Weihnachtfest 2018 – Tage der Besinnung und Rückschau

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Weihnachten steht auch für Ruhe und Besinnlichkeit. In diesen Tagen haben wir Muße, zurück- und nach vorn zu schauen. Welche Erfolge und Misserfolge hat uns der Umweltschutz in 2018 gebracht? Welche Hürden stehen noch vor uns? Freuen Sie sich auf eine kleine Zusammenfassung ...

Meeresschutz-Plan für Weddellmeer gekippt

HervorgehobenGletscherschmelze © Doerthe Huth / www.pixelio.de

Im antarktischen Weddellmeer soll erstmal kein Schutzgebiet eingerichtet werden. Das ergab eine Abstimmung der "Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis" (CCAMLR). Russland, China und Norwegen legten ihr Veto gegen den Plan ein. Lesen Sie jetzt im Beitrag mit zusätzlichen Hintergrundinfos mehr dazu.

Deutschland braucht sofort Nachhilfe im Umweltschutz

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Verantwortliche deutsche Politiker verschlafen regelmäßig die Einhaltung gesetzlicher EU-Grenzwerte. Egal, ob es sich um Stickoxid- oder Nitratwerte handelt: Deutschland reagiert zu spät auf Warnungen der Europäischen Kommission. Sie setzen damit nicht nur die Gesundheit der BürgerInnen fahrlässig auf's Spiel, sondern auch den Erhalt von intakten Ökosystemen. Nun stehen wegen der Missachtung der EU-Grenzwerte Klagen an, die dem deutschen Steuerzahler Milliarden kosten. Eine naheliegende Lösung: Nachhilfeunterricht im Umweltschutz. Lesen Sie hier mehr dazu ...

Plastik im Fokus der EU

HervorgehobenMüllsäcke im Wald © Paul Bock

Weltweit sind die Meere durch Plastik verseucht. Dagegen möchte die Europäische Union nun einen Riegel vorschieben. Produktion, Verteilung und Verwendung von Besteck, Bechern, Trinkhalmen, Watte- und Rührstäbchen aus Plastik soll stark begrenzt werden. In erster Linie strebt die EU damit nach und nach an, Einwegartikel vom europäischen Markt zu verbannen. Informieren Sie sich hier zu diesem spannenden Thema, das uns alle angeht.

Wenn politische Verantwortungslosigkeit krankmacht

HervorgehobenAutoverkehr im Stau copyright Rainer Sturm - pixelio.de

Wer dauerhaft schlechte Luft einatmet, leidet bald an Atemwegserkrankungen, wie zum Beispiel Asthma und Lungenkrebs. Regierungen und Umweltpolitiker haben sich verpflichtet, die Gesundheit ihrer BürgerInnen zu wahren. Also im Sinne des Allgemeinwohls verantwortlich zu handeln. Die Europäische Union hat bereits vor 10 Jahren verbindliche Regeln dazu erlassen. Trotzdem werden sie von einigen Mitgliedsstaaten immer noch nicht eingehalten. Nun wird die EU wohl vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) Klagen einreichen, um die Gesundheit europäischer Bürger dauerhaft zu garantieren. Lesen Sie hier mehr dazu

Glyphosat: Bundesinstitut für Risikobewertung im Kreuzfeuer wegen Plagiat

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Wie Medien berichten hat das Bundesinstitut für Risikobewertung offenbar lange Passagen aus dem Glyphosat-Antrag direkt von Monsanto übernommen. Das Unternehmen stellt das Pestizid her. Eine Nachricht, die wohl jeden aufrechten Bürger an der Glaubwürdigkeit deutscher Institute und Ämter zweifeln lässt.