20.5.2019 Weltbienentag

HervorgehobenSchwalbenschwanz © Paul Bock

UN-Weltbienentag am 20.5.2019 Bienen haben sich zum Symbolträger zunehmenden Artenschwunds entwickelt. Daher erinnert die Generalversammlung der Vereinten Nationen alljährlich am 20. Mai an den Wert dieser Insekten. Egal, ob Solitärbienen oder Wildbienen: sie leben in ständiger Berohung. Denn intensive Landwirtschaft, zu wenig Grünland an Ackergrenzen, großflächige industrielle Bebauungen und Straßenbaumaßnahmen schränken ihre Lebensräume stark ein. … Weiterlesen 20.5.2019 Weltbienentag

Zeckensaison beginnt

Hervorgehoben

Ab März und April bis in den September und Oktober bereiten Zecken allen Menschen Sorge, die in der Natur arbeiten oder unterwegs sind, Denn die Zahl der Zeckenpopulationen nimmt beständig zu. Auch hier machen Fachleute den dauerhaften Klimawandel als Ursache fest. Milde Winter ermöglichen den Spinnentieren frühere und häufigere Eiablagen, so dass Zecken sich schneller entwickeln. Da sowohl die bei uns heimischen Holzböcke, als auch invasive Zecken, wie die Art Hyalomma, gefährliche Viren und Bakterien übertragen, sollten Sie sich über das Thema gut informieren. So habe ich versucht, Ihnen ein Informationspaket zu diesem spannenden Thema zu schnüren. Beim Auspacken wünsche ich Ihnen reichhaltige Erkenntnisse.

NABU: Öko-Bilanz der Bundesregierung hinkt – Menschheit lebt auf zu großem Fuß – Zwei-Grad-Ziel nur schöner Traum?

Sammelcontainer für Glas und Altmetall © Paul Bock

Das Ergebnis nachhaltigen Wirtschaftens spiegelt sich in der Öko-Bilanz eines Staates deutlich wider. Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) kritisiert aktuell, wo die Öko-Bilanz noch auf dünnem Eis steht. - Seit Jahren führen grenzenlose Produktion und horizontloser Verbrauch global auf einen fatalen Irrweg: nachhaltige Ressourcen gehen verloren. Eng damit verknüpft bleibt die wichtige Frage: Gelingt es den Nationen, das angepeilte Zwei-Grad-Ziel noch zu erreichen?

Warum sterben soviele Vögel?

Junge Meise_© Jens Bredehorn_pixelio.de

Wenn Populationen zurückgehen, haben sich ökologische Gleichgewichte verschoben. Dabei spielen oftmals äußere Einflüsse eine entscheidende Rolle. Meist löst der Mensch diese Entwicklungen aus. Sein Tun und Lassen entscheidet über das Schicksal von Fauna und Flora. Scheinbar unbedeutende menschliche Fehler lösen so schon einen ökologischen Erdrutsch aus. Gute Beispiele dafür sind das Vogel- und Insektensterben.