Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll von Svenja Schulze im Fokus – Greenpeace-Petition gegen Palmöl – aktualisierte Seiten für Sie

HervorgehobenPlastiktüte © oekobeobachter

Ob der von Bundesumweltministerin Svenja Schulze initiierte Fünf-Punkte-Plan die Plastikmüllmenge verkleinert, muss abgewartet werden. Jedenfalls fehlen ihm scharfe Konturen und Verbindlichkeiten. Nach meiner Ansicht brauchen sich Handel, Wirtschaft und Verbraucher nicht spürbar umzustellen. Aber machen Sie sich am besten selbst einmal Ihr Bild über den Fünf-Punkte-Plan gegen Plastikmüll ...

Schluss mit Plastikmüll in Europa

HervorgehobenStoppschild - © Andreas-Hermsdorf_pixelio-de

Plastikmüll verseucht unseren Planeten. Aber das müssen wir nicht einfach so hinnehmen. Reissen wir dieses künstliche Unkraut doch mit den Wurzeln heraus. Auch hier bringen uns Petitionen voran. Dazu eine aktuelle Petition der Organisation WeMove.EU. Unterschreiben Sie sie bitte. Vielen Dank. Ihr oekobeobachter

Studie zeigt: Mikroplastik weltweit auch im Trinkwasser – Kippt Deutschlands Klimaziel 2020? – Kommentar: Deutsche Verkehrswende auf der Kriechspur

Kornblume copyright Paul Bock

Rundherum heute keine guten Neuigkeiten: Fachleute weisen Mikroplastik im Trinkwasser zahlreicher Länder auf mehreren Kontinenten nach. - Erreicht Deutschland sein Klimaziel für 2020 noch? - Kommentar: Die deutsche Verkehrswende, ein Sorgenkind

Nitrate und Mikroplastik stressen Meere – Warum Arktiseis Methan freisetzt – Was sagen Parteien zum Umweltschutz? – Buchtipp für Sie

Schwalbenschwanz copyright Paul Bock

Tag für Tag leben Meere unter Druck. Auch Nitrate und Mikroplastik setzen ihnen stark zu. - Lesen Sie, warum in der Arktis das Treibhausgas Methan freigesetzt wird. - Ein kurzer Überblick zeigt Ihnen, was Parteien zur Wissenschaft und zum Umweltschutz sagen. - Als aktueller Buchtipp für Sie: "Das Ozeanbuch" von Esther Gonstalla

Mensch verursacht Artensterben – Rettungsaktion für Vaquita-Schweinswal – Aktuelle Studie zeigt: Plastikmüll macht Meerestieren Appetit – Internationaler Orangutan-Tag

Tagpfauenaug auf Sonnenblume © Paul Bock

Gute Nachrichten: Rettungsaktion für bedrohte Vaquita-Schweinswale läuft ab Mitte Oktober an. - Eine Studie hat gezeigt, dass Meerestiere sogar Appetit auf Kunststoffe entwickeln, weil diese wie Nahrung schmecken. - Weltweit leben nur noch 50.000 Orangutans.. Der internationale Orangutan-Tag rückt die bedrohte Art wieder in den Fokus.

Empfehlenswert: Videobeiträge zum Thema Plastikmüll

Beluga II 21.05.2016 © oekobeobachter

Plastikmüll überschwemmt den Globus: Böden und Gewässer in Stadt und Land sind davon verseucht. Der Mensch hat Lebensräume bereits nachhaltig damit belastet. Täglich wird die Last größer. Eine Videosammlung zum Thema "Plastikmüll" zeigt Ihnen nachdrücklich, wo Ursachen, Folgen und Lösungen liegen.

So retten Sie Smartphones, Tablets und Co. vor dem Schrottcontainer

Handys mit Smartphone © Paul Bock

Die Herstellung von Handys, Tablets und Co. belastet ökologische Pfade durch Gifte, während die Elektroschrottberge ständig wachsen. Es wird Zeit, sinnvolle nachhaltige Lösungen auf den Weg zu bringen.

„Besser leben ohne Plastik“ dank Nadine Schubert

Plastiktüte © oekobeobachter

So zeigen Sie Plastik die kalte Schulter - Plastik schreibt haushohe Schlagzeilen. Wie hinreichend bekannt schwächen Kunststoffe nicht nur die Kraft der Natur, sondern auch die Gesundheit von Mensch, Flora und Fauna. Vermeintlich gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse, die gestern noch galten, werden von neuen Hiobsbotschaften morgen schon in die Flucht geschlagen:

MIH-Studien legen nahe: Bisphenol A im Plastik stört Mineralisierung der Zähne von Kleinkindern

Abendhimmel © Paul Bock

Französische Studie stützt These, dass Bisphenol A als Bestandteil von Weichmachern bei Kleinkindern MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) auslöst. Dabei fehlen etwa 90 Prozent der Mineralstoffe im Zahnschmelz. Wieder stehen Mikroplastikpartikel als Ursache im Focus.

Glyphosat – DAS Herbizid für Jedermann ist laut WHO wohl krebserregend

Glyphosat - DAS Herbizid für Jedermann ist laut WHO wohl krebserregend. Informieren Sie sich darüber im Oekobeobachter. Und wenn Sie möchten, helfen Sie dabei, das Pestizid vom Markt zu nehmen.