Glyphosat und Paraquat im Haselnussanbau für Ferrero

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Weltweit vergiften Pflanzenschutzmittel Natur, Mensch und Umwelt. Ganz oben steht Glyphosat. Wie Sie in diesem Beitrag erfahren, wenden Bauern auf dem südamerikanischen Kontinent in erster Linie dieses Mittel an. Konktet in Argentinien, in Brasilien, aber auch wie nun aktuell bekannt geworden beim Haselnussanbau in Chile. Wieder kommt dabei ein großer Name ins Spiel: der italienische Süßwarenhersteller Ferrero. Und ein weiteres Gift, das Paraquat heißt. Der spannende Beitrag fügt sich sehr gut in das große Thema Pflanzenschutzmittel ein.

UN ruft 1. Weltbienentag aus

HervorgehobenWildbiene -R_B by luise - pixelio.de

Wenn wir uns genauer mit Bienen beschäftigen, erkennen wir, warum ihre Bestände deutlich schwinden. Der 1. UN-Weltbienentag setzt dabei ein weiteres Symbol, sich international mit dem Bienensterben auseinander zu setzen. Egal, ob Honig- oder Wildbienen, ob Schmetterlinge oder weitere Insekten, sie kämpfen alle mit den gleichen, vom Menschen verursachten Problemen: Pestizide, schrumpfende Lebensräume und Parasiten setzen ihnen zu. Aber auch der Mensch lebt in Abhängigkeit von Insekten. Er gehört zum ökologischen Kreislauf wie die Vögel. Es wird Zeit, umzudenken. Lesen Sie hier mehr zu diesem spannenden Thema ...

Wo pfeifen noch Spatzen?

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Wenn Arten schwinden, geraten Gleichgewichte in Schräglage. Diese Regel gilt auch für das sogenannte Vogelsterben, bei dem in erster Linie die Zahl der Feldvögel rapide abnimmt. Aber sie gilt ebenso für Stadtvögel, wie zum Beispiel die Spatzen. Auch ihre Populationen nehmen in Großstädten stark ab. Wo liegen die Gründe? Wie können wir Abhilfe schaffen? Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Mensch verursacht Artensterben – Rettungsaktion für Vaquita-Schweinswal – Aktuelle Studie zeigt: Plastikmüll macht Meerestieren Appetit – Internationaler Orangutan-Tag

HervorgehobenTagpfauenaug auf Sonnenblume © Paul Bock

Gute Nachrichten: Rettungsaktion für bedrohte Vaquita-Schweinswale läuft ab Mitte Oktober an. - Eine Studie hat gezeigt, dass Meerestiere sogar Appetit auf Kunststoffe entwickeln, weil diese wie Nahrung schmecken. - Weltweit leben nur noch 50.000 Orangutans.. Der internationale Orangutan-Tag rückt die bedrohte Art wieder in den Fokus.

Pflanzenschutzmittel vergiften vielfältiges Leben – Aktuelle Greenpeace-Studie zum Kohleausstieg

HervorgehobenIntensivlandwirtschaft © _Gabi Schoenemann_pixelio.de

Pflanzenschutzmittel: Teufelsmittel, die Böden, Flora, Fauna, aber auch uns Menschen dauerhaft sehr belasten. Gesunde Böden sind wertvoll. Das bringt Ihnen ein informatives Video sehr nahe. - Der Kohleausstieg steht in Deutschland auf der Bremse. Details, Fakten und Entwicklungen dazu lesen Sie im zweiten Teil dieses Beitrags.

Dominoeffekt bei Plastiktüten – Kunststoffmüll in der Tiefsee – Mehr Öko-Bauern

HervorgehobenNachtkerzen-Blüte © Paul Bock

Keine Plastiktüten mehr: der Trend nimmt bei SB-Märkten zu. Kunststoffmüll belastet auch die Tiefsee. 2016 nahm die Anzahl der Öko-Betriebe in Deutschland um fast 10% zu: ein Hoffnungsschimmer für Vögel und Insekten?

Warum sterben soviele Vögel?

Junge Meise_© Jens Bredehorn_pixelio.de

Wenn Populationen zurückgehen, haben sich ökologische Gleichgewichte verschoben. Dabei spielen oftmals äußere Einflüsse eine entscheidende Rolle. Meist löst der Mensch diese Entwicklungen aus. Sein Tun und Lassen entscheidet über das Schicksal von Fauna und Flora. Scheinbar unbedeutende menschliche Fehler lösen so schon einen ökologischen Erdrutsch aus. Gute Beispiele dafür sind das Vogel- und Insektensterben.