastikverpackungen müssen auf den richtigen Weg gebracht werden. Daher landen mehr als 50% aller Plastikabfälle in Verbrennungsanlagen. Dabei besteht ein weiteres Problem: mehr als 2,4 Millionen Tonnen Plastikmüll jährlich werden in gelben Säcken und weiteren Dualsystemen gesammelt. Davon werden aber nur für rund 1,7 Millionen Tonnen unter dem Strich Gebühren entrichtet. Mehr dazu für Sie in der Frankfurter Allgemeinen. © Paul Bock

15.6.2018 McDonald’s in Großbritannien macht 2019 Schluss mit Plastikstrohhalmen:

McDonald’s hat sich auf breite Kundeninitiative hin dazu entschlossen, ab 2019 in seinen britischen Filialen keine Strohhalme aus Plastik mehr zu verwenden. Wieder einmal eine positive Umweltnachricht aus Großbritannien. Der Guardian berichtet dazu ausführlicher. © Paul Bock

8.6.2018 „Zehn einfache Tipps zur Vermeidung von Einwegverpackungen und Plastik im Alltag“:

WWF Deutschland informiert Sie. © Paul Bock

8.6.2018 Greenpeace weist Mikroplastik und zahlreiche Chemikalien in der Antarktis nach:

Fachleute der Umweltorganisation Greenpeace warnen vor Mikroplastik und Umweltgiften im antarktischen Eis. Lesen Sie den spannenden Beitrag bei natur.de. © Paul Bock

8.6.2018 Jährlich sammeln sich 500.000 Tonnen Makro- und 130.000 Tonnen Mikroplastik im Mittelmeer an:

Kein Wunder, denn das Binnenmeer hat viele Zuflüsse, die Plastikteile ungehindert einschwemmen. Hinzu kommt, dass unzählige Städte direkt an seiner Küste liegen und der Tourismus ständig zunimmt. Auch der Wasseraustausch zum Atlantik ist nur schwach. Noch mehr Details zu diesem Thema bietet Ihnen der World Wildlife Fund Deutschland (WWF). Er stellt Ihnen hier auch ein sehr empfehlenswertes Info-Dokument dazu im pdf-Format zum kostenlosen Herunterladen bereit. © Paul Bock

7.6.2018 Verbraucher verzichten freiwillig auf Plastiktüten:

Daher sank die Plastiktütenmenge in den letzten zwei Jahren um 50 Prozent. Ein sehr gutes Ergebnis, denn die seit Juni 2016 angelaufene Aktion beruht auf Freiwilligkeit. Lesen Sie den sehr gut recherchierten  Beitrag von Vivien Timmler aus der Süddeutschen Zeitung. © Paul Bock

6.6.2018 „Sieben Strategien gegen Plastik“:

Die beste Lösung bleibt nach wie vor, Plastik zu vermeiden. Aber auch die Verwendung anderer Materialien, das verbesserte Recycling und die Einführung einer Plastiksteuer mindern das Plastikaufkommen. Und senken somit auch die Plastikmüllmengen. Heike Holdinghausen zeigt in ihrem sehr empfehlenswerten Artikel, den sie für die taz geschrieben hat, ein breites Spektrum guter Wege aus dem Plastik auf. © Paul Bock

Juni 2018 „Wir haben Plastik gemacht. Wir hängen davon ab. Jetzt ertrinken wir darin.“

NATIONAL GEOGRAPHIC greift das Thema „Plastik“ in einem breitgestrickten Beitrag auf. Dabei handelt es sich um zahlreiche Einzelbeiträge mit weiterführenden Links. © Paul Bock

24.5.2018 Filter fischt Plastikmüll aus dem Meer:

Ocean Cleanup hat sich die Reinigung der Meere von Plastikmüll auf die Fahnen geschrieben. Nun ist der Pilotversuch einer solchen Anlage in der Bucht von San Francisco angelaufen. Ein sehr erfolgversprechendes Projekt, das von Boyan Slat per Crowdfunding auf den Weg gebracht worden ist. Mehr dazu schreibt Steffan Heuer in heise online. Hier noch ein kurzes Video für Sie zum Einsatz des Filters. © Paul Bock

14.5.2018 Mikroplastik sogar in den Schweizer Bergen:

Das fand die Universität Bern heraus. Egal, ob Naturschutzgebiet, Auen oder Hochgebirge: Mikroplastik verseucht auch die Schweizer Böden. Mitarbeiter der Uni rechneten die Ergebnisse zum Beispiel für Auenböden hoch. Sie enthalten derzeit eine Plastikmenge von ca. 53 Tonnen. Wohlgemerkt ist das nur der Wert für Auenböden. Der Deutschlandfunk bietet Ihnen darüber einen EMPFEHLENSWERTEN ARTIKEL. © Paul Bock

9.5.2018 „Die undurchsichtigen Wege des Mikroplastiks“:

Diesen ausführlichen Beitrag aus dem greenpeace magazin möchte ich Ihnen wärmstens ans Herz legen. © Paul Bock

2.5.2018 Mikroplastik in jedem Kubikzentimeter Wasser und Boden:

Der SEHR EMPFEHLENSWERTE spektrum.de-Beitrag von Kerstin Viering fasst das große Thema „Mikroplastik und seine Folgen“ sehr gut zusammen. Sie hat ihn mit Videos und weiteren Links angereichert. © Paul Bock

2.5.2018 Bambus und Holz als Plastikersatz?

Das Plastikmüllproblem wächst über alle Grenzen. Neue Alternativen müssen her. Versuche zeigen, welche Wege aus dem Sumpf führen. Lesen Sie mehr zu diesem spannenden Thema im ausführlich recherchierten Beitrag von Hannelore Crolly auf der WELT. © Paul Bock

1.5.2018 EU-Richtlinie soll Plastikgeschirr und -besteck aus dem Verkehr ziehen:

Die Richtlinie soll zum 23.5.2018 der EU-Kommission vorgebracht werden. Seit Februar 2018 läuft dazu eine sogenannte „Plastikstrategie“. Lesen Sie mehr über die positive Initiative und ihre Folgen im Artikel aus der WirtschaftsWoche. © Paul Bock

24.4.2018 Rekordmessungen von Plastikmüll in der Arktis:

Plastik sammelt sich weltweit unbemerkt an. Erst wenn Wissenschaftler genauer hinsehen, zeigt sich das wahre Schadensausmaß. In seinem spannenden Artikel berichtet Joachim Müller-Jung für die Frankfurter Allgemeine zum Thema. © Paul Bock

23.4.2018 EU-weite Plastiksteuer auf Einmalprodukte?

Robert Gassmann geht dieser Frage für die WELT nach. Dazu interviewt er Robert Habeck, den Vorsitzenden der Grünen. Empfehlenswert. © Paul Bock

5.4.2018 Biologischer Dünger strotzt vor Mikroplastik:

Das ergaben aktuelle Forschungen der Uni Bayreuth. Biodünger setzt sich zu großen Teilen aus Resten von Bioabfällen privater Haushalte und Biogasanlagen zusammen. In diesen Quellen fanden sich kleinste Plastikteile. Mit dem Dünger werden sie auf die Felder aufgebracht und regellos in der Umwelt verteilt. Folgen Sie dazu den spannenden Berichten aus ZEIT ONLINE und der Pressemitteilung der Universität Bayreuth. © Paul Bock

4.4.2018 „Strohhalme aus Roggenhalmen“:

Eine Firma aus Stockelsdorf stellt Trinkhalme aus Roggenstängeln her. Sie verdienen wieder den Namen „Strohhalme“. Die Geschäftsführerin, Frau Marie-Luise Dobler, möchte damit der Müllflut durch Plastikhalme Paroli bieten. Allein die Deutschen verbrauchen jährlich ungefähr 40 Milliarden Plastikstrohhalme. Mehr dazu in den Kieler Nachrichten und auf ZEIT ONLINE. (Obwohl die beiden Quellen etwas älter sind, bleiben sie aktuell und empfehlenswert.) © Paul Bock

3.4.2018 Esels-Pinguine nisten auf Plastikmüllinsel im Pazifik:

Tonnenweise treibt Plastikmüll zwischen Kalifornien und Hawaii. Nun zeigen Satellitenaufnahmen die ungefähr 1.932 Quadratkilometer große Plastikinsel und die dort nistenden Pinguine. Ausführlich schreibt der World Wildlife Fund (WWF) dazu. Mit kurzem Video. © Paul Bock

28.3.2018/ 22.3.2018 Müllstrudel im Nordpazifik wohl bis zu 16-mal größer:

Das schätzt eine aktuelle Studie, die den sogenannten „Great Pacific Garbage Patch“ ins Visier genommen hat. Der Müllstrudel liegt zwischen Hawaii und der kalifornischen Küste. Der spannende Beitrag von Jan Osterkamp für spektrum.de bringt für Sie erschreckende Tatsachen ans Licht. Auch SONNENSEITE berichtet dazu. © Paul Bock

17.3.2018 Plastik jetzt auch im Mineralwasser?

Eine aktuelle Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hat Mikroplastik in Mineralwasser nachgewiesen. Lesen Sie mehr dazu bei der taz. © Paul Bock

15.3.2018 Kleinste Plastikpartikel in allen Flüssen Süd- und Westdeutschland festgestellt – amerikanische Studie zeigt: viel Mikroplastik auch in Trinkwasserflaschen:

Plastikteilchen kommen offenbar überall vor. Zu diesem Schluss scheinen Wissenschaftler zu kommen. Aber nur, wenn man danach sucht, findet man sie auch. Zum Thema berichtet tagesschau.de. © Paul Bock

8.3.2018 Marcella Hansch realisiert Garbage-Screening-Plattform zur Plastikmüll-Sammlung im Meer:

Der Ärger über Plastikmüll-Verseuchung in den Meeren hat die Architektin Marcella Hansch zum Handeln veranlasst. Mit ihrem 35-köpfigen Team arbeitet die junge Frau inzwischen intensiv an ihrem Projekt. SPIEGEL ONLINE greift das Thema gut recherchiert auf. Dort finden Sie auch weiterführende Links, Schnittzeichnungen und pacific garbage sreening. © Paul Bock

23.2.2018 Weltweite Initiativen zur Plastikmüll-Reduzierung:

Die meisten Plastikstrohhalme fallen durch das Recyclingraster für Plastik. Daran wollen nun zahlreiche amibionierte Initiativen etwas ändern. Allein in Großbritannien landen jedes Jahr bis zu 8,5 Milliarden Plastikhalme nach einmaliger Verwendung in der Umwelt. Lesen Sie den aktuellen, ausführlichen Beitrag von Ivana Kottasová aus CNN. © Paul Bock

20.2.2018 In Schweden verseucht Polyethylen-Granulat die Umwelt:

Bereits vor der Plastikherstellung, dem Ge- oder Verbrauch und dem Recycling gelangen in Schweden Plastikteilchen in die Umwelt. In Form von Plastik-Granulat. Das berichtet Reinhard Wolff für die taz. © Paul Bock

19.2.2018 Rund 75 Prozent aller atlantischen Fische in 200 bis 1.000 Meter Tiefe tragen Plastik im Leib:

Daran erkranken und sterben sie. Eine Forschergruppe der National University of Ireland war im Nordwest-Atlantik vor Ort und untersuchte Fische der Region. Über das erschreckende Ergebnis berichtet aktuell scinexx. © Paul Bock

12.2.2018 Die Kleinstadt Cornwall im Südwesten Englands macht Plastikmüll den Garaus:

Der Beitrag des Deutschlandsfunks zeigt, wie privates Engagement die Plastikmüllflut eindämmt. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

11.2.2018 94 Prozent der SB-Markt-Kunden wünschen sich weniger Verpackungsmüll:

Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC ergeben. Ein Signal, das bei konsequenter Umsetzung den Müllberg eindämmt. Die Pressemitteilung des pwc informiert Sie genauer. © Paul Bock

7.2.2018 Als erstes EU-Land verbietet Schweden Verkauf kosmetischer Produkte mit Mikroplastik:

Stichtag ist der 1. Juli 2018. Folgt nun ein EU-weites Verbot? Lesen Sie aktuelle Hintergründe und Fakten in taz.de. © Paul Bock

6.2.2018 Mikroplastik verseucht Landmassen ohne Ausnahme:

Tonnenweise gelangt Plastikmüll in Böden, Fließgewässer und Meere. Es gibt keine Region, die davon mehr frei bleibt. Sogar in tiefsten Meeresgräben schlummert der Müll vor sich hin. Spektrum.de greift das Thema in einem Beitrag auf. © Paul Bock

25.1.2018 Plastikmüll erhöht Erkrankungen der Korallenriffe:

Mikroben besiedeln sehr gern Plastik jeder Art. Daher wirken Plastikteile in den Meeren wie „Reisemobile“. Sammelt sich Plastikmüll an Riffen, infizieren Kleinstlebewesen Riffe ganz besonders stark. Das haben Wissenschaftler unter der Leitung der Cornell University herausgefunden. Die neue Studie erschien in der Zeitschrift Science. Ausführlich darüber berichtet ScienceDaily. EMPFEHLENSWERT! © Paul Bock

16.1.2018 Europäische Kommission entwickelt Strategie gegen Plastikmüll:

In 12 Jahren sollen europaweit Plastikverpackungen recyclt werden. ZEIT ONLINE und taz.de haben für Sie zum Thema recherchiert. © Paul Bock

10.1.2018 Wie eine Wohngemeinschaft fast ganz ohne Plastik auskommt:

Schauen Sie sich das informative Video aus dem ARD buffet dazu an (Dauer: 5:37 Min.) © Paul Bock

10.1.2018 Chinas Importstopp für deutschen Plastikmüll zieht Kreise:

EU macht sich ernsthafte Gedanken über europaweite Plastiksteuer. Eine Lösung, die die Plastikflut eindämmen und den Klimaschutz unterstützen soll – aber auch regelmäßige EU-Finanzmittel erhöht. Das manager magazin berichtet. © Paul Bock

6.1.2018 Kein deutscher Plastikmüll mehr nach China:

Damit hat der Plastik-Top-Produzent Deutschland ab Jahresanfang 2018 ein riesiges Problem: Recyclinganlagen fehlen, neue Abnehmer auch. tagesschau.de berichet aktuell zum spannenden Thema. © Paul Bock

1.1.2018 Plastikmüll:

Die Lösung dieses Umweltproblems liegt dem Großteil der Deutschen am meisten am Herzen. In seinem Artikel „Der Plastik-Irrsinn bringt uns um“ setzt sich der Biologe und Journalist Frank Schweikert mit der Problematik ausführlich auseinander. Frank Schweikert ist Gründer der Deutschen Meeresstiftung. © Paul Bock

21.11.2017 Neues Verpackungsgesetz in Deutschland ab 2019:

Lesen Sie im Beitrag des Deutschlandfunks, was sich dann ändert. © Paul Bock

15.11.2017 Plastikmüll dringt bis zum tiefsten Punkt der Erde vor:

Meerestiere reichern Plastikteile im Magen an. Aus dem Bereich „Wissenschaft“ berichtet The Telegraph. SEHR EMPFEHLENSWERT, mit zahlreichen Karten und Fotos. © Paul Bock

27.10.2017 Recycling für Plastikmüll:

Wie scinexx.de berichtet, kann Plastikpulver als Betonzusatzstoff beim Bauen verwendet werden. Der Artikel beschreibt Chancen, Nutzen und Folgen dieser innovativen Idee. © Paul Bock

28.9.2018 Werbung gegen Plastikmüll im Pazifik:

Umweltverbände möchten die dort treibenden Müllstrudel und -inseln als eigenständigen UN-Staat anmelden. Lesen Sie mehr zur PR-Idee im GREENPEACE-MAGAZIN.  © Paul Bock

Hier eine tolle Seite für Sie von GREENPEACE „10 Tipps für weniger Plastik“

16.8.2017 Weltweite Plastikbilanz:

Seit rund 100 Jahren hat die bunte Welt der Kunststoffe die Erde erobert. Kunststoffe weisen zwar eindeutige Vorteile gegenüber vergleichbaren Materialien auf. Zum Beispiel bringen sie oft nur ein geringes Gewicht auf die Waage, lassen sich in hohen Stückzahlen millimetergenau herstellen und trotzen Wind und Wetter meist länger als nachhaltiges Material.

Aber alles hat zwei Seiten:

Ihre schillernde Vielseitigkeit und ihre zügellose Verwendung lähmen Ökosysteme. Und das inzwischen in bedrohlichem Maße. So landet tonnenweise Plastikmüll in der Natur, den Weltmeeren und sogar in tierischen Organismen, wie Vögeln oder Fischen. Auch Menschen vermüllen durch feinste Plastikteilchen (Mikroplastik). Wieviel man davon aufnehmen kann, ohne dauerhaft zu erkranken, bleibt bisher ungewiss.

Mehr zum Thema lesen Sie hier: 

Rund 9,1 Milliarden Tonnen Kunststoff überfluteten bisher die Erde

Lebenszyklen von Plastikprodukten zeigen: fast 80 % des Kunststoffs verrottet auf Abfallkippen und in der Natur

Der Beitrag „Wie viel Plastik wir jemals produziert haben“ von Janosch Deeg (spektrum.de) ergänzt weitere Details.

© Paul Bock

24.7.2017 Dominoeffekt bei Supermärkten: 

Wie das Greenpeace Magazin berichtet, werden nun auch Aldi Nord und Aldi Süd keine dünnen Plastiktüten mehr ausgeben. Als Ersatz bieten die Märkte dann nur reissfeste Tüten aus Plastik, die Kunden mehrmals verwenden können. Um nachhaltige Grundsätze umzusetzen, entscheidet sich Aldi auch gegen Papiertüten. Die Änderung erfolgt bis Ende 2018. Mehr zum Thema beim Greenpeace Magazin vom 24.7.2017 und der Frankfurter Allgemeinen.

„Plastik: das Vermächtnis der Menschheit“

© Paul Bock

Plastikmüll im Sack © Paul Bock
Plastikmüll im Sack © Paul Bock

18.7.2017 Plastikmüll schwappt tonnenweise in allen Weltmeeren.

Es gibt keine Bucht, keinen Hafen und keine Hochseezone ohne diese Belastung. Auch in Tiefseebereichen lungern die langlebigen Stoffe. Im Interview mit ZEITONLINE berichtet die Tiefseeforscherin Melanie Bergmann über aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeit. Sie arbeitet für das Alfred-Wegener-Institut. Empfehlung der Redaktion. © Paul Bock

26.4.2017 Bakterien vertilgen Plastik und verdauen es sogar.

Jetzt entdeckten spanische Wissenschaftler, dass auch Schmetterlingsraupen Polyethylen entsorgen können. Lesen Sie in GEO mehr dazu. © Paul Bock

25.2.2017 Plastik zu vermeiden gewinnt zunehmend Anhänger.

Die Penny Markt GmbH gehört nun auch dazu: PENNY-Filialen bieten ab Ende März 2017 keine Bananen mehr in Plastikfolie an. Das schreibt die Penny Markt GmbH im Presseportal. Aber auch Plastiktüten sind bei PENNY out. Lesen Sie mehr dazu im folgenden Artikel „Ende einer Ära“. © Paul Bock

27.11.2016 Großbritannien zeigt erfolgreich, wie die Plastiktütenflut sinkt:

Es hat eine Abgabe für die Tüten eingeführt. Mehr darüber von Daniel Lingenhöhl. © oekobeobachter

21.8.2016 Plastikverpackung für Bio-Produkte in REWE-Märkten:

Ein Thema, das Veronika Schmid in ihrer Petition auf change.org anpackt. Sie ruft Sie auf, aktiv zu werden. Wenn Plastikverpackungen auch Ihnen den letzten Nerv rauben, haben Sie hier die Chance dazu. © oekobeobachter

21.5.2016 Greenpeace-Schiff Beluga II auf Tour: „Welle machen für den Schutz der Meere“.

Beluga 2 liegt am 21.5.2016 am Fürther Hafen vor Anker © oekobeobachter
Beluga 2 liegt am 21.5.2016 am Fürther Hafen vor Anker © oekobeobachter

Unter diesem Motto legte der Klipper am 21.5.2016 auf seiner Fahrt durch Deutschland auch in Fürth/Farrnbach bei Nürnberg an. Oekobeobachter war vor Ort. Denn engagierte Mitarbeiter der Umweltorganisation klärten über die Folgen des Plastikmülls für Meerestiere fachkundig auf. Dabei führten Sie interessierte Besucher gruppenweise durch das Schiff. Ein kurzer Film zeigte eindrucksvoll, wie Fische und Meeresvögel unter Plastikmüll leiden. Hier finden Sie Fotos und weitere Informationen zum Thema.                  © oekobeobachter

Leider hinkt auch im Bereich des Müllaufkommens das Erfassen aktueller Daten der Zeit hinterher.

Das Umweltbundesamt in Berlin (UBA) publiziert sie hier für Verpackungsmüll in Deutschland. Sie finden aber ebenso Informationen und Zahlen zum gesamten Abfallaufkommen oder erhalten einen Einblick in die Abfallstatistik.

Plastikmüll im Sammelbeutel © Paul Bock
Plastikmüll im Sammelbeutel © Paul Bock

Vielleicht werden Sie durch diesen überzeugenden Beitrag von Greenpeace zum BecherheldenSehr empfehlenswert.

28. 4. 2015 Plastiktüten wohin das Auge reicht.

Das Europaparlament hat nun beschlossen, den Missstand zu beenden. Aber erst bis zum Jahr 2025. Greenpeace berichtet.

© Paul Bock

 

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