Glyphosat und Paraquat im Haselnussanbau für Ferrero

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Weltweit vergiften Pflanzenschutzmittel Natur, Mensch und Umwelt. Ganz oben steht Glyphosat. Wie Sie in diesem Beitrag erfahren, wenden Bauern auf dem südamerikanischen Kontinent in erster Linie dieses Mittel an. Konktet in Argentinien, in Brasilien, aber auch wie nun aktuell bekannt geworden beim Haselnussanbau in Chile. Wieder kommt dabei ein großer Name ins Spiel: der italienische Süßwarenhersteller Ferrero. Und ein weiteres Gift, das Paraquat heißt. Der spannende Beitrag fügt sich sehr gut in das große Thema Pflanzenschutzmittel ein.

Weihnachtfest 2018 – Tage der Besinnung und Rückschau

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Weihnachten steht auch für Ruhe und Besinnlichkeit. In diesen Tagen haben wir Muße, zurück- und nach vorn zu schauen. Welche Erfolge und Misserfolge hat uns der Umweltschutz in 2018 gebracht? Welche Hürden stehen noch vor uns? Freuen Sie sich auf eine kleine Zusammenfassung ...

Glyphosat verstärkt Artenschwund in Flora und Fauna

Hervorgehoben

Herbizide wie Glyphosat töten Flora und Fauna in Natur und Umwelt. So schwindet wunderbare Artenvielfalt in Feld und Flur.

UN ruft 1. Weltbienentag aus

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Wenn wir uns genauer mit Bienen beschäftigen, erkennen wir, warum ihre Bestände deutlich schwinden. Der 1. UN-Weltbienentag setzt dabei ein weiteres Symbol, sich international mit dem Bienensterben auseinander zu setzen. Egal, ob Honig- oder Wildbienen, ob Schmetterlinge oder weitere Insekten, sie kämpfen alle mit den gleichen, vom Menschen verursachten Problemen: Pestizide, schrumpfende Lebensräume und Parasiten setzen ihnen zu. Aber auch der Mensch lebt in Abhängigkeit von Insekten. Er gehört zum ökologischen Kreislauf wie die Vögel. Es wird Zeit, umzudenken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden Thema ...

Wo pfeifen noch Spatzen?

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Wenn Arten schwinden, geraten Gleichgewichte in Schräglage. Diese Regel gilt auch für das sogenannte Vogelsterben, bei dem in erster Linie die Zahl der Feldvögel rapide abnimmt. Aber sie gilt ebenso für Stadtvögel, wie zum Beispiel die Spatzen. Auch ihre Populationen nehmen in Großstädten stark ab. Wo liegen die Gründe? Wie können wir Abhilfe schaffen? Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Nitrate und Mikroplastik stressen Meere – Warum Arktiseis Methan freisetzt – Was sagen Parteien zum Umweltschutz? – Buchtipp für Sie

HervorgehobenSchwalbenschwanz copyright Paul Bock

Tag für Tag leben Meere unter Druck. Auch Nitrate und Mikroplastik setzen ihnen stark zu. - Lesen Sie, warum in der Arktis das Treibhausgas Methan freigesetzt wird. - Ein kurzer Überblick zeigt Ihnen, was Parteien zur Wissenschaft und zum Umweltschutz sagen. - Als aktueller Buchtipp für Sie: "Das Ozeanbuch" von Esther Gonstalla

Mensch verursacht Artensterben – Rettungsaktion für Vaquita-Schweinswal – Aktuelle Studie zeigt: Plastikmüll macht Meerestieren Appetit – Internationaler Orangutan-Tag

HervorgehobenTagpfauenaug auf Sonnenblume © Paul Bock

Gute Nachrichten: Rettungsaktion für bedrohte Vaquita-Schweinswale läuft ab Mitte Oktober an. - Eine Studie hat gezeigt, dass Meerestiere sogar Appetit auf Kunststoffe entwickeln, weil diese wie Nahrung schmecken. - Weltweit leben nur noch 50.000 Orangutans.. Der internationale Orangutan-Tag rückt die bedrohte Art wieder in den Fokus.

Pflanzenschutzmittel vergiften vielfältiges Leben – Aktuelle Greenpeace-Studie zum Kohleausstieg

HervorgehobenIntensivlandwirtschaft © _Gabi Schoenemann_pixelio.de

Pflanzenschutzmittel: Teufelsmittel, die Böden, Flora, Fauna, aber auch uns Menschen dauerhaft sehr belasten. Gesunde Böden sind wertvoll. Das bringt Ihnen ein informatives Video sehr nahe. - Der Kohleausstieg steht in Deutschland auf der Bremse. Details, Fakten und Entwicklungen dazu lesen Sie im zweiten Teil dieses Beitrags.

Warum sterben soviele Vögel?

Junge Meise_© Jens Bredehorn_pixelio.de

Wenn Populationen zurückgehen, haben sich ökologische Gleichgewichte verschoben. Dabei spielen oftmals äußere Einflüsse eine entscheidende Rolle. Meist löst der Mensch diese Entwicklungen aus. Sein Tun und Lassen entscheidet über das Schicksal von Fauna und Flora. Scheinbar unbedeutende menschliche Fehler lösen so schon einen ökologischen Erdrutsch aus. Gute Beispiele dafür sind das Vogel- und Insektensterben.

Plastik: das Vermächtnis der Menschheit

Achtlos weggeworfene Plastikfolie verwittert im Busch © Paul Bock

Überall auf dem Globus finden sich Kunststoffe. Produktion und Verbrauch dieser Stoffe steigen weltweit an, obwohl sich die Umweltlast inzwischen ganz offen zeigt. Viele Pflanzen und Tiere leiden unter dem massiven Einsatz und dem verantwortungslosen Umgang mit Plastik.