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Petitionen

In Umwelt und Natur läuft viel schief. Doch verantwortungsbewusste BürgerInnen rufen immer öfter Petitionen ins Leben. So finden sie in kurzer Zeit Gleichgesinnte, um gemeinsam das Schlimmste zu verhindern. Klicken Sie hier einfach auf die blau unterlegten Links, dann erhalten Sie eine genaue Information zum Thema. Dort entscheiden Sie dann, ob Sie die Petition unterstützen möchten.

Im Folgenden hat die Redaktion für Sie aktuelle Petitionen gesammelt, die Sie wahrscheinlich als Leser des Oekobeobachters interessieren:

Petitionen für den Klimaschutz

Indonesien: Deutsche Bank investiert in Palmölplantagen. Um die Plantagen anzulegen,
brennen riesige Flächen artenreichen Regenwalds ab. Auch deutsches Kapital fließt in
solche Projekte. Dadurch erhöht sich nicht nur die weltweite CO2-Last in der
Atmosphäre, auch Orang-Utans und andere Arten verlieren lebenswichtige Lebensräume. Um
die Macht deutschen Kapitals nachhaltig auszuhebeln, hat campact eine Petition gestartet.
Wenn Sie verantwortlich handeln und der Deutschen Bank ein deutliches Zeichen setzen
möchten, unterstützen Sie bitte die Petition. compact ist eine Bürgerbewegung für progressive
Politik. Vielen Dank für Ihre Teilnahme, denn Umweltschutz geht uns alls an.
© oekobeobachter.com

Petitionen zum Thema Tierschutz

"Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!" Diese von Bettina Jung 
(Bundesvorsitzende Partei ETHIA, Leitung ETHIA/ Meeresschutz und ETHIA/ Wildtierschutz) angestoßene Petition
 braucht noch Ihre tatkräftige Unterstützung. Denn täglich töten Seehundjäger verletzte oder junge Robben, 
obwohl die Tiere in der schleswig-holsteinischen Station Friedrichskoog erstversorgt werden. Tatsächlich liegt 
das Töten im Ermessen der Jäger und ist noch erlaubt. Die Petition richtet sich an den Minister für Energiewende, 
Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Schleswig-Holstein. Sein Name: Dr. Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen). 
Nähere Infos dazu und die Chance, den Minister mit der Petition endlich zu überzeugen, finden Sie gleich hier: 
"Minister Habeck, beweisen Sie sich JETZT! Stoppen Sie die Seehundjäger!" 
Vielen Dank für Ihre Hilfe. © oekobeobachter.com
In der industriell betriebenen Tierhaltung dominieren Riesenställe. Egal, ob Rinder, Schweine oder Geflügel:
die Tiere werden auf kleinstem Raum gehalten. Profit raubt ihnen die Luft zu einem würdigen Leben. 
Umweltministerin Hendricks ruft zur Unterzeichnung der Petition "Nicht noch mehr Megaställe!" auf. Der 
oekobeobachter folgt diesem Aufruf und fordert Sie hier zur Information und Unterschrift auf. Eine gute Chance,
um den leidenden Tieren das zu bieten, was ihnen zusteht: artgerechte Haltung. Wenn wir uns vorstellen, dass 
Rinder oder Schweine uns Menschen so einpferchten, macht überdeutlich, wie sich die geschundenen Tiere in solchen
übergroßen Zuchtbetrieben wohl fühlen. Erbärmlich, finden Sie nicht? Gehen Sie also in sich und unterschreiben Sie 
die Petition. Gebührt Tieren nicht die gleiche Achtsamkeit, die wir Menschen für uns einfordern? © Paul Bock
Wohin mit verletzten, geschwächten und kranken Wildtieren? Das Team der Wildtierarche Rodgau g.e.V. 
hegt und pflegt seit fast 30 Jahren solche Tiere. Nun soll die Arche geschlossen werden. 
Informieren Sie sich hier über die Arbeit des Vereins und sehen Sie sich die Bilder an. Der oekobeobachter 
hat sich der Petition zum Erhalt der Wildtierarche Rodgau g.e.V. mit seiner Unterschrift bereits 
angeschlossen. Die Zeit drängt, denn sie soll schon im Oktober 2016 ihre Türen schließen.

Petitionen zum Thema Müllvermeidung:

Mehrwegsystem für Kaffeebecher: Jeder von uns hat sich schon einmal einen coffee-to-go gekauft.
In Deutschland werden fast 3 Milliarden Becher jährlich konsumiert. Nach wenigen Minuten sind 
sie leer und landen im Mülleimer, auf dem Bürgersteig oder im Straßengraben. Der Becher besteht 
aus einer Kunststoffbeschichtung und Pappe. Um diese Müllberge einzudämmen, bietet sich ein 
Mehrwegsystem an. Georg Kössler und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben dazu eine Petition gestartet.
Genaue Informationen finden Sie hier. Der oekobeobachter unterstützt die Petition. Für Ihre Teilnahme 
vielen Dank. © oekobeobachter.com
Sichtfenster aus Plastik in Verpackungen sollen den Kaufanreiz erhöhen. Das versprechen sich zumindest die Hersteller.
Der Nudelhersteller Barilla - aber auch andere Erzeuger - setzen inzwischen auf diese Verkaufsstrategie. Dabei zeigt 
ein realistischer Druck auf der Kartonage dem Verbraucher ebensoviel wie ein Blick durchs Plastikfenster. Sie erhöhen 
so völlig unnötig die Menge an Plastikverpackungen. Diese landen außerdem oft genug mit anderem Müll in Verbrennungsanlagen. 
Die Folge: CO2- und Stickoxid-Last steigen. Das weiß jeder aufgeklärte Bürger. Lesen Sie mehr zum Hintergrund der 
Petition "Barilla: Plastik-Sichtfenster  in den Verpackungen abschaffen" von Vanessa Middenbach. Wenn Sie sich dem Aufruf 
auch anschließen, haben Sie heute schon eine Kerze für den Umweltschutz angezündet.
© Robert Köhn  / pixelio.de

© Robert Köhn  / pixelio.de

Katharina Lehmann und die Deutsche Umwelthilfe haben eine Petition gestartet: 
Schluss mit vermeidbarem Müll in den Drogeriemärkten von dm
Auch Veronika Schmid möchte mit ihrer Petition unnötigen Müll verhindern, denn 
REWE bietet sogar Bio-Lebensmittel in Plastikverpackung an.
Der Verein Plasticontrol e.V. strebt in seiner Petition ein Verbot zur Produktion und 
Verwendung von Mikroplastik in Kosmetik- und Körperpflegeartikeln an. Die Petition 
richtet sich an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. 
ndr.de hat bereits 2015 zum Thema berichtet. 
Der Einkaufsratgeber vom BUND mit dem Titel "Mikroplastik - Die unsichtbare Gefahr" 
steht hier für Sie  zum Herunterladen im pdf-Format bereit.

Petitionen zum Thema Arten- und Biotopschutz:

An der Ostsee wird der 18 Kilometer lange Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Fehmarn 
und Dänemark geplant. Der Tunnel verbindet Deutschland und Dänemark. Seite an Seite führen 
Autobahn und Eisenbahnlinie hindurch. Die BELTRETTER machen in ihrer Petition dagegen mobil. 
Nur ein paar Gründe der BELTRETTER: Das Projekt stört den natürlichen Sauerstoffaustausch 
im Ostseewasser, Flora und Fauna werden empfindlich verletzt, Erdbewegungen führen zur 
Verschlammung der betroffenen Wasserzonen, eine Autobahn über Fehmarn und Bahnstrecken 
zerstören die einzigartige Urlaubsregion. 
Lesen Sie dazu auch die Informationen des Fehmarnbelt Komitees (mit Schnittzeichnung).
Prof. Dr. Linda Maria Koldau setzt sich in ihrer Petition gegen die 
geplante Ölförderung des Energiekonzerns DEA ein. Wieder rückt damit die Ostsee, 
nämlich das sogenannte Schwedeneck, in den Fokus. Lesen Sie mehr und bekennen Sie Farbe.
 © oekobeobachter
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